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Online-Umfrage  

   

D1: Von Minute zu Minute leichter

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Südpfalz Tiger Damen 1 - FSG Arzheim/Moselweiß 32:24 (13:10)

Wenn die Mannschaft nach sechs Minuten 1:4 hinten liegt, kann man schon mal nervös werden. Für Christian Hörner, den Trainer des Frauenhandball-Oberligisten SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam, wurde es doch noch ein relativ entspanntes Heimspiel gegen die FSG Arzheim/Moselweiß. Die Südpfälzerinnen setzten sich mit 32:24 (13:10) durch.

Ohne Christin Becht-Zekl. Die ehemalige Spielmachern, zurück im Team, meldete sich kurzfristig erkrankt ab. „Es hat auch so funktioniert“, stellte Hörner fest. Und nahm zur Kenntnis, dass die Mannschaft auch über 30 Tore werfen kann, wenn Larissa Freund mal kaum trifft. Die Shooterin vergab bei 4:5 einen Siebenmeter und erzielte ein Tor, das 28:19. Apropos Siebenmeter: Die Gastgeberinnen vergaben fünf von elf, die Gäste vergaben drei von sieben Strafwürfen.Beim 7:6 (17.) wurde es Hörner leichter. Julian Sefrin und Janina Weber bauten die Halbzeitführung auf 13:11 aus, nach dem 17:14 zog OBK davon: 23:14 durch Laura Winter mit Siebenmeter (43.). Da war der dritte Saisonsieg schon in trockenen Tüchern.

D1: Wichtiges Heimspiel gegen Arzheim/Moselweiss

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Südpfalz Tiger Damen 1 - Arheim/Moselweiss

Am kommenden Samstag steht das nächste Heimspiel der Damen 1 an. Die Tigerladies treffen um 18:00 Uhr in der Spiegelbachhalle auf die Mannschaft aus Arzheim/Moselweiß.

Beide Mannschaften verloren ihr letztes Spiel, somit stehen die Südpfalztiger Ladies auf dem zwölften und Arzheim/Moselweiß auf dem neunten Platz. Die Damen werden mit Flora Schilling, Linda Knarr, Julia Sefrin und Christin Becht-Zekl wieder über einen breiteren Kader verfügen und wollen an die gute Leistung des letzten Heimspiels und der ersten Halbzeit in Wittlich anknüpfen.

Die Gäste aus dem Rheinland reisen mit einem stark besetzten Rückraum, unter anderem mit Annika Bach und Anne Schäfer, an. Man kann also von einem spannenden Spiel ausgehen, bei dem die Südpfalztiger Ladies die Punkte vor heimischer Kulisse behalten wollen!

D1: Nach starker erster Hälfte den Faden verloren

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HSG Wittlich - Südpfalz Tiger Damen 1 33:23 (12:12)

Am vergangen Samstag reisten unsere Damen ins weit entfernte Wttlich. Die längste Fahrt der Saison mussten die Tiger Ladies mit nur einem Auswechselspieler antreten. Neben Christin Becht-Zekl und Julia Sefrin fehlten zudem Flora Schilling und Linda Knarr im Tor, die durch Theresa Schmitt von der zweiten Damenmannschaft vertreten wurde. Die Gastgeber zeigten sich in der laufenden Runde als sehr heimstark und mussten sich nur gegen den Tabellenprimus aus Hunsrück geschlagen geben. Unsere Damen hatten nach dem letzten Heimsieg Selbstvertrauen getankt und wollten an die gute Leistung anknüpfen.

In der dritten Minute erzielten die Gastgeber das 1:0 ehe die Tiger Ladies mit einem Dreierpack durch Jenne, Hick und Silaghi innerhalb einer Minute das 1:3 markierten. Wittlich hielt dagegen und konnte beim 5:4 erstmals wieder in Führung gehen. Beide Mannschaften gingen ein hohes Tempo und versuchten immer wieder über die schnelle Mitte und zweiten Welle zu einfachen Toren zu kommen. So schaffte es keine Mannschaft sich einen Vorsprung zu erarbeiten. Nach dem 8:6 in der 16. Minute läuteten unsere Damen ihre stärkste Phase der ersten Halbzeit ein. Vor allem in der Abwehr zeigten sich unsere Damen sehr gut aufgestellt und ließen in den folgenden acht Minuten nur einen Gegentreffer zu. Durch viel Laufarbeit und Kampfgeist schafften sie es immer wieder die Lücken zu schließen und die Räume für die gegnerischen Angreifer eng zu machen. Theresa im Tor konnte sich in dieser Phase mehrfach auszeichnen und trug damit bei, dass sich der Spielstand zu Gunsten der Südpfalz Tiger drehte. Doch das 8:9 sollte die letzte Führung gewesen sein. Bis zum Halbzeitpfiff erzielten beide Mannschaften im Wechsel ihre Tore und so wurden beim Stande von 12:12 die Seiten gewechselt.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete. Bis zur 34. Minute konnten Janina Weber und Meike Silaghi immer wieder den Ausgleich herstellen. Danach verloren Hörners Damen den berühmten roten Faden. Einfache Ballverluste ermöglichten den Gastgebern innerhalb von vier Minuten auf 14:18 davonzuziehen. Zwar konnten die Tiger Ladies nochmals auf 18:16 verkürzen, doch ein weiterer Lauf von Wittlich ließ sie auf 22:17 davonziehen. Trainer Hörner legte die Grüne Karte und versuchte den Lauf der Gastgeber zu unterbrechen und seine Mannschaft wieder zurück in die Spur zu bringen. Diese Maßnahmen verpufften, denn Wittlich legte nochmals nach und erhöhte in der 52. Minute auf 26:17. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt bereits entschieden, dennoch steckten unsere Damen nicht auf und zeigten bis zum Schluss vollen Einsatz. Mit einem schnellen Anspiel fünf Sekunden vor Schluss setzte Larissa Freund mit ihrem sechsten Tor den 23:33 Schlusspunkt. Sie war neben Meike Silaghi die erfolgreichste Schützin.

Trainer Hörner war trotz der hohen Niederlage nicht unzufrieden mit seiner Mannschaft: „In der ersten Halbzeit legten wir eine starken Auftritt hin. Vor allem in der Abwehr konnten wir an die Leistung des vorherigen Spiels anknüpfen. Das Tempospiel passte. Selbst in Unterzahl konnten wir dadurch zwei, drei Tore machen. In der zweiten Halbzeit gingen wir nicht mehr konsequent genug an die Schützen, dadurch kamen diese zu relativ einfachen Toren. Drei, vierte einfache Ballverluste in Folge reichten dann, damit sich Wittlich entscheidend absetzen kann. Das war ärgerlich und dadurch fiel das Ergebnis am Ende etwas zu hoch aus.“

Für die Südpfalz Tiger unterwegs waren: Theresa Schmitt, Luisa Jenne (4), Anna Hick (1), Fabienne Schmuck (1), Kim Reichling (3/1), Janina Weber (2), Meike Silaghi (6), Larissa Freund (6/1);

D1: Südpfalz Tiger sichern sich 2 Punkte im Abstiegskampf - Abwehrleistung und 3 starke Comebacks Garant für den Sieg

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Südpfalz Tiger Damen 1 - HSV Püttlingen 29:21 (18:11)

Am Samstag besiegten die Südpfalztiger Ladies nach einer überzeugenden Leistung den 8. Platzierten HSV Püttlingen und kamen so zum ersten Heimspielerfolg der laufenden Runde. Durch den Sieg gaben die Damen die rote Laterne wieder ab und finden sich mit 5:11 Punkten auf dem 11. Tabellenplatz wieder.

