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TS Herzogenaurach - Südpfalz Tiger Damen 1 30:26 (14:11)


Herren 1 (Pfalzliga): Überzeugende Vorstellung im Spitzenspiel

Südpfalz-Tiger Herren1 - TS Rodalben 36:28 (16:13)


   

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Südpfalz Tiger

D1: Nach Halbzeitpause war Luft raus - klare Niederlage gegen Erstligist Nellingen im DHB-Pokal

Details

DHB-Pokal, 2. Runde: Südpfalz Tiger Damen 1 - TV Nellingen 16:37 (9:14)

In der zweiten Runde des DHB-Pokals trafen die Südpfalztiger um Trainer Christian Hörner auf den Erstligisten TV Nellingen. Vor 290 Zuschauern in der Kuhardter Rheinberghalle begannen die Südpfälzerinnen couragiert und hatten mit Antje Haag in der ersten Halbzeit einen starken Rückhalt. Maike Silaghi wurde in der zweiten Spielminute schön am Kreis freigespielt, doch Nellingens Louisa Wolf griff ihr in den Wurfarm – neben der Verwarnung gab es den fälligen 7m-Wurf. Laura Winter, derzeit eine sichere Schützin, nahm sich den Ball und verwandelte wieder zum Ausgleich (1:1). Leider war dies das erste und letzte Mal, denn mit zunehmender Spieldauer hatten die OBK-Spielerinnen auch viel Pech in ihren Aktionen. So trafen in der 5.Minute zunächst Christina Völker, kurze Zeit später nach Ballgewinn in der Abwehr Ann-Kathrin Hauck nur das Aluminium der „Schwaben Hornets“. Die Gäste aus Nellingen nutzten diese Abschlussschwächen an diesem Tag konsequent und konnten durch ihre schnellen Gegenstöße häufig einfache Tore erzielen. Doch Antje Haag im OBK-Tor stellte sich ihnen immer wieder in den Weg und parierte Würfe sowohl von links außen (Jennifer Issifou) als auch von rechts außen (Elisa Stuttfeld). Klasse ihre Parade beim 7m-Wurf der sonst sicheren Louisa Wolf in der 11.Minute (2:5). Christina Völker markierte in der 14. Minute das 4:7 aus dem Rückraum und eine Minute später trifft Kim Reichling im Tempogegenstoß nach Ballgewinn in der Abwehr sogar zum Anschlusstor von 5:7 (15.). In dieser Phase wäre sogar der direkte Anschluss möglich gewesen, doch stellte sich das Aluminium zum dritten Mal den Südpfälzerinnen in den Weg, als Laura Winter von links außen einen Heber gegen Nellingens junge und großgewachsene Torfrau Sarah Wachter ansetzte. Nach dem Treffer zum 6:8 (Völker, 18.) nahm Gästetrainer Pascal Morgant die Auszeit, da er mit dem Auftreten seiner Damen in dieser ersten Halbzeit nicht zufrieden hat sein können. Neu eingestellt, zeigte denn auch der Erstligist gegen Ende der ersten Spielhälfte, weshalb er in dieser Klasse spielt. Allerdings machten es ihnen die Südpfalztiger leider auch ein wenig zu einfach, denn teilweise unnötige Ballverluste im Angriff bedeuteten fortan schnelle Gegenstöße der Schwaben Hornets. So setzten sich die Gäste zum Halbzeitstand von 9:14 ab, doch waren die Zuschauer von der Leistung der OBK-Damen durchaus beeindruckt.

Leider konnten die Gastgeberinnen dieses spielerische und kämpferische Niveau aus der ersten Spielhälfte nur noch rund fünf Minuten im zweiten Durchgang halten. Janina Weber und Julia Sefrin trafen nochmals kurz nacheinander (10:15 (33.), 11:16 (34.)), danach ging das Angriffsspiel verloren und die Gäste zogen durch einfache Tore schnell auf 13:21 davon. Dabei hatte die zwischenzeitlich eingewechselte Linda Knarr im SG-Tor nur wenig Abwehrchancen, da die schnell vorgetragenen Gegenstöße sicher verwandelt wurden. Erwähnenswert ist noch, dass der Youngster Luisa Jenne ihre Sache auf dem Feld richtig gut machte und beherzt in die sich bietenden Lücken stieß. Lohn ihrer Mühe war ihr Tor zum 13:18 (36.). Schmerzen im Ellbogen bei Christina Völker bedeuteten den Ausfall der stärksten Rückraumschützin bei OBK, so dass fortan der notwendige Druck im Angriff nicht mehr vorhanden war und sich Torchancen teilweise mühevoll erarbeitet werden mussten. Immer wieder gerieten die Südpfalztiger dadurch unter Zeitdruck wegen passiven Spiels, die sich anschließenden Wurfversuche waren somit nicht präzise genug, um erfolgreich zu sein. Lange Bälle von hinten heraus gespielt zur gegenstoßlaufenden Mitspielerin war das einfache aber wirkungsvolle Rezept der Gäste, um am Ende klar mit 16:37 als Gewinner dieser Partie in die nächste DHB-Runde einzuziehen.