Trainer Hörner konnte auf einen breiten Kader zurückgreifen. Neben Sabrina Wolke und Cate Borger aus der 2. Damenmannschaft war auch wieder Meike Silaghi nach ihrer Schulterverletzung voll einsatzfähig. Sie sorgte im Abwehrzentrum für Ordnung und war am Kreis brandgefährlich. Julia Sefrin feierte nach 10 monatiger Verletzungspause ihr Comeback und zeigte in ihren ersten 20 Einsatzminuten eine ganz starke Leistung. Sie nahm auf der Rückraummitte Position das Heft in die Hand, glänzte mit klugen Anspielen oder setzte sich mit 1 gegen 1 Aktionen und Rückraumwürfen selbst gekonnt in Szene. Am Ende stand mit 5 Toren bei 5 Versuchen eine optimale Wurfausbeute auf dem Zettel. Sie unterstrich gleich im ersten Spiel wie wichtig sie für die Mannschaft ist. Das 3. Comeback feierte Christin Becht-Zekl. Nach ihrer Babypause war auch sie erstmals wieder im Kader der Südpfalz Tiger. Hörner brachte Sie gleich zu Beginn auf der Mitteposition. Auch Sie legte einen super Einstand hin, war direkt im Spiel und dirigierte ihre Mitspieler, gab Anweisungen und setzte mit druckvollem und schnellem Spiel ihrer Mitspieler immer wieder sehr gut in Szene. Nach schöner Einzelaktion erzielte sie den Treffer zum 3:2. Nach den zuletzt schwierigen Wochen, in der die Mannschaft einige Rückschläge ertragen musste und zuletzt mit Sina Baumann eine weitere Langzeitverletzte zu beklagen hatte, spielten sie, ob der guten Nachrichten im Vorfeld zum Spiel, wie beflügelt. Man spürte förmlich die Leichtigkeit mit der die Mannschaft an diesem Tag auftrat. Es dauerte 3 Minuten bis Kim Reichling das erste Tor des Spiels erzielte. Postwendend glichen die Gäste aus. Bei 4:2 hatten die Tiger Ladies erstmals einen kleinen Vorsprung heraus gespielt. Doch angeführt von ihrer torgefährlichen Schützin auf der linken Angriffsseite schaffte Püttlingen den 4:4 Ausgleich. Ein Doppelpack der Heimmannschaft zum 6:4 nahm der Gästetrainer zum Anlass die Grüne Karte zu legen. Neu eingestellt schafften sie nochmals beim 6:6 und 7:7 den Ausgleich herzustellen. Doch ab der 17. Minuten rissen Hörners Damen das Spiel an sich. Mit 4 Toren in Folge setzten sich die Tiger Ladies erstmals zum 11:7 ab. In der Folge konnte der Vorsprung verteidigt werden ehe Julia Sefrin zuerst auf 5 Tore erhöhte und ein weiterer 3 Tore Lauf zum 18:11 Halbzeitstand führte.

In der 2. Halbzeit passierte zunächst nicht viel. Beide Seiten vergaben Chancen sodass in den ersten 10 Minuten gerade einmal 5 Tore fielen. Der Vorsprung pendelte immer zwischen 6 und 7 Toren. In den letzten 10 Minuten drehten die Tiger Ladies nochmals auf und führten mit 3 Toren in Folge die Entscheidung zum 28:19 herbei. Am Ende stand ein verdienter 29:21 Erfolg auf der Anzeigetafel.

Trainer Hörner war zufrieden mit seiner Mannschaft:“ Die starke Leistung in der Abwehr mit einer gut aufgelegten Linda Knarr im Tor waren der Schlüssel zum Erfolg. Die Mädels konnten befreit aufspielen und endlich mal wieder zeigen was in Ihnen steckt. Luisa Jenne und Flora Schilling machten einen super Job auf der rechten Angriffsseite. Mit zusammen 7 Toren hatten sie maßgeblichen Anteil am Sieg, zudem schalteten sie vor allem in der 2. Halbzeit die linke Angriffsseite der Gäste nahezu komplett aus.“

Für die Südpfalz Tiger erfolgreich waren: Linda Knarr, Cate Borger, Julia Sefrin (5), Luisa Jenne (4), Anna Hick, Fabienne Schmuck, Christin Becht-Zekl (1), Kim Reichling (5), Laura Winter (2/2), Janina Weber, Meike Silaghi (2), Flora Schilling (3), Larissa Freund (7/4), Sabrina Wolke;

D1: Mit sehr dünnem Kader zum Topteam nach Bassenheim

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TV Bassenheim - Südpfalz Tiger Damen 1

Mit sehr dünnem Kader reisen unsere Damen am Samstag nach Bassenheim. Gerade einmal 6 Feldspielerinnen und 2 Torfrauen aus dem Damen 1 Kader sind einsatzfähig. Neu auf der Verletztenbank hat Flora Schilling Platz genommen, nachdem Sie letzte Woche beim A-Jugend Spiel eine Hand ins Auge bekam und nun für mindestens eine Woche pausieren muss. Unterstützung kommt diesmal aus der A-Jugend. Carolin Gebhardt, die bereits gegen Osthofen ein paar Einsatzminuten bekam, und Alina Zimmer rücken mit in den Kader auf und bekommen die Möglichkeit ihr Können unter Beweis zu stellen.

Bassenheim belegt aktuell mit 6:8 Punkten den 8. Tabellenplatz zählt aber dennoch zu den Topteams der Liga „Sie hatten eines schweres Anfangsprogramm und verloren die Spitzenspiele gegen Hunsrück, Marpingen und Wittlich nur ganz knapp. Zuletzt konnten sie gegen Budenheim überzeugen und sich auch die Punkte gegen Friesenheim sichern“ warnt der Trainer, den Gegner nur anhand seiner Tabellenposition zu beurteilen.

Den Südpfalz Tiger Ladies steht auf alle Fälle eine große Herausforderung bevor: „Wir werden auch gegen Bassenheim mit der Einstellung, dieses Spiel gewinnen zu wollen, auftreten. Wenn wir gut starten und unsere Chancen nutzen, können wir dem favorisierten Gastgeber zusätzlichen Druck aufzwingen. Dann ist Bassenheim gefordert. Wir dagegen können locker aufspielen und haben nichts zu verlieren“ gibt sich Trainer Christian Hörner vorsichtig optimistisch und hofft auf einen „Sahnetag“ seiner Schützlinge.

D1: SG kann Ausfälle nicht kompensieren

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Südpfalz Tiger Damen 1 - TG Osthofen 19:29 (9:18)

Phasenweise Kreisklasse - SG OBK kann ihre Ausfälle nicht kompensieren und bekommt im Oberliga-Kellerduell Prügel von der TG Osthofen

Die Schlusszeremonie war herzlich, die Spielerinnen der SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/ Zeiskam drückten ihre ehemaligen Mitspielerinnen Ann-Katrin Hauck und Antje Haag. Zum Herzen war ihnen eigentlich nicht am Samstagabend. Die TG Osthofen hatte ihnen übel mitgespielt. 19:29 (9:18) endete das Spiel der Frauenhandball-Oberliga, Osthofens erster Saisonsieg.

37 Angriffe liefen die Südpfalz-Tiger in der zweiten Hälfte. Acht Tore und drei Siebenmeter, von denen sie zwei verwandelten, waren die magere Ausbeute. TGO-Torhüterin Haag hielt sieben Würfe. Die anderen Angriffe gingen unter im Nirgendwo. Die Niederlage wäre noch deutlicher ausgefallen, wenn Torfrau Linda Knarr nicht ein paar Glasklare pariert, wenn Osthofen nicht zurückgerudert hätte. Stammspielerinnen wie Hauck und Spielmacherin Mona Schmitt bekamen Pausen. Die beiden hatten im Zusammenspiel mit Kreisspielerin Kristina Graf OBK erlegt. Haucks Angriffsbilanz: zwölf Würfe, sechs Tore, ein Siebenmeter, den Graf verwandelte. Schmitt traf neunmal, Graf steuerte 7/3 Tore für den souveränen Sieg bei.Weil die stärksten Gästespielerinnen draußen saßen, konnte OBK – ohne seine Stammkräfte Meike Silaghi und Mona Kästel – nach dem 14:27 (46.) wieder mithalten. Trainer Christian Hörner hatte mit zwei Zweitmannschaftsspielerinnen begonnen, Sabrina Wolke auf halb rechts (sie ging später an den Kreis), Sandra Hammann, die das 5:5 erzielte, auf links. Er dachte, dass seine arg geschwächte Mannschaft mithalten könnte. Sie schien es ihm zu zeigen. Vor allem Larissa Freund. Sie ballerte los, erzielte die ersten vier OBK-Tore, ihre Mannschaft führte mit 4:2. Mit Siebenmeter glich sie zum 8:8 aus (13.). Danach verschwanden die Gastgeberinnen in der Versenkung: Missverständnisse, schwache Abschlüsse, überhastete Versuche, 8:13-Rückstand. Hörner versuchte es mit einer 5+1-Abwehr, Hauck strafte dies mit dem 9:19, 10:20, 11:21 und 12:23. Seine Mannschaft kam nicht mehr mit.

Für das nächste Spiel in Bassenheim sieht Hörner schwarz. Wichtiger werde das nächste Heimspiel gegen Püttlingen. Dann wieder mit Luisa Jenne, die am Samstag pausieren musste nach einem Eingriff an den Weisheitszähnen. Vielleicht wieder mit Silaghi. „Sie hat Schmerzen in der Schulter“, am Montag sei eine MRT-Untersuchung, sagte Hörner, der kein Risiko eingehen wollte. Mit Kästel, gekommen als Spielmacherin, rechnet er lange nicht. Auch sie hatte sich beim Remis in Mundenheim verletzt. Mittelfußbruch an derselben Stelle wie schon einmal. Comeback ungewiss.

„Da müsste viel zusammenkommen, dass es gut läuft“, sagte Hörner. Ab der 13. Minute lief es nicht mehr gut, aktionsweise sah das nach Kreisklasse aus. Freund erzielte zwölf der 19 Tore. Kim Reichling deutete nur an, was sie kann. Zweiterfolgreichste Schützin war die sehr verhalten spielende Janina Weber, die am Kreis begann und als Außen weitermachte: zwei Tore. Von diesem Spiel müssen sich alle Tigerinnen schnell erholen. Die Runde ist lang.

So spielten sie

SG OBK: Knarr (Baumann) – Wolke (1), Reichling (1), Freund (12/1) – Schmuck (1), Hammann (1) – Weber (2); Benz, Lena Humbert, Gebhardt, Winter (1/1) – Spielfilm: 4:2 (6.), 7:7 (12.), 8:13 (23.), 9:18 (Halbzeit), 12:24 (41.), 16:27 (52.), 19:19 (Ende) – Zeitstrafen: 2:2 – Siebenmeter: 3/2 – 4/3 – Beste Spielerinnen: Freund, Knarr – Schmitt, Hauck, Graf – Zuschauer: 100 – Schiedsrichter: Peiser/Zimmermann (Dansenberg).

D1: In „Unterzahl“ und dank starker Torhüterleistung Punkt gesichert

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VTV Mundenheim – Südpfalz Tiger Damen 1 24:24 (14:11)

Am letzten Samstag sicherten sich die Damen 1 in Unterzahl nach einer tollen kämpferischen Leistung und einer bärenstarken Linda im Tor einen Punkt in Mundenheim, mussten diesen aber durch die längerfristigen Ausfälle von Mona Kästel (Mittelfußbruch) und Meike Silaghi (Schulterverletzung) teuer bezahlen.

Die Gastgeber erzielten mit ihrem ersten Angriff das 1:0 ehe Larissa nach verworfenem 7 Meter im Nachfassen den 1:1 Ausgleich wieder herstellte. Mundenheim agierte mit einer 5:1 Abwehr und versuchte den Rückraum der Südpfalz Tiger Ladies in Bedrängnis zu bringen. 2 schöne Anspiele zu Meike Silaghi am Kreis brachte erstmals die Führung zum 2:3. In der 14. Minute nahm Hornissen Trainerin Nicole Foß ihre erste Auszeit und ordnete eine 6:0 Abwehr an. Tiger Trainer Christian Hörner forderte eine höhere Laufbereitschaft und ein schnelleres Verschieben auf die Ballseite, da die Gastgeber zu diesem Zeitpunkt immer wieder durch druckvolles Stoßen zu einfachen Torabschlüssen kamen. 2 Tore in Folge brachte Mundenheim wieder in Führung zum 6:5. Die Damen hatten in dieser Phase zunehmend Probleme im Angriff. Es wurden schlechte Entscheidungen getroffen und überhastete Würfe genommen, so dass sich der Gästetrainer gezwungen sah, die Grüne Karte zu legen. Der darauffolgende Angriff brachte nicht den gewünschten Erfolg und Mundenheim erhöhte im Gegenzug auf 9:7. Zwei Tore duch Kim Reichling und Meike Silaghi brachten nochmals den Ausgleich, aber die Gastgeber hatten die bessere Schlussphase und konnten durch 2 verwandelte Siebenmeter eine 3-Tore Vorsprung zum 14:11 Halbzeitstand herausspielen. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte Linda Knarr 2 Siebenmeter parieren und sich mit zahlreichen Paraden auszeichnen.

Mundenheim konnte bis zur 36. Minuten den Abstand von 3 Toren aufrechterhalten. Mona Kästel erzielte noch das 16:14 ehe sie im nächsten Angriff in der Luft seitlich angegangen wird und sich bei der Landung so schwer verletzte, dass sie nicht mehr weiterspielen konnte. Mit Larissas Treffer zum 16:15 war der Anschluss wieder hergestellt. Mundenheim erhöhte noch einmal zum 17:15 ehe sie Meike Silaghi am Kreis in Ringermanier niederstreckten und sie so schwer verletzten, dass auch sie nicht mehr weiterspielen konnte. Somit waren die Wechselmöglichkeiten aufgebraucht und die verbleibenden Spielerinnen mussten die letzten 17 Minuten durchspielen. Die Mädels zeigten, trotz der schwierigen Situation, eine super Reaktion und drehten nochmal richtig auf. Die Südpfalz Tiger Ladies machten innerhalb von 4 Minuten aus einem 17:15 Rückstand, einen 19:17 Vorsprung. Dies nahmen die Gastgeber zum Anlass, in der 47. Minute eine weitere Auszeit zu nehmen. Trainer Christian Hörner bläute seinen Damen ein, dass es trotz der prekären Lage heute was zu holen gibt. Seine Mannschaft glaubte weiter an sich und konnte den Vorsprung bis zur 53. Minute verteidigen. Erst eine Zeitstrafe gegen Janina Weber konnte Mundenheim nutzen, um beim Stande von 21:21 ausgleichen. Janina legte noch einmal vor ehe Kim Reichling für 2 Minuten von der Platte musste. Die Gastgeber nutzten die Überzahlsituation zum erneuten Ausgleich. Doch auch in Unterzahl schafften es Hörners Damen ein Tor zu erzielen und so stand es 22:23 in der 57. Minute. In der folgenden Abwehraktion erhielten die Südpfalz Tiger Ladies eine unberechtigte Disqualifikation gegen Flora Schilling und da die Auswechselbank nur noch aus verletzten Spielern bestand war klar, dass die letzten 3 Minuten in Unterzahl gespielt werden mussten. Den fälligen Strafstoß verwandelte Mundenheim und in zweifacher Überzahl erzielten die Gastgeber das 24. Tor und lagen in der 58. Minute mit einem Tor in Front. Linda nagelte ihr Tor nun endgültig zu und parierte nochmal 3 schwierige Bälle. Anna Hick schaffte eine Minute vor dem Ende den 24:24 Ausgleich und Mundenheim sollte den letzten Angriff haben. 40 Sekunden vor Schluss bekamen sie nach einem harmlosen Foul nochmals (der 10. an diesem Tag) einen 7 Meter zugesprochen. Doch Linda Knarr im Tor konnte auch diesen parieren und avancierte somit zum Matchwinner. Doch nun hatten die Südpfalz Tiger Ladies noch einmal den Ball und konnten mit dem letzten Angriff doch noch den Sieg holen. Nach 2 Fouls gab es 4 Sekunden vor Schluss nochmals einen Freiwurf für die Gäste. Doch noch bevor der Freiwurf ausgeführt wurde, rannten zwei Mundenheimer Spielerinnen auf den Ball und vereitelten somit eine klare Torchance. Anstatt auf 7 Meter mit Disqualifikation zu entscheiden, was hier absolut berechtigt gewesen wäre (letzte 30 Sekunden Regel) wurde der Freiwurf wiederholt. Leider konnte Larissa diesen nicht mehr versenken. Am Ende bleibt ein gewonnener Punkt der aufgrund, der sich entwickelten schwierigen Personallage nicht unbedingt zu erwarten war.

Der Trainer nach dem Spiel: „ Es war heute spielerisch kein gutes Spiel von uns. In der 1. Halbzeit hatten wir zu viele überhastete Abschlüsse. Gerade in Überzahlsituation müssen wir cleverer agieren. Teilweise wurden Ballgewinne leichtfertig wieder aus der Hand gegeben. In der Abwehr fehlte immer wieder der eine Schritt mehr, um dann besser gegen den Ballhalter agieren zu können. Aber die kämpferische Einstellung war grandios. Wir waren die letzten 7 Minuten fast durchweg in Unterzahl und holen trotzdem einen Punkt. Das war der Wahnsinn und dann noch eine überragende Linda im Tor“.

Für die Südpfalz Tiger erfolgreich waren: Linda Knarr (TW), Sina Baumann(TW, n.e.), Julia Sefrin (2/1), Anna Hick (3), Fabienne Schmuck (1), Kim Reichling (3), Mona Kästel (2), Janina Weber (2), Meike Silaghi (5), Flora Schilling (1), Larissa Freund (5)

D1: Unterstützung durch 2. Mannschaft beim Wiedersehen mit ehemaligen Spielerinnen

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Am kommenden Samstag steht das nächste Heimspiel der Damen 1 an. Gegner ist um 18:00 Uhr die TG Osthofen. Die Gäste stehen zwar momentan mit einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz, doch sind sie, mit den ehemaligen Mannschaftskollegen Ann-Kathrin Hauck und Antje Haag, keinesfalls zu unterschätzen. Die Tigerladies werden auf einige Spielerinnen verzichten müssen, darunter Meike Silaghi und Mona Kästel, welche sich letzte Woche beim Spiel gegen Mundenheim verletzt haben. Der Einsatz von Luisa Jenne ist weiter fraglich. Mit der Unterstützung von Lena Humbert, Lisa Benz, Sandra Hammann und Sabrina Wolke aus der zweiten Damenmannschaft will die Mannschaft die Punkte vor heimischer Kulisse behalten.

„Ich rechne mit einem hart umkämpften Spiel. Für beide Mannschaften sind die 2 Punkte sehr wichtig. Durch die Ausfälle müssen wir noch weiter zusammenrücken. Die Mädels haben in Mundenheim die passende Reaktion gezeigt. Super auch die Unterstützung der Damen 2. Die 4 haben gleich zugesichert zu helfen und kamen direkt ins Training. Sie bringen eine hohe Qualität mit und somit können wir mit einer vollen Bank am Samstag antreten. Das werden wir zu unserem Vorteil nutzen.“ so der Trainer.

Die Mädels würden sich wieder über die lautstarke Unterstützung ihre Fans freuen!

D1: Pfalzduell in Mundenheim

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VTV Mundenheim – Südpfalz Tiger Damen 1

Nach dreiwöchiger Spielpause gehen die Damen 1 der Südpfalz Tiger wieder auf Punktejagd. Gegner heißt am Samstag um 20:00 die VTV Mundenheim. Nach dem klaren Auswärtssieg zuletzt in Waldsee wollen die Südpfalz Tiger Ladies ihren Weg auf der Siegerspur weiterführen. Die letzten drei Wochen wurden intensiv genutzt um sich an die harzfreie Bälle zu gewöhnen, da dieses in Mundenheim nicht erlaubt ist. Youngster Luisa Jenne muss nach einer Weisheitszahn-Op dieses Spiel pausieren, dafür rückt Kim Reichling wieder in den Kader auf. Ziel ist es aus einer stabilen Abwehr hinaus, schnelle Gegenstoßtore zu erzielen und weiterhin technische Fehler zu minimieren. Mit Mundenheim stehen die Mädels einem über lange Jahre eingespielten Team gegenüber, das mit Christina Schmieder einen starken rechten Rückraum und mit Marlene Wehr eine schnelle, wendige Mittespielerin mitbringt. Mundenheim konnte in ihrem letzten Spiel auch in heimischer Atmosphäre Friesenheim den ersten Punkt abluchsen und wird sicherlich topmotiviert in dieses Spiel gehen. Dem gilt es gemeinsam als Team mit Selbstvertrauen und Siegeswillen entgegenzutreten.

D1: Endlich! Bei den Damen platzt der Knoten

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TG Waldsee – Südpfalz Tiger Damen 1 18:33 (‪10:15‬)

Starke Mannschaftsleistung sichert die ersten Punkte

Am vergangenen Sonntag zeigten sich die Damen 1 von ihrer besten Seite und gewannen ihr Auswärtsspiel in Waldsee verdient mit 18:33. Beide Mannschaften konnten in der laufenden Runde noch keine Punkte erzielen und standen somit auf den letzten beiden Tabellenplätzen. Waldsee musste im Rückraum auf Julia Barth verzichten, bei den Südpfalz Tiger Ladies fehlten neben Kim Reichling auch Lina Reichling. Laura Winter besetzt nach wie vor die Verletztenbank. Sina Baumann stand erstmals nach ihrer langen Verletzung im aktiven Kader, sollte  aber nur im Notfall eingesetzt werden. „Sina braucht noch etwas Zeit. Wir testen ihr Knie erstmal unter Vollbelastung im Training und schauen dann in wie weit es für ein Spiel reicht“ so der Trainer.

Unsere Damen kamen gut ins Spiel und erzielten den ersten Treffer durch Janina Weber. Waldsee kam in der 2. Minute zu ihrem ersten Treffer und glich zum 1:1 aus. In der Folge drehten die Südpfalz Tiger Ladies auf und erhöhten den Vorsprung durch Tore von Larissa Freund, Luisa Jenne und Mona Kästel auf 5:1 in der 6. Minute. Die Gastgeber schafften es zwar, begünstigt durch einen vergebenen 7m durch Larissa Freund, nochmal auf 4:6 zu verkürzen. Doch die Damen hatten das Spiel fest im Griff und zeigten gerade im Angriff einen begeisternden Handball. Die Gäste waren an diesem Tag auf allen Positionen brandgefährlich und stellten durch Meike Silaghi über den Kreis und Fabienne schmuck über Außen den 4- Tore Vorsprung zum 4:8 wieder her. Waldsee hatte mit Christina Wilhelm eine sehr starke Rückraumspielerin in ihren Reihen die durch Distanzwürfe oder guten Anspiele ihre Mannschaft auf Schlagdistanz hielt. Beim Stande von 7:10 erzielten die Schützlinge von Trainer Christian Hörner 3 Tore in Folge und konnten sich über ein 7:13 und 9:15 auf 6-Tore absetzen. Es war immer wieder die stark aufspielende Janina Weber die über Außen, vom Rückraum und über den Kreis erfolgreich abschließen konnte. Sie erzielte 5 ihrer 8 Tore im ersten Durchgang und erhielt ein Sonderlob von ihrem Trainer.
Beim Stande von 10:15 ging es in die Halbzeit. In der Pause erinnerte Hörner seine Damen an die starke Leistung der ersten Hälfte und ermutigte sie weiter mit hohem Tempo zu spielen. In der Abwehr forderte er mehr Entschlossenheit gegen den Ballhalter und mehr Unterstützung auf der rechten Abwehrseite.

Youngster Luisa Jenne hatte da wohl besonders gut zugehört, denn sie schaltete im 2. Durchgang den linken Rückraum der Gastgeber nahezu komplett aus. Mit ihren 5 Toren war sie ein weiterer Garant für den Sieg. Aber auch der Rest seiner Mannschaft nahm sich die Vorgaben zu Herzen und so legten die Südpfalz Tiger Ladies nach Wiederanpfiff los wie die Feuerwehr und erhöhten innerhalb von 10 Minuten auf 11:20. Die Abwehr spielte sehr stark und Linda Knarr im Tor zeigte über 60 Minuten wieder einmal eine super Leistung. Waldsee legte die Grüne Karte um die drohende Niederlage doch noch abwenden zu können. Doch dies zeigte keine Wirkung. Unsere Damen waren an diesem Tag  einfach zu stark und so konnten sie selbst in Unterzahl noch einmal  4-Tore in Folge zum 11:24 erzielen. Hörner ließ im Angriff rotieren und nahm Larissa Freund auf die Rückraummitte Position. Sie löste Mona Kästel ab, die bis zu diesem Zeitpunkt die Fäden im Angriffsspiel der Gäste in der Hand hielt und immer wieder durch gute und variable Aktionen ihre Mitspielerinnen in aussichtsreiche Wurfpositionen brachte. Larissa tat es ihr gleich. Sie überzeugte mit ihren gefährlichen Distanzwürfen und den klugen Anspielen an Meike Silaghi am Kreis. In der Folge bauten Hörners Damen den Vorsprung weiter aus und kamen über 14:25 und 15:27 auf 15:30 in der 54 Minute. Die Ballgewinne in der Abwehr und die zahlreichen Paraden von Linda wurden konsequent in Tempogegenstöße umgemünzt und so konnten viele einfache Tore erzielt werden. Vor allem die Youngsters auf den Außenpositionen mit Fabienne Schmuck, Anna Hick und Flora Schilling aber auch Meike Silaghi aus dem Innenblock heraus liefen eine 1. Welle nach der anderen und eilten ihren Gegenspielern mehrfach davon. Am Ende stand ein, auch in dieser Höhe, verdienter  18:33 Auswärtserfolg auf der Anzeigetafel, den die Mädels ausgelassen feierten.

“Heute haben meine Damen die Vorgaben zu 100% umgesetzt. Jede brachte sich im Angriffsspiel mit ein und hat Verantwortung übernommen. Wir machten den Ball schnell, suchten den Abschluss im Rückraum oder konnten den Kreis bzw. die Aussen in Szene setzen. Zudem scheuten wir uns nicht konsequent in die Lücken zu gehen oder die 1 gegen 1 Situationen zu suchen. In der Abwehr standen wir super und mit Linda im Tor waren wir heute kaum zu bezwingen. Endlich konnte jede Mal zeigen was in ihr steckt. Es hat richtig Spaß gemacht den Mädels beim  Spielen zu zuschauen“ so ein begeisterter Trainer Christian Hörner nach dem Spiel.

Für die Südpfalz Tiger erfolgreich waren:
Linda Knarr, Sina Baumann (beide TW), Julia Sefrin (1/1), Luisa Jenne (5), Anna Hick, Fabienne Schmuck (4), Mona Kästel (1), Janina Weber (8), Meike Silaghi (4), Flora Schilling (3), Larissa Freund(7/1);

Bericht des Gegners (Quelle: TG Waldsee Homepage):

Nachdem bereits in den ersten drei Spielen kein Punkt erzielt werden konnte, sollte gegen die ebenfalls schlecht in die Saison gestartete Spielgemeinschaft Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskamp das Blatt gewendet werden. Die Damen 1 – nach Julia Barths verletzungsbedingtem Ausfall – verstärkt durch Christina Wilhelm hatten einen schlechten Start in die Partie. Bereits nach 6 Minuten lag die TG mit vier Toren im Rückstand (1:5). Klare Torchancen konnten nicht verwertet werden. Hinzu kamen technische Fehler. Kurz vor Abpfiff verkürzte Tanita Schall zum 10:15.

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit gelang es nicht, die gegnerischen Rückraumspielerinnen Janina Weber und Larissa Freund konsequent zu decken und das Anspiel an den Kreis zu verhindern. Während es dem Gegner gelang, den Vorsprung weiter auszubauen, konnte die TG im zweiten Durchgang erst in der 46. Minute ein Tor erzielen. Auch eine leichte Steigerung im letzten Drittel der zweiten Halbzeit konnte die bittere Niederlage nicht abwenden.

Es spielten: Bea Demski (8/1), Christina Wilhelm (4/1), Victoria Cronester (2), Lea Eckrich (2), Nadine Fischer (1), Tanita Schall (1), Nadine Gabor, Mona Keller, Kim Knittel, Daniela Rößler, und im Tor: Carolin Claus, Petra Bickert.

D1: Minuten vor und nach der Pause entscheiden

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Südpfalz Tiger Damen 1 - SV 64 Zweibrücken 20:25 (10:12)

Die Wege gehen weiter auseinander. Drittliga-Absteiger SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam wartet nach der 20:25 (10:12)-Heimniederlage weiter auf den ersten Sieg in der Frauenhandball-Oberliga, der SV 64 Zweibrücken kann sich im oberen Tabellendrittel festsetzen. Fünf Minuten vor und fünf Minuten nach der Halbzeit machten den Unterschied aus.
„Wir haben es leider nicht geschafft zu spielen, was wir uns vorgenommen haben“, sagte Christian Hörner. Mehr Einläufer von außen gegen die 5-1-Abwehr der Gäste (Ina Sohns stand wie ein Turm zwölf Meter weg vor ihrer Torhüterin), mehr 1-1-Aktionen, mehr schnelles Ballverteilen hätte sich der OBK-Trainer gewünscht. „Dann haben wir zu sehr den Kreis gesucht.“ Gegenüber Rüdiger Lydorf war „bis auf die Chancenverwertung, die Siebenmeter, einige zu überhastete Abschlüsse“ zufrieden. Wie das so ist, wenn ein Auswärtssieg eingefahren wird.Sieben Minuten lang machten beide Mannschaften fast keine Fehler, Renata Szabo (SV) erzielte ihr zweites von fünf Toren zum 5:5. Nach dem 7:5 gab es den zweiten Siebenmeter im Spiel, den ersten verwandelten (8:5 durch Larissa Freund im Nachwurf, 14.). Ihr Anspiel von Meike Silaghi am Kreis war stark, Silaghi wurde gefoult. Danach wurde das Niveau flach, nahmen Fehler zu. OBK-Antreiberin Mona Kästel verfing sich häufiger in der Gästeabwehr, die OBK-Abwehr wiederum ließ der explosiven Katharina Koch und der schnellen Szabo wenig freien Raum.

Beide Trainer wechselten kaum. Hörner brachte spät Fabienne Schmuck (rechts) und Anna-Maria Hick (links) für ein bisschen Entlastung. Hick bekam die erste Zeitstrafe im Spiel (26.), ihre Foul führte zum Siebenmeter, den Levke Worm nach fünf torlosen Minuten zum 9:9 verwandelte.

Schmuck bekam die nächste Zeitstrafe. Worm verwandelte den Strafwurf, das 10:12. Nach der Halbzeit, noch knapp zwei Minuten in Überzahl, verteidigte Zweibrücken mit 6-0-Abwehr, erzwang Zeitspiel und einen Abspielfehler beim Gegner und erhöhte auf 10:14. Weil Linda Knarr im OBK-Tor immer stärker wurde (neun Paraden nach der Pause, vier mehr als Gegenüber Daphne Huber), blieben die Gastgeberinnen im Spiel. Klasse das 14:16 von Freund bei einem Freiwurf auf halb links. Hörner stellte zuerst Hick, später Schmuck gegen Lucie Krein, aber näher kam OBK nicht. Nach dem 19:22 (53.) hatte die SG Überzahl und fing sich ein Kernwurf-Tor von Worm ein. Danach hielt Huber den Wurf von Luisa Jenne. In den letzten sieben Minuten warfen die Gastgeberinnen nur noch ein Tor.

„Jede bekommt ihre Chance, abhängig vom Gegner und der Tagesform. Heute war keine Dringlichkeit zu wechseln“, sagte Lydorf zu seiner Zurückhaltung, Spielzeit gleichmäßiger auf alle Spielerinnen zu verteilen. Wichtig sei, dass jede sofort zur Stelle sei. Worms Treffer in Unterzahl zum 19:23 sei wichtig gewesen. Über seine Taktik, mit 5-1 zu verteidigen, meinte er: „Mit 6-0 hat man keine so klaren Absprachen. Auch wenn wir das Torhüterduell verloren haben, haben wir dem Gegner einige Bälle geklaut.“ Hörner zu seiner Zurückhaltung: „Es war jede drin, außer Lina Reichling.“ Sie sei in der Polizeischule und könne deshalb kaum ins Training kommen.

So spielten sie
SG OBK: Knarr – Jenne (2), Kästel (2), Freund (9/4) – Schilling (3), Weber (2) – Silaghi (2); Schmuck, Hick, Winter, Sefrin, Reichling
SV 64 Zweibrücken: Huber (Menzerath) – Szabo (5), Koch (5), Krein (3) – Pfeifer (1), Frank (3) – Sohns (4); Worm (4/3), Scherf-Zitte, Schlicker, Fuhr
Spielfilm: 3:3 (4.), 8:5 (14.), 9:9 (26.), 10:12 (Halbzeit), 12:16 (37.), 16:19 (46.), 19:22 (53.), 20:25 (Ende) – Beste Spielerinnen: Knarr, Freund – Koch, Szabo – Zeitstrafen: 6:2 – Siebenmeter: 5/4 - 8/3 - Zuschauer: 80 – Schiedsrichter: Fellinghauer/Schmidt (Mainz)

D1: Gelingt der erste Sieg im zweiten Heimspiel?

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Am Samstag wartet mit dem SV Zweibrücken die nächste Hürde auf unsere Damen. Die Gäste reisen mit 2:2 Punkten im Gepäck an. Neben der unglücklichen Auftaktniederlage gegen Marpingen konnten die Löwinnen aus der Rosenstadt zuletzt in Püttlingen mit einem deutlichen Auswärtssieg überzeugen. Den 64ern ist es im Vorfeld gelungen die 26-jährige ungarische Topspielerin Renata Szabo vom Ligarivalen HSV Püttlingen zu verpflichten. Mit ihr bilden Katharina Koch und Lucie Krein einen individuell stark besetzten Rückraum.

Die Damen gehen mit dem gleichen Kader wie gegen Marpingen in das Spiel. Gegen Zweibrücken wollen die Tiger Ladies an die starke Leistung aus den ersten 25 Minuten des letzten Spiels anknüpfen und diese über 60 Minuten abrufen. Krankheits- und berufsbedingt fehlten dem Team unter der Woche so manche Stammkräfte, sodass die Vorbereitung auf das Spiel nicht optimal lief.

„Wir wissen was uns am Samstag erwartet. Wichtig wird sein unser Spiel bis zum Schluss durchzuziehen. Wir brauchen 2 starke Halbzeiten um die ersten Punkte zu sichern. Wenn wir es schaffen ihren starken Rückraum in den Griff zu bekommen und vorne unsere Chancen nutzen ist ein Sieg auf jeden Fall möglich“ gibt sich Trainer Christian Hörner kämpferisch.

D1: Südpfalz Tiger verlieren Heimspielpremiere

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Südpfalz Tiger Damen 1 -  HSG DJK Marpingen 24:27 (17:15)

Die ersten beiden Treffer des Spiels erzielte Meike Silaghi zum 2:0 ehe die Gäste durch einen 7 Meter und 2 weitere Tore in Folge das erste Mal mit 2:3 in Führung gehen konnten. Wiederum Meike Silaghi am Kreis erzielte den 3:3 Ausgleich und läutete damit die stärkste Phase der Südpfalz Tiger ein. Durch Tore von Jenne, Weber, Freund, Kästel und nochmals einen Doppelpack von Silaghi bescherten in der 13. Spielminute einen 6-Tore Vorsprung. Die zwischenzeitlich genommene Auszeit vom Gästetrainer Jürgen Hartz verpuffte völlig. Unsere Damen waren zu diesem Zeitpunkt immer einen Tick schneller als ihre Gegner. Durch die sehr offensive Abwehr konnten immer wieder Bälle gewonnen werden und im Angriff wurde druckvoll gespielt, sodaß wir viele gut herausgespielte Chancen erfolgreich verwerten konnten. Bis zur 23. Minute hielten die wir die Zügel in der Hand und konnten einen 7-Tore Vorsprung verteidigen (11:4, 13:6,16:9). In der 25. Minute musste Luisa Jenne für 2 Minuten vom Feld. Zwar konnte Mona Kästel in Unterzahl das 17:11 erzielen, doch die Gäste aus dem Saarland nutzen ihre Überzahl und konnten den Rückstand auf 5 Tore zum 17:12 verkürzen. Durch eine weitere Zeitstrafe für Mona kam Marpingen bis zur Halbzeit auf 17:15 heran.

Flora Schilling konnte direkt nach der Halbzeit zwar noch zum 18:15 erhöhen. Nun waren aber die Gäste am Drücker. Durch 4 Tore in Folge konnten Sie erstmals mit 18:19 in Führung gehen. Die Südpfalz Tiger Ladies konnten zwar durch einen Doppelpack von Janina Weber nochmals mit 20:19 in Führung gehen, doch 2 weitere Unterzahlsituationen unserer Mannschaft nutzen die Gäste konsequent aus und drehten das Spiel zu ihren Gunsten. Beim Stande von 23:25 und 24:26 hatten die Ladies die Möglichkeit den Anschlusstreffer zu erzielen doch Ballverluste verhinderten dies. Letztlich ging das Spiel mit 24:27 an die Gäste aus dem Saarland. Unserer Mannschaft stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben, hatte man sich im Vorfeld doch mehr ausgerechnet. Letztlich fehlten den Damen die nötigen Wechselmöglichkeiten um auch im 2. Durchgang nochmals nachlegen zu können.

Linda Knarr nach dem Spiel: „ Nach super Start in der ersten Halbzeit haben wir im Laufe des Spiel, vor allem in der 2. Halbzeit, völlig den Faden verloren und nicht mehr an die Leistung zu Beginn des Spiels anknüpfen können“

Bereits am Samstag wartet das nächste Heimspiel gegen die SV Zweibrücken. Anpfiff ist um 18:00 Uhr in der Spiegelbachhalle.

D1: Heimspielpremiere gegen Marpingen

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Südpfalz Tiger Damen 1 - HSG Marpingen/SC Alsweiler

Mit der HSG Marpingen/ SC Alsweiler kommt am Sonntag ein alter Bekannter in die Spiegelbachhalle. Die Saarländer sind ein Dauerbrenner in der Oberliga RPS. Die Mannschaft von Trainer Jürgen Hartz konnte sich in den letzten Jahren konstant steigern und zählt in diesem Jahr zu den Topmannschaften in der Liga. Mit Joline Müller konnten die Moskitos einen Hochkaräter aus der 2. Liga verpflichten. Ob sie am Samstag auflaufen wird ist fraglich, da sie aktuell eine Ellbogenverletzung auskuriert.

Bei unseren Damen wurde unter der Woche fleißig trainiert. Jede hatte sich zum Ziel gesetzt, sich gegenüber dem ersten Spiel zu steigern und gerade im Abschluss variabler zu agieren. Zurück von der Verletztenbank ist Mona Kästel. Sie ist nach gut überstandenem Kurzeinsatz letzte Woche wieder voll einsatzfähig. Sie wird am Wochenende Kim Reichling auf der Rückraummitte Position ersetzen, die uns urlaubsbedingt die nächsten Spiele fehlen wird.

Trainer Christian Hörner: „Am Sonntag steht uns ein hartes Stück Arbeit bevor. Marpingen stellt eine kompakte 6:0 Abwehr und wird uns mit ihrem körperbetonten Spiel vor eine große Herausforderung stellen. Zudem gehen sie konsequent in die erste Welle. Wir wollen mit einer hohen Laufbereitschaft und unserem schnellen Spiel dagegen halten. Meine Spielerinnen müssen am Sonntag an ihre Grenzen gehen. Nur wenn alle zu 100% mitziehen, können wir den ersten Sieg einfahren. Die Mädels sind auf jeden Fall heiß darauf, sich die ersten Punkte vor heimischem Publikum zu krallen“.

D1: Südpfalz Tiger unterliegen im Derby knapp

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TSG Friesenheim - Südpfalz Tiger Damen 1 25:22 (12:12)

Mit 25:22 mussten sich am Samstag die Damen 1 der Südpfalz Tiger gegen die TSG Friesenheim geschlagen geben. In einem, zu erwarteten, durchwachsenen ersten Spiel versuchten beide Mannschaften aufs Tempo zu drücken.

Die ersten Minuten gehörten dem Gastgeber der schnell mit 4:0 führte. Die gegnerische Torfrau konnte bis dahin alle Würfe parieren und war letztlich der entscheidende Rückhalt ihrer Mannschaft.

Nach 4 Minuten erzielte Luisa Jenne den ersten Treffer für die Südpfalztiger. Es dauerte weitere 4 Minuten bis die Zuschauer das nächste Tor durch Flora Schilling zum 4:2 sahen. Danach kamen die Damen besser ins Spiel und konnten beim Stande von 6:6 erstmals ausgleichen. Linda Knarr im Tor kam immer besser ins Spiel und parierte einen Wurf nach dem anderen. Nach 20 Minuten erzielte Meike Silaghi in Unterzahl das 7:7 und konnte beim Stande von 9:10 die Südpfalz Tiger erstmals und auch gleichzeitig das letzte Mal in Führung bringen. Die Gastgeber erzielten postwendend das 10:10 und 11:10 ehe sich Trainer Christian Hörner gezwungen sah, 4 Minuten vor der Halbzeit die grüne Karte zu legen. Die Zuordnung in der Abwehr stimmte nicht mehr und im Angriff wurde wieder mehr Torgefahr gefordert. Larissa Freund verwandelte im ersten Angriff den folgenden Strafwurf sicher zum 11:11 nachdem Meike Silaghi am Kreis nur noch regelwidrig gestoppt werden konnte. Das letzte Tor erzielte Janina Weber. Beim Stande von 12:12 ging es in die Halbzeitpause.

Ähnlich wie im ersten Durchgang hatten wiederum die Gastgeber den besseren Start. Eine Unterzahlsituation gleich zu Beginn konnte dank Linda Knarr zwar ohne Gegentor überstanden werden allerdings kassierten unsere Damen im Anschluss 3 Tore in Folge zum 15:12. So blieb unserem Trainer nichts anderes übrig als die 2. Auszeit zu nehmen. Doch diese erzielte nicht den gewünschten Erfolg. Luisa Jenne erzielte zwar das 15:13 in der 39. Minute aber wiederum durch 2 –Tore in Folge konnte sich Friesenheim vorentscheidend absetzen.

Doch unsere Damen ließen sich nicht so leicht abschütteln und kämpfen sich nochmals zum 19:17 heran. Leider verpassten wir in der Folge den Anschlusstreffer und die Gastgeber stellten beim Stande von 21:17 den 4.Tore Vorsprung wieder her. In der 51. Minute lagen die Gastgeber mit 5 Toren ehe unser Trainer die letzte Auszeit nahm. Er appellierte an den Kampfgeist seiner Mannschaft und wollte für die letzten 9 Minuten noch einmal vollen Einsatz sehen. Seine Damen nahmen sich dies zu Herzen und konnten durch sehr gute Abwehrleistung und einer nach wie vor starken Linda im Tor 6 Minuten ohne Gegentor bleiben und bis auf 23:21 verkürzen. Wieder verpassten wir den Anschlusstreffer und Friesenheim konnte im Gegenzug das 24:21 erzielen. Einen weiteren Ballverlust nutzten die Gastgeber zum 25:21. Julia Sefrin konnte zwar per Strafwurf noch auf 25:22 verkürzen aber in der Folge konnte keine Mannschaft mehr ein Tor erzielen.

„Es wäre heute mehr drin gewesen allerdings hatten wir zu viele Chancen liegen gelassen. Im Aufbau-bzw. Umschaltspiel produzierten wir zu viele einfache Fehler ohne in Bedrängnis zu sein. In der Abwehr passte teilweise die Zuordnung nicht. Spielerisch konnte ich dennoch viele gute Aktionen sehen. Fast alle Torabschlüsse wurden herausgespielt. Wir hatten sehr wenige überhastete Abschlüsse. Gerade in der zweiten Halbzeit hatten wir viele Ballgewinne und konnten dadurch unser schnelles Spiel umsetzen. Linda war sehr starker Rückhalt“ so der Trainer nach dem Spiel. Er lobte die Einstellung und den Kampfgeit seiner Mannschaft. „ Die Köpfe blieben auch nach ein paar

unglücklichen Aktionen und Rückständen oben. Ich denke wir sind auf dem richtigen Weg. Jetzt gilt es Kleinigkeiten zu verbessern und die Wurfausbeute zu erhöhen.“

Am nächsten Sonntag um 17:00 Uhr geht es im ersten Heimspiel gegen die HSG DJK Marpingen-SC Alsweiler

D1: Saisonauftakt gleich beim Mitfavoriten

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TSG Friesenheim - Südpfalz Tiger Damen 1

Am Samstag ist es nun endlich soweit. Für die Damen 1 beginnt die neue Oberliga Saison gleich mit dem Pfälzer Derby bei der TSG Friesenheim. Beide Mannschaften trafen Ende Juli beim Edeka-Cup aufeinander wo Friesenheim nach 2x20 Minuten die Oberhand behielt. Die Gastgeber konnten sich punktuell verstärken und haben nun mit Yvonne Rolland Zweitliga Erfahrung in ihren Reihen. TSG-Trainer Engert kann auf einen großen Kader zurückgreifen und hat somit viele Variationsmöglichkeiten in der Hand. Mittelfristiges Ziel ist der Aufstieg in die 3. Liga.

Für unsere Damen kommt es nach dem Umbruch zur ersten Standortbestimmung. In der Vorbereitung wurde viel für den Neuanfang getan. Neben den Einheiten auf dem Sand, im Wald und in der Halle hat die Mannschaft viele andere Aktivitäten unternommen.

Die Südpfalztigerinnen reisen mit kleinem Kader nach Friesenheim. Verletzungsbedingt müssen sie bei ihrem ersten Spiel auf Laura Winter, Mona Kästel und Sina Baumann verzichten.

„Wichtig wird sein unsere Nervosität schnell abzulegen und unser Spiel durchzuziehen. Gerade bei personellem Engpass ist es besonders wichtig, geschlossen aufzutreten und großen Kampfgeist zu zeigen“ so Trainer Christian Hörner.

Letztlich wird auch die Tagesform über Sieg oder Niederlage entscheiden. Schaffen es unsere Damen an die guten Leistungen der letzten Wochen anzuknüpfen und auch unter Wettkampfbedingungen ihr Potential abzurufen, können die 2 Punkte beim favorisierten Gastgeber mitgenommen werden.

Die Mannschaft hofft natürlich auf eine zahlreiche Unterstützung ihrer Fans!

D1: Zwei Niederlagen beim „Hin- und Rückspiel“ gegen den TUS Kriftel

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Bereits Samstag vor einer Woche reisten wir zum ersten Aufeinandertreffen nach Kriftel. Die Gastgeber sind, wie wir in der vergangenen Saison aus der 3. Liga abgestiegen und starten nun in der Oberliga den Neuanfang. Leider mussten wir verletzungs- und urlaubsbedingt auf ein paar Stammkräfte verzichten, sodaß wir ohne Auswechselspieler und in ungewohnter Konstellation in dieses Spiel gingen.
Die Anfangsphase konnten wir noch ausgeglichen gestalten aber man merkte schon früh, dass es heute sehr schwer werden würde. In der Abwehr standen wir ganz gut und konnten einige Bälle gewinnen, verloren diese aber allzu häufig im Umschaltspiel. Im Angriff agierten wir zu statisch, die Abläufe passten noch nicht, sodass Kriftel einige Bälle abfangen und in Konter ummünzen konnte.
Ähnliches Bild ergab sich auch im zweiten Durchgang, sodass am Ende ein 18:30 auf der Anzeigetafel stand.
Trotz der hohen Niederlage konnten wir positive Aspekte aus dem Spiel mitnehmen. Die Abwehr stand recht gut. Gerade im 1gg1 Verhalten gingen wir oft als Sieger hervor und das Tempo konnten wir über die 60 Minuten hochhalten. Die Mädels ließen sich auch bei großem Rückstand nicht hängen und kämpften bis zum Schluss weiter.
Am vergangenen Wochenende gab es das zweite Aufeinandertreffen. Das Spiel musste wegen Hallenproblemen kurzfristig nach Ketsch verlegt werden.
Diesmal konnte das Spiel deutlich ausgeglichener gestaltet werden. Wieder über eine gute Abwehrleistung fanden wir deutlich besser ins Spiel. Aber auch unser Gegner stand gut, sodass Tore anfangs Mangelware waren. Nachdem sich beide Mannschaften aufeinander einstellten wechselte die Führung bis zum 11:11 ständig. Danach verloren wir im Angriff den Faden und Kriftel konnte durch leichte Ballgewinne über ihr Konterspiel zum 13:16 Halbzeitstand davonziehen.
Der 3-Tore Abstand blieb bis zum 17:20 bestehen, ehe sich Kriftel mit 4 Toren in Folge weiter absetzen konnte. Die Mädels zeigten eine tolle Moral und kämpften sich im Anschluss nochmal auf 4 Tore heran aber die verbleibenden Minuten reichten nicht mehr um das Spiel noch zu unseren Gunsten zu drehen. Somit endete der zweite Vergleich mit 26:29.
Gegenüber dem ersten Spiel konnten wir uns gerade im Angriff deutlich steigern. Im Umschaltspiel hatten wir viel weniger Ballverluste und konnten dadurch vermehrt Tore über die erste und zweite Welle erzielen.
Am kommenden Sonntag findet um 15:00 Uhr in der Spiegelbachhalle das letzte Testspiel der Vorbereitung statt.

   
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