Hörner: „35 Minuten konnten wir gut mitspielen, fanden im Angriff immer wieder Lösungen, um Tore zu erzielen. Die Abwehr stand gut, konnte durch die Offensivaktionen den Angriff der Gäste immer wieder unter Druck setzen und Ballverluste erzeugen. Danach hatten wir im Angriff zu viele einfache Ballverluste, die Nellingen gnadenlos mit Kontern bestrafte.“

Für die SG Ottersheim / Bellheim / Zeiskam liegt damit der Fokus auf das Heimspiel am kommenden Wochenende gegen den tabellenfünften, ESV 1927 Regensburg. Bitte unterstützen sie lautstark das Team in der Kuhardter Rheinberghalle ab 18 Uhr, da nur der „achte Mann von den Rängen“ dem Team den notwendigen und verdienten Impuls geben kann, um den ersten DHB-Punkt erzielen zu können.

Es spielte und traf für die Südpfalz-Tiger

Haag, Knarr, Sefrin (2), Hauck (2), Reichling (2), Völker (3), Winter (3/3), Weber (2), Urschel, Silaghi (1), Prinz, Jenne (1), Glaser, Freund

das Spiel aus Sicht der Schwaben Hornets (Quelle: Homepage Schwaben Hornets)


Hornets problemlos in DHB-Pokalrunde drei

Durch einen ungefährdeten 37:16-Auswärtssieg beim Drittligaschlusslicht SG Ottersheim/Bellheim/Kuhard/Zeiskam haben die Bundesliga-Handballerinnen der Schwaben Hornets Ostfildern die dritte Runde des DHB-Pokals erreicht. Ihr Debüt im Hornetstrikot feierte dabei Rückraumspielerin Lena Degenhardt, die auch gleich zweimal ins Schwarze traf.

„Nach dem spielfreien Wochenende war es ein gutes Spiel von uns. Am schönsten war, dass Lena Degenhardt erstmals spielen konnte, ihre ersten Minuten und Tore gesammelt hat. Auch Sarah Wachter im Tor hatte ein Spiel für sich, in dem sie ihre Qualitäten zeigen konnte und auch für Elisa Stuttfeld war es gut, da es ja für sich aufgrund der Bundeswehr nicht immer so einfach mit dem Training ist. Wir konnten auch die 5:1-Abwehr ausprobieren und sehen, wo wir noch Defizite haben und sind am Ende viele Gegenstöße gelaufen. Ottersheim/Bellheim/Kuhard/Zeiskam muss ich ein Kompliment machen, denn sie haben gut gekämpft und sich gewehrt. Die Stimmung in der Halle war gut und die Gastgeberinnen haben ordentlich Gas gegeben. Es war ein munteres Spiel mit einem standesgemäßen Ergebnis“, schildert Hornets-Coach Pascal Morgant seine Eindrücke vom Pokalspiel.

Die Hornets legten vor 290 Zuschauern den ersten Treffer vor, die Gastgeberinnen glichen vom Strich aus, es sollte die Ausnahme bleiben. Danach setzten sich die Filder-Handballerinnen über 1:4 (7.) auf 2:6 ab (13.). Die Südpfalztiger verkürzten durch einen Doppelschlag auf 5:7 (15.) und nachdem die Gäste fast vier Minuten torlos blieben nahm Morgant seine erste Auszeit. Bis zum Seitenwechsel konnte seine Truppe auf 9:14 davonziehen.

In den ersten zehn Zeigerumdrehungen des zweiten Durchgangs stand die Abwehr noch besser und im Angriff wurde konsequent abgeschlossen wodurch der Vorsprung auf zehn Tore anwuchs. Im Anschluss an das 14:23 (42.) erzielte die Morgant-Sieben acht Treffer und auch in der Schlussphase wurde hinten wenig zugelassen und vorne eiskalt verwandelt. Den Schlusspunkt zum 37:16 durfte Lena Degenhardt vom Siebenmeterstrich setzen.

Die dritte Pokalrunde steht dann am Wochenende 4./5. November auf dem Programm.

Für die Hornets spielten: Wachter, Bocka; Wolf (5/4), Blanke (5), Ioneac (3), Degenhardt (2/1), Ahlin (2), Gera (5/2), Stuttfeld (4), Issifou (6), Stockhammer (4), Jäger (1).

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam