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D2: Sieg erneut mit nur einem Tor

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TV 03 Wörth - Südpfalz Tiger Damen 2 23:24 (12:10)

Am vergangenen Freitag konnten sich die Damen 2 gegen den TV 03 Wörth durchsetzen und gewann auswärts mit 23:24 (12:10).

Das Spiel begann aus Sicht der Südpfalz Tiger weniger gut und so lag man in der 8. Spielminute 4:1 im Rückstand. Durch zwei schnelle Tore von Theresa Prinz konnte man den Abstand jedoch bis zu 9. Spielminute rasch wieder verkürzen (4:3). In den nächsten 10 Spielminuten war das Spiel relativ ausgeglichen und die Damen schafften es in der 18. Spielminute nach einem Tor von Lynn Bleh auszugleichen (6:6). Nach einem Team-Time Out der Heimmannschaft schafften es die Mädels  in der 20. Spielminute sogar erstmals in Führung zu gehen (7:8, Laura Baldauf). Von nun an wechselte die Führung immer mal wieder und keine Mannschaft schaffte es sich bis zu 27. Spielminute deutlich abzusetzen. Kurz vor der Halbzeitpause erzielten der TV Wörth zwei Treffer in Folge und so wurde die erste Hälfte bei einem Spielstand von 12:10 abgepfiffen.

In der zweiten Hälfte stellen die Südpfalztigerladies auf eine offenere 5:1 Deckung um. Wörth gelang es zunächst den Abstand zu halten und nach einem kurzzeitigen Ausgleich zum 12:12 durch Theresa Prinz erneut auf zwei Tore davon zu ziehen. Durch vier aufeinanderfolgende Tore übernahmen dann die Mädels der Südpfalz Tiger wieder die Führung und konnten sich bis zur 42. Spielminute erstmals auf zwei Tore absetzen (14:16). Die Abwehr, mit Lynn Bleh auf der vorgezogenen Position, stand von nun an immer besser und man konnte etliche Ballgewinne erzielen. Leider scheiterten die Mädels in dieser Phase mehrfach vorm Wörther Tor. Dadurch kamen die Gastgeberinnen  immer wieder ins Spiel zurück und konnten letztlich in der 46. Spielminute erneut den Ausgleichstreffer markieren (18:18).  In der 48. Spielminute schaffte es die Heimmannschaft ein letztes Mal in Führung zu gehen (21:20), denn durch erneut vier Tore in Folge zogen die Südpfalztigerladies 21:24 davon (56. Spielminute). Vor allem Sabrina Wolke konnte in dieser Phase in der Abwehr zwei schöne und wichtige Bälle abfangen und sicher im gegnerischen Tor verwandeln. Die letzten Spielminuten wurden nun noch einmal spannend. Wörth schaffte es nochmals auf 23:24 zu verkürzen (59. Spielminute), während die Südpfalztigerladies erneut einen Strafstoß vergaben. Diese Führung konnten die Mädels zum Glück über die letzte Spielminute verteidigen und so letztendlich als glückliche Gewinner vom Platz gehen.

Wieder einmal machten es sich die Süpfalztigerladies durch zu viele vergebene Bälle selbst schwer und belohnten sich nicht für herausgespielte Chancen. Wie schon in vergangenen Spielen gelang es der Mannschaft nicht, den erkämpften Vorsprung zu halten und so wurde das Spiel am Ende unnötig spannend. Dennoch zeigten die Mädels Kampfgeist und konnten sogar Rückstände mehrfach aufholen, sodass sie schlussendlich die Punkte verdient für sich verbuchen dürfen.

Das will man auf jeden Fall für die kommenden Spiele mitnehmen und weiter an der Torausbeute arbeiten. Am kommenden Samstag um 18.00 Uhr in der Spiegelbachhalle empfangen die Damen 2 die HSG Trifels.

Es spielten und trafen für die Südpfalz Tiger:

Cate Borger und Tessi Schmitt (beide Tor), Lynn Marie Bleh (1), Lena Humbert (2/1), Jana Dörr (1), Meike Höhl, Sabrina Wolke (4), Lisa Benz (3), Laura Baldauf (3), Sabine Kern, Sandra Hammann (4/1), Simone Gierschner, Katrin Settelmeier (1), Theresa Prinz (6).

D2: Knappe Kiste gegen Tabellenschlusslicht

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Südpfalz Tiger Damen 2 - HSG Landau/Land 22:21 (11:11)

Am Samstagabend sicherte sich unsere zweite Damenmannschaft in einem unstetigen Spiel nur knapp einen Punkt gegen die Gäste der HSG Landau/Land und siegte mit einem 22:21 (11:11) Endergebnis.

Ohne vier etatmäßige Spielerinnen mussten die Südpfalztigerladies am Wochenende antreten. So fehlten nicht nur im Angriff Wechselalternativen auf den Rückraum- und Kreispositionen, sondern vor allem dem Innenblock der Defensive konnten kaum Verschnaufpausen gegönnt werden. Das Spiel der Südpfalztigerladies zeichnete sich somit nicht gerade durch seine Konstanz aus, ganz im Gegenteil. Dennoch zeigten die Mädels Kampfgeist, denn sie wollten die Punkte unbedingt in eigener Halle verteidigen.

Das Spiel startete relativ ausgeglichen, wobei die Südpfalztigerladies über weite Strecken knapp in Führung lagen. In der 12. Spielminute konnten sie sich durch ein 7-Meter-Tor von Sandra Hammann erstmals auf zwei Tore absetzen (4:2). Die Abwehr stand im Großen und Ganzen recht kompakt und man zwang den Gegner zu langen Angriffsaktionen. Je länger dieser jedoch spielte, desto unkonzentrierter wurde man und so kamen die Gäste dann meist doch zu einfachen Toren. Cate Borger im Tor konnte in dieser Phase zusätzlich ein paar wichtige Bälle parieren und zeigte an diesem Tag wieder eine gute Leistung. Im Angriff boten sich den Mädels Lücken, jedoch agierten die Südpfalztigerladies häufig zu hektisch oder vergaben gewonnene Bälle durch hastiges Spiel. So gelang es den Gastgeberinnen nicht, den Vorsprung weiter auszubauen. Dieser hielt sich stetig bei ein bis zwei Toren ehe die HSG kurz vor dem Halbzeitsignal zum 11:11 ausgleichen konnte.


In der zweiten Hälfte zeigte der Spielverlauf ein ähnliches Bild. Die Gäste gingen in ihrem ersten Angriff direkt in Führung und nun mussten die Mädels der Südpfalz Tiger nachlegen. Die Führung wechselte von nun an ständig. Die Südpfalztigerladies schafften es eine kleine Führung herauszuspielen (13:12), lagen wenige Minuten später wieder in Rückstand. In der Abwehr wie auch im Angriff zeigten die Mädels nun ihren Kampfgeist. Auch wenn es nicht gelang die Fehler wie vorgenommen abzustellen, konnte man ab der 37. Spielminute eine kleine Führung durch einen Treffer von Sabine Kern ausbauen und diese bis zur 50. Spielminute auch halten (15:14). Im Angriff wurde nun Sandra Hammann in Manndeckung genommen und man fand zunächst keine passenden Mittel diese Situation zu lösen, sodass sich der ein oder andere Fehler einschlich. Doch durch eine stabile Defensive, gestützt durch Lena Humbert und Lisa Benz im Innenblock, konnte man Ballgewinne erzielen und zog in der 46. Spielminute durch zwei schnelle Toren von Sandra Hammann und Theresa Prinz kurzzeitig auf 19:16 davon. Aber auch diese Führung sollte nicht lange weilen. Fast vier Minuten blieb man von nun an torlos, sodass die Gäste beim 19:20 wieder in Führung gingen. Das Spiel war von nun an von zunehmender Hektik und Unkonzentriertheit geprägt, sodass Trainerin Manu Bast die Auszeit nahm, um ihr Team wachzurütteln – mit Erfolg. Noch einmal konnten die Tigerladies durch einen Treffer von Lena Humbert nachlegen und markierten so in der 57. Spielminute den (letzten) Treffer zum 22:20. Da nun noch fast drei Minuten zu spielen waren und es nicht gelang den Ball ein weiteres Mal im gegnerischen Tor unterzubringen wurde es zum Ende noch ungewollt spannend. Denn die Gäste erzielten den Anschlusstreffer und kamen eine Minute vor Abpfiff erneut in Ballbesitz. Doch die Abwehr der Tigerladies stand und so konnte die Führung, wenn auch nur knapp, über die Schlusssirene hinweg gerettet werden.

Sicher war es an diesem Wochenende kein Spiel fürs Auge, dennoch bewiesen die Mädels Biss und hatten am Ende glücklicherweise die Nase vorne. Weiter geht es am kommenden Freitag um 20.00 Uhr gegen den TV 03 Wörth.
Es spielten und trafen für die Südpfalztigerladies:

Cate Borger, Theresa Schmitt (beide Tor), Sandra Hammann 11/3, Lisa Benz 4, Lena Humbert 3/1, Theresa Prinz 3, Sabine Kern 1, Lynn Bleh, Simone Gierschner, Eva Hammann, Meike Höhl, Michelle Orth

D2: Sieg in Endphase

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Südpfalz Tiger Damen 2 - HSG Dudenhofen/Schifferstadt 35:28 (17:16)

Die 2. Damenmannschaft konnte am Sonntagabend das Spiel gegen die HSG Dudenhofen/Schifferstadt durch einen Schlussspurt in den letzten Spielminuten für sich entscheiden und gewann zu Hause mit 35:28.

Die Mädels der Südpfalztiger starteten gut in die Partie und lagen nach einem Tor von Laura Baldauf in der 10. Spielminute 6:3 in Führung. Doch die Gäste aus Dudenhofen/Schifferstadt ließen sich nicht so leicht unterkriegen und verkürzten den Abstand immer wieder. Bis zum 7:5 hatten die Südpfalztiger die Oberhand, ehe man den Faden verlor. Im Angriff gelang in dieser Phase nur wenig und man vergab zu viele Bälle, sodass die Gäste durch einfache Tempogegenstöße auf 7:10 davon ziehen konnten. Trainerin Manu Bast reagierte sofort und nahm die Auszeit, um ihre Mädels neu einzustellen. Nach zwei Toren von Lynn Marie Bleh blieb man bis zur 20. Spielminute auf Schlagdistanz (9:11). Nach einem schönen Kontertor durch Lena Humbert und anschließendem Torerfolg durch Sabrina Wolke schaffte man es in der 23. Spielminute zum 12:12 auszugleichen. Die letzten Spielminuten in der ersten Hälfte gestalteten sich ausgeglichen. In der 29. Spielminute erhöhte Katrin Settelmeier vom Kreis erneut zur zwei Tore Führung, ehe die Gäste im Gegenangriff den 17:16 Pausenstand markierten.

In der zweiten Hälfte verlief die Partie zunächst ähnlich. Die Südpfalztigerladies starteten gut und konnten ihren Abstand auf die Gäste ausbauen (22:19; 37. Spielminute). Nach einem Tor von Sandra Hammann schaffte man es sogar einen vier Tore Vorsprung herauszuspielen (24:20). Danach sollte jedoch wieder reichlich wenig gelingen. Die Mädels der Südpfalztiger konnten in zehn Minuten nur einmal das Runde ins Eckige bringen und die HSG schaffte es so in der 47. Spielminute den Ausgleich zu erzielen. Wie schon in der ersten Halbzeit wurden im Angriff zu viele Bälle leichtfertig vergeben, sodass die Gäste kurz danach sogar in Führung gingen (25:26, 48. Spielminute). Vor allem gegen die offensivere Deckung der HSG tat man sich schwer, sodass die Gäste zu einfachen Ballgewinnen eingeladen wurden. So war Manu Bast erneut gezwungen die Auszeit zu nehmen. Dies hatte glücklicherweise den gewünschten Effekt und die Südpfalztigerladies fanden wieder in ihr Spiel. So schafften es die Mädels unter anderem durch Tore von Theresa Prinz wieder auf 28:26 zu erhöhen. Im Angriff wurde wieder konsequent gespielt und unsere Mädels nutzten die daraus entstandenen Räume der offenen Deckung effektiv, sodass man die Gäste zwang die Abwehr wieder defensiver zu stellen. Vor allem in dieser Phase war Cate Borger im Tor ein wichtiger Rückhalt, die ihre Mannschaft durch viele schöne Paraden weiterhin im Spiel hielt. Dudenhofen schaffte es nochmal auf 28:27 heranzukommen, erzielte jedoch in der 53. Minute ihr letztes Tor zum 30:28. Die gegnerische Bank stellte nun auf eine doppelte Manndeckung gegen unseren Rückraum um, doch die Mädels nutzen die sich daraus entstanden Räume. In den Schlussminuten legten die Tigerladies der 2. Damenmannschaft noch einmal den Turbo ein und konnten durch fünf weitere schnelle Tore den Abstand zum Gegner bis zum Spielende hin weiter vergrößern. Bei einem Spielstand von 35:28, der aus Sicht der Gäste aufgrund ihrer gezeigten Leistung letztendlich eindeutig zu hoch ausfiel, wurde das Spiel abgepfiffen.

Am kommenden Samstag treffen die Mädels in heimischer Halle um 18.00 Uhr auf die HSG Landau/Land. In diesem Spiel gilt es die gezeigten Schwächephasen und Unkonzentriertheiten abzustellen, um nicht erneut herausgespielte Vorsprünge leichtfertig aus der Hand zu geben. 

Es spielten und trafen für die Südpfalztigerladies:

Cate Borger, Tessi Schmitt (beide Tor), Lynn Marie Bleh (5), Lena Humbert (5/4), Jana Dörr, Meike Höhl, Sabrina Wolke (6), Eva Hammann, Lisa Benz, Laura Baldauf (6), Sabine Kern, Sandra Hammann (5), Katrin Settelmeier (2), Theresa Prinz (6/2)

D2: Durchhänger in zweiter Hälfte kostete Chance auf Sieg

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HSG Mutterstadt/Ruchheim - Südpfalz Tiger Damen 2 30:21 (15:12)

Zu Gast bei der HSG Mutterstadt/Ruchheim trat unsere zweite Damenmannschaft weiterhin ersatzgeschwächt auf und musste sich nach einem versäumten Start in die zweite Halbzeit mit 30:21 (15:12) geschlagen geben.

Das Spiel startete zunächst ausgeglichen, wenn es auch bis zur 8. Spielminute dauerte bis die Südpfalztigerladies ihren ersten Ball im Tor unterbrachten. Laura Baldauf, die nach einigen Monate Handballpause in diesem Spiel ihr Debut für die Südpfalztigerladies gab, traf zum 2:1. Doch auch die Gastgeberinnen fanden in dieser Phase nur bedingt den Weg durch die Abwehr der Gäste. So stand es nach 11 Minuten erst 3:3. Die Tigerladies spielten im Angriff konzentriert ihre Konzepte und kamen so zu schönen Toren. Auch die Abwehr stand kompakt. Hier musste Laura Baldauf bei ihrem Debüt bei den Südpfalztiger direkt die Deckung des Zentrums übernehmen und machte ihre Sache gut. Mit Lena Humbert und Sabrina Wolke fehlte am Samstag verletzungs- bzw. krankheitsbedingt der etatmäßige Innenblock der Abwehr. Häufig zwang man den Gegner zum Zeitspiel, doch die HSG traf vor allem aus dem Rückraum in diesem  Spiel nahezu nach Belieben. So schafften es die Mädels nicht einmal vorzulegen und geraten in der 20. Spielminute in einen zwei Tore Rückstand (10:8). Man konnte diesen Rückstand durch einen 7-Meter-Wurf von Sandra Hammann zwar wieder auf 12:11 verkürzen, lief aber dennoch dauerhaft einem ein bis zwei Tore Rückstand hinterher. Die Mädels verloren zum Ende der ersten Halbzeit hin etwas den Faden und spielten ihre Positionsangriffe nicht mehr so konsequent wie noch zu Beginn des Spiels. Kleinere Unkonzentriertheiten führten zu Ballverlusten, die die Gastgeberinnen zu nutzen wussten und so ging es letztendlich bei einem Stand von 15:12 in die Pause.

Die Mädels hatten diese Runde bereits bewiesen, dass sie Rückstände wieder aufholen können und wollten in der zweiten Hälfte die kleinen Fehler vermeiden und sich wieder auf das besinnen, was in der ersten 30 Minuten Erfolg brachte. Doch ganz anders als dieser Vorsatz aus der Kabine präsentierte sich die Mannschaft wieder auf der Platte. Im Angriff wirkten sie konzeptlos und sie kassierten durch einfache Ballverluste mehrere Tore hintereinander. In der Abwehr ließ man sich durch einfache Auslösehandlungen zu weit hinten rein drängen und so kam der Rückraum der HSG zu guten Wurfpositionen.  Bis zur 35. Spielminute blieben die Tigerladies erneut torlos und kassierten im Gegenzug vier weitere Treffer der HSG. Es schien sich ähnliches abzuspielen wie auch schon in der Woche zuvor und der Abstand wurde immer größer. Beim Stand von 23:14 (42. Spielminute) nahm Trainerin Manu Bast die Auszeit. Die Südpfalztigerladies stellten von nun an auf eine 5:1 Abwehrformation um und wollten sich so wieder zurück ins Spiel kämpfen. Lynn Marie Bleh schaffte es zwar in der 51. Spielminute den Abstand zu den Gegnern ein wenig zu verkürzen (26:19), doch den Mädels fehlten an diesem Tag die Wechselmöglichkeiten und die Durchschlagskraft, um in diesen Spielminuten noch etwas am Spielstand zu ändern. In der 57. Spielminute sollte die HSG sogar auf zehn Tore davonziehen (29:19). Letztendlich trennten sich beide Mannschaften bei einem Spielstand von 30:21.

So hatte man sich dieses Spiel natürlich nicht vorgestellt. Die Südpfalztigerladies bleiben nun zwei Spiele hintereinander ohne Punkte und wollen in den kommenden beiden Heimspielen unbedingt wieder etwas für ihr Punktekonto tun. Die zwei Wochen Pause kommen gerade richtig, da sich so die Spielerinnen auskurieren können und die Mannschaft am 10.03. um 18.00 Uhr gegen die HSG Dudenhofen/Schifferstadt wieder in gewohnter Formation auftreten kann.

Es spielten und trafen für die Südpfalztigerladies:

Cate Borger, Denise Wingerter (beide Tor), Sandra Hammann (8/5), Theresa Prinz (5/1), Laura Baldauf (3), Lynn Bleh (2), Lisa Benz (1), Simone Gierschner (1), Sabine Kern (1), Jana Dörr, Meike Höhl, Katrin Settelmeier

D2: Mit angeschlagener Truppe dem Gegner geschlagen gegeben

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Südpfalz Tiger Damen 2 - SG Lambsheim/Frankenthal 25:31 (14:14)

Am Wochenende empfang die zweite Garde der Südpfalztigerladies die SG Lambsheim/Frankenthal, welcher sie sich deutlich mit 25:31 geschlagen geben musste. Leider gelang es den Mädels nicht, an die Leistung von vergangener Woche anzuknüpfen. So konsequent man dort noch im Abwehrverbund agierte, so wenig war dies am Samstagabend der Fall.

Ohne Jana Dörr und Simone Grieschner (die am letzten Wochenende ihr Debüt im blauen Trikot gab) und einigen angeschlagenen Spielerinnen startete man in die Partie. Sandra Hammann und Lena Humbert waren nur phasenweise und im Abwehr-Angriff-Wechsel einsetzbar. Dies sollte jedoch nicht als Entschuldigung für die gezeigte Leistung gelten. Von Beginn ließ sich die Abwehr der Tigerladies durch einfache Kreuzbewegungen oder Eins-gegen-Eins-Aktionen der Gäste auseinander ziehen und diese kamen so meist über die zentrale Position zum Abschluss. Man schaffte es nicht deren Angriffsspiel frühzeitig zu stören und die Absprachen stimmten nicht. Auch im Angriff brachte man den Ball nicht erfolgreich ins Tor. Abläufe wurden nicht konsequent gespielt und voreilig abgeschlossen. In der Abwehr erkämpfte Bälle verspielte man zu leichtfertig. So lagen die Gastgeberinnen in der 5. Spielminute bereits 2:5 in Rückstand. Doch dann besann man sich wieder auf das, was man eigentlich zeigen wollte und tastete sich nach und nach ran. Auch ein Team-Timeout der Gäste sollte daran zunächst nichts ändern. So gelang Sabrina Wolke in der 20 Minute auch der Ausgleichstreffer zum 11:11. Die folgenden 10 Minuten gestalteten sich dann relativ ausgeglichen, wodurch man nach einem erneuten Treffer durch Sandra Hammann mit 14:14 in die Kabine ging.

In der Halbzeitpause nahm man sich vor bei Wiederanpfiff nochmals bei Null zu starten und an die Leistung in den zweiten 10 Minuten der ersten Hälfte anzuknüpfen. Dennoch starteten die Tigerladies zunächst stark in die zweite Hälfte und das Spiel gestaltete sich in den ersten Minuten auch ausgeglichen. So gingen die Gastgeberinnen in der 35. Spielminute durch ein Tor von Theresa Prinz sogar erstmalig, jedoch leider auch nur einmalig mit 17:16 in Führung. Dies führte allerdings nicht zum erhofften Ruck durch die Mannschaft/in der Mannschaft. Die Abwehr stand zwar besser, agierte aber immer noch nicht konsequent genug. Zu lange wartete man häufig auf einen Pfiff des Unparteiischen, wegen technischer Fehler der Gäste, jedoch vergebens. Doch sollte es in dieser Phase vor allem der Angriff sein, der den Mädels die Hoffnung auf einen Sieg nahm. Ob gewonnen Bälle oder Positionsangriffe, nichts sollte gelingen und so blieben die Mädels ab der 39. Spielminute für 10 Minuten torlos. Die Gäste aus Lambsheim/Frankenthal trafen in dieser Phase wiederum 6 mal. Diesem Rückstand lief man die restliche Spielzeit hinterher. Ab der 49. Spielminute gestaltete sich das Spiel dann wieder ausgeglichen. Trainerin Manuela Bast stellte auf eine doppelte Manndeckung gegen den Rückraum der Gäste und auf zwei Kreisspieler im Angriff um. Auch Sabrina Wolke kam noch einmal für die letzten Spielminuten aufs Feld. So schaffte man in der 50. Minute noch einmal einen Anschluss auf vier Tore (20:24), doch auch der konnte nicht weiter verringert werden, im Gegenteil. So siegten am Ende die Gäste der SG verdient mit einem 6-Tore Vorsprung 25:31.

So hatte sich die zweite Damenmannschaft ihr Rückspiel gegen die SG natürlich nicht vorgestellt. Umso wichtiger ist es sich in der kommenden Trainingswoche wieder aufzurappeln. Denn am nächsten Samstag, den 16.02. steht bereits das Rückrundenspiel bei der HSG Mutterstadt/Ruchheim, dem Gegner von vor drei Wochen an. Auch hier wollen die Mädels noch etwas gut machen. Anpfiff ist um 18.00 Uhr in der Sporthalle Ruchheim.

Es spielten und trafen für die Südpfalztigerladies:
Cate Borger, Theresa Schmitt (beide Tor), Sandra Hammann (6/2), Theresa Prinz (4), Sabrina Wolke (4), Lena Humbert (3/3), Michelle Orth (3), Lynn Bleh (2), Lisa Benz (1), Eva Hammann (1), Meike Höhl (1), Sabine Kern, Katrin Settelmeier

D2: Mit stabiler Abwehrleistung Sieg in Bobenheim eingefahren

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Südpfalz Tiger Damen 2 - SC Bobenheim-Roxheim 17:29 (10:13)

Am gestrigen Sonntag war die zweite Mannschaft der Südpfalztigerladies beim SC Bobenheim-Roxheim zu Gast. Die Mädels konnten die schwache Leistung von letzter Woche wieder gut machen und das Spiel mit 17:29 für sich entscheiden.
 
Das Spiel startete in den ersten Minuten etwas holprig und war von etlichen Strafwürfen geprägt. Schon in der ersten Spielminute sahen die Mädels der Südpfalztiger die erste zwei Minuten-Strafe und bis zur 5. Spielminute gab es insgesamt schon fünf 7-Meter - vier davon für den SC, einen für die Ladies der Südpfalztiger. Die an diesem Tag gut aufgelegte Cate Borger im Tor konnte gleich zwei Strafwürfe vereiteln und die Südpfalztiger ihren Strafwurf sicher verwandeln, sodass es in dieser schwierigen Anfangsphase nur 2:1 für die Heimmannschaft stand.
In der darauffolgenden Phase gestaltete sich das Spiel weiterhin ausgeglichen. Durch die erste oder zweite Welle konnten die Mädels einfache Tore erzielen. Nach einem von Jana Dörr erkämpften 7-Meter, der von Sandra Hammann sicher verwandelt wurde, schaffte man es erstmals auf 5:7 davon zu ziehen (18. Spielminute) – Bobenheim nahm daraufhin die erste Auszeit. Doch davon ließen sich die Südpfalztigerladies nicht beirren und zogen durch weitere Tore von Sabrina Wolke und Theresa Prinz sogar auf 5:10 davon (21. Spielminute). Dies war die stärkste Phase der Ladies im ersten Spielabschnitt, denn danach verloren die Mädels kurz den Faden. Durch ungenaue Absprachen und inkonsequente Aktionen verkürzten die Gastgeberinnen den herausgespielten Vorsprung wieder auf 10:11 (28. Spielminute). Durch zwei weitere Tore gelang es den Südpfalztigerladies jedoch mit 10:13 in die Halbzeitpause zu gehen.

Die zweite Halbzeit startete wieder ziemlich ausgeglichen. Durch Tore von Lynn-Marie Bleh und Lisa Benz zogen die Südpfalztigerladies erneut davon (13:19, 37. Spielminute). Dennoch schaffte man es auch hier wieder nicht die Bobenheimerinnen auf Abstand zu halten und diese verkürzten durch einen weiteren 7-Meter erneut auf 15:19 (40. Spielminute). Ab hier zogen die Südpfalztigerladies jedoch ununterbrochen davon. Die Abwehr stand kompakt und ließ wenige Aktionen der Gegnerinnen zu. Durch konsequente Zusammenarbeit konnte man sich viele Ballgewinne erobern, zu leichten Toren gelangen und den Vorsprung weiter ausbauen. In der 51. Spielminute schaffte es Sabrina Wolke mit einem erneuten Treffer erstmals eine zehn Tore Führung herauszuspielen (15:25). In den letzten zehn Minuten ließen die Südpfalztigerladies lediglich noch zwei weitere Treffer zu. Zum Ende schaffte es auch Simone Gierschner, die ihr erstes Spiel für die Südpfalztigerladies bestritt, mit einem schönen Treffer von der Rückraummitte-Position sich ebenfalls in die Torschützenliste einzutragen. Willkommen bei den Südpfalztigerladies! Beim Stand von 17:29 wurde das Spiel abgepfiffen.
Mit diesem deutlichen und verdienten Sieg können die Mädels der zweiten Mannschaft sehr zufrieden sein. Endlich gelangen wieder viele Aktionen und auch die Abwehr stand durch die gute Zusammenarbeit sehr kompakt, sodass in der zweiten Hälfte lediglich sieben Bälle den Weg ins eigene Tor fanden.

Nächste Woche erwarten die Mädels am Samstag um 18.10 Uhr die SG Lambsheim/Frankenthal in der Spiegelbachhalle. Auch hier wollen die Südpfalztigerladies wieder gewinnen und vor allem das verlorene Hinspiel wieder gut zu machen. Kommt also vorbei und unterstützt die Mädels!

Es spielten und trafen für die Südpfalztiger:
Cate Borger und Theresa Schmitt (beide Tor), Lynn Marie Bleh (2), Jana Dörr, Sabrina Wolke (5), Eva Hammann (2), Lisa Benz (2), Sandra Hammann (11/3), Simone Gierschner (1), Katrin Settelmeier (1), Theresa Prinz (4)

D2: Vorrundenabschliss mit Niederlage - am Ende aber (zu) deutlich

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Südpfalz Tiger Damen 2 - HSG Mutterstadt/Ruchheim 22:28 (10:14)

Am vergangenen Samstag  unterlagen die Damen 2 im Nachholspiel gegen die HSG Mutterstadt/Ruchheim in heimischer Halle und schließen die Vorrunde der laufenden Saison leider mit keinem positivem Punktekonto ab.

Nach langer Winterpause trat die 2. Damenmannschaft der Südpfalztigerladies zum Nachholspiel an. Aufgrund vieler technischer Fehler, ungenauen Abschlüssen und schlechter Abwehrleistung musste man sich am Ende aber (zu) deutlich mit 22:28 der HSG geschlagen geben.

Das Spiel begann zunächst ausgeglichen und so stand es nach einem Tor durch Theresa Prinz in der 12. Spielminute 7:7.Erst in der 23. Spielminute gelang es den Gästen sich durch zwei Tore auf 9:11 abzusetzen und Trainerin Manu Bast nahm eine Auszeit. Doch leider sollte diese Auszeit keine Früchte tragen. Den Mädels gelang es vor dem Halbzeitpfiff noch ein weiteres Tor durch einen Strafwurf zu erzielen (10:12, 26. Spielminute), jedoch musste man daraufhin weitere Gegentreffer hinnehmen und ging es mit einem Rückstand von 10:14 in die Kabine.

In der Pause war man sich einig, dass man viel zu viele Chancen liegen ließ, und dass man vor allem mit der bis dahin gezeigten Abwehrleistung nicht zufrieden sein kann. Das können die Mädels durchaus besser. So nahm man sich vor, in der zweiten Hälfte des Spiels ein anderes Gesicht zeigen zu wollen.

Doch irgendwie war der Wurm drin und ehe man sich versah konnten die Gäste mit drei weiteren Toren in Folge davonziehen, noch bevor die Südpfalztigerladies durch einen weiteren Strafwurf ihren ersten Treffer zum 11:17 erzielten. Die Mädels zeigten in dieser Phase durchaus Wille und Einsatz, jedoch kam es immer wieder zu einfachen Fehlern, die es den Gästen ermöglichten weiterhin munter zu treffen. Man schaffte es einfach nicht, sich für die harte Abwehrarbeit zu belohnen und scheiterte entweder an der Torfrau oder am eigenen Unvermögen. Den Abstand von sechs Toren konnte zwar mehrmals auf vier Tore verkürzt werden (48. Spielminute, Lisa Benz zum 18:22), aber ebenso hatte man im Gegenzug immer wieder das Nachsehen. So konnten die Gäste ihren Abstand oftmals im Gegenzug direkt wieder ausbauen.

In der 52. Spielminute schafften es die Tigerladies erstmals durch zwei Tore in Folge wieder auf drei Tore an die HSG heranzukommen, musste aber auch dann wieder zwei Gegentore der Gäste einstecken, sodass diese weiterhin auf Distanz blieben. An diesem Samstagnachmittag sollte den Ladies aber einfach nichts gelingen. Auch eine Umstellung der Abwehr auf eine Manndeckung des gegnerischen Rückraums zeigte nur bedingt Wirkung. Gewonnene Bälle wurden leichtfertig wieder vergeben und letztendlich musste man sich nach 60 Minuten der HSG Mutterstadt/Ruchheim leider geschlagen geben.

Am kommenden Sonntag sind die Mädels zu Gast beim SC Bobenheim/Roxheim. Mit 6 Punkten stehen die Bobenheimerinnen auf dem vorletzten Tabellenplatz und die Südpfalztigerladies wollen nach dem letzten Spiel unbedingt zeigen, was in ihnen steckt und die Punkte aus Bobenheim für ihr Konto verbuchen. In dieser Trainingswoche gilt es nun an den Defiziten zu arbeiten und vor allem die technischen Fehler zu minimieren, um die Gegner nicht erneut zu einfachen Toren einzuladen.

Es spielten und trafen für die Südpfalztigerladies:

Cate Borger, Denise Wingerter (beide Tor), Lisa Benz (6), Sandra Hammann (5/2), Sabrina Wolke (4), Theresa Prinz (3), Eva Hammann (1), Lena Humbert (1/1), Michelle Orth (1), Katrin Settelmeier (1), Lynn Bleh, Jana Dörr, Meike Höhl, Sabine Kern

D2: Damenteams (D1/D2/D3) suchen Verstärkung

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D2: Leider gelang es nicht, die guten Vorsätze umzusetzen

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Südpfalz Tiger Damen 2 - TSV Kandel 22:37 (10:16)

Am Sonntagmittag musste unsere zweite Damenmannschaft eine klare Niederlage gegen den derzeitigen Tabellenführer einstecken. Auch wenn die Südpfalztigerladies als klare Außenseiter in die Partie gingen, so nahmen sie sich zumindest vor, es den Kandlerinnen nicht allzu leicht zu machen. Diesen Vorsatz gelang es am Wochenende leider nicht umzusetzen und so mussten sich die Damen mit 22:37 geschlagen geben.

Schon von Beginn an starteten die Mädels vor allem im Angriff unkonzentriert und ließen sich durch die offene Abwehr der Gäste zu Fehlpässen und technischen Fehlern verleiten. Damit lud man den TSV durch einfache Ballgewinne zu schnellen Toren ein und lag in der 15. Spielminute bereits 6:11 in Rückstand. In der Abwehr stand man gegen den Positionsangriff der Kandler recht stabil, zumal am Wochenende eine starke Cate Borger im Tor mit dazu beitrug, eine nicht noch höhere Niederlage zu kassieren. Auch das Team Timeout, in dem Trainerin Manu Bast versuchte ihre Mannschaft wach zu rütteln, sollte nur wenig Effekt zeigen. An diesem Spieltag wollte den Tigerladies nur wenig gelingen und man ging mit diesem 6-Tore-Rückstand nun auch in die Halbzeitpause (10:16).

Nach dem Seitenwechsel fanden die Mädels der Südpfalztiger leider nicht besser ins Spiel. Einige Unstimmigkeiten im Angriffsspiel sorgten immer wieder für einfache Ballverluste und Kandel schaffte es sich immer weiter abzusetzen (48. Minute, 16:26). Vor allem die Nummer 32 der Gäste, die bis zum Spielende 18 Tore auf ihrem Konto verbuchen konnte, nutze jede Gelegenheit den Ball in das Tor der Südpfalztigerladies zu befördern. Auch ein weiteres Team Time Out in der 49. Spielminute brauchte nicht die Wende. Die Leistung der Tigerladies setzte sich leider fort. Es wollte nicht gelingen die Fehler im Angriff abzustellen und womöglich fehlte letzten Endes auch die Kraft. Somit erzielte der TSV Kandel ein um das andere Mal Tore durch sein schnelles Konterspiel und war nur selten gezwungen sich diese im Positionsangriff zu erarbeiten. Dadurch vergrößerte sich der Rückstand für die Tigerladies mit jeder Spielminute. Beim Spielstand von 22:37 wurde das Spiel abgepfiffen.

Positiv aus dem Spiel lässt sich sagen, dass die Mädels gegen den Positionsangriff der Kandelerinnen oft gut dastanden und man im Abwehrverband gut gearbeitet hatte. Jedoch haben die vielen Fehler im Angriff und die daraus resultierenden Konter den Mädels das Genick gebrochen.

Nach einem gemeinsamen Abschlusstraining mit den Damen 1 und Damen 3 haben sich die Damen der 2. Mannschaft ihre Winterpause wohl verdient. Diese werden sie nutzen um sich auszukurieren und mit neuer Energie in die Spiele im Jahr 2019 zu gehen.

Es spielten und trafen:

Tessi Schmitt und Cate Borger (Beide Tor), Lena Humbert (5/1), Jana Dörr (2), Meike Höhl, Sabrina Wolke (3), Eva Hammann, Lisa Benz (2), Sabine Kern, Sandra Hammann (4/1), Michelle Orth, Katrin Settelmeier (4), Theresa Prinz (2)

D2: Rückrundenauftakt geglückt!

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HSG Lingenfeld/Schwegenheim - Südpfalz Tiger Damen 2 21:32 (12:17)

Unsere zweite Damenmannschaft war am vergangenen Sonntag in ihrem ersten offiziellen Rückrundenspiel zu Gast bei der HSG Lingenfeld/Schwegenheim. Die Mädels fanden wieder zu alter Form zurück und konnten so die Partie recht deutlich mit 21:32 für sich entscheiden.

Die Südpfalztigerladies hatten sich auf den Gegner eingestellt und fanden von Beginn an gut in ihr Spiel. So konnten sie sich bereits in der 7. Spielminute durch Tore von Katrin Settelmeier und Theresa Prinz auf 6:2 absetzen. Vor allem über die linke Angriffsseite wurde in den Anfangsminuten der Abwehr-Angriffswechsel der Gastgeberinnen ausgenutzt und durch ein konsequentes Tempospiel kam man zu schnellen Toren. Auch die Konzepte wurden im Angriff sicher gespielt und die Mädels erarbeiteten sich so immer wieder schöne und klare Torchancen. In der Abwehr standen die Tigerladies kompakt und hatten am Sonntag mit Cate Borger über 60 Minuten einen sehr starken und wichtigen Rückhalt zwischen den Pfosten. Nach einem Team-Timeout der Heimmannschaft berappelte sich diese jedoch wieder und begann aufzuholen. Im Angriff der Südpfalztigerladies gingen von nun an Bälle verloren und in der Abwehr wurde nicht mehr konsequent genug gedeckt. So ergaben sich allein in der ersten Halbzeit fünf der insgesamt sieben Siebenmeter für die HSG. Ganze fünf Minuten blieben die Tigerladies torlos, wodurch die HSG sogar kurzzeitig in Führung ging. Durch zwei Tore vom 7-Meter-Punkt durch Sandra Hammann erkämpften sich die Mädels in der 15. Spielminute ihre Führung wieder zurück (8:9, 8:10). Diese sollten sie bis zum Ende der Spielzeit auch nicht mehr abgeben. Lingenfeld nahm Mittelspielerin Christin Becht-Zekl in Manndeckung, die dankenswerterweise aushalf, da Lena Humbert und Lynn Bleh krankheits- und verletzungsbedingt weiterhin ausfielen. Die Räume, die sich daraus ergaben konnten im Angriffsspiel genutzt werden und auch in der Abwehr stand man wieder kompakter. So bauten die Mädels ihre Führung weiter aus, sodass man mit einem Stand von 12:17 in die Halbzeitpause ging.

Diesen Vorsprung wollte man sich in der zweiten Hälfte natürlich nicht nehmen lassen. Den Mädels war bewusst, dass ein Durchhänger, wie in den letzten Spielen, Lingenfeld ganz schnell zurück ins Spiel bringen wird und daher wollte man unbedingt an die vorher gezeigte Leistung anknüpfen.

Die Tigerladies starteten hellwach in die nächsten 30 Minuten und konnten bis zur 35. Spielminute ihre Führung sogar weiter ausbauen (13:21). Gestärkt durch eine kompakt stehende Abwehr und durch eine überragende Cate Borger im Tor, gelang es den Mädels immer wieder über die erste oder zweite Welle zu schönen Toren zu kommen. Anders als in den vergangenen Wochen stimmte an diesem Tag auch die Trefferquote der Damen und so fanden viele Bälle den Weg ins Netz. Bei einem Rückstand von neun Toren nahm der Heimtrainer in der 52. Minute seine Auszeit um seine Mannschaft noch einmal wach zu rütteln. Doch die Tigerladies ließen sich nicht beirren und legten weiter nach. Sandra Hammann traf in den Schlussminuten gleich vier Mal und so gewannen die Tigerladies am Ende absolut verdient mit 11 Toren gegen die HSG Lingenfeld/Schwegenheim.

Die Mannschaft schaffte es am Wochenende über die nahezu gesamte Spielzeit konzentriert ihr Spiel zu spielen und konnte auch endlich wieder mit einer ansehnlichen Torausbeute vom Platz gehen. Auch vom Siebenmeterpunkt traf man wieder sicher. Mit einer guten Abwehrleistung gelangen auch im Angriff die Konzepte und man konnte gewonnene Bälle direkt über das Tempospiel verwerten. Diese Form gilt es nun beizubehalten.

Am kommenden Wochenende hat die zweite Damenmannschaft spielfrei und empfängt erst wieder am 16.12.18 den souveränen und verlustpunktfreien Tabellenführer des TSV Kandel um 14.10 Uhr (ja richtig gelesen) in der Spiegelbachhalle, bevor es in die wohl verdiente Winterpause geht.

Es spielten und trafen für die Südpfalztigerladies:

Cate Borger, Denise Wingerte (beide Tor), Lena Humbert, Katrin Settelmeier (3), Sabrina Wolke (4), Meike Höhl (1), Lisa Benz (2), Eva Hammann (2), Theresa Prinz (7), Sandra Hammann (8/3), Christina Becht-Zekl (4), Sabine Kern (1)

D2: Zu viele Fehlwürfe führen zur Niederlage beim TuS Heiligenstein

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TuS Heiligenstein - Südpfalz Tiger Damen 2 25:20 (10:9)

Am vergangenen Samstag bestritten die Damen 2 der Südpfalztiger ihr vorerst letztes Spiel der Hinrunde, da das Spiel gegen Mutterstadt/Ruchheim auf einen Termin im Januar verlegt wurde.
Ziel war es, die Hinrunde mit einem positiven Punktekonto abzuschließen und beim Gegner die zwei Punkte mitzunehmen. Doch leider sollten die Mädels immer wieder am Pfosten oder Latte, an der starken Torhüterin der Gastgeber oder am eigenen Unvermögen scheitern, sodass die Punkte letztendlich in Heiligenstein bleiben mussten.
Schon von Beginn an zeigte sich, dass der Ball heute nicht so einfach den Weg ins Tor finden sollte und so kam man erst in der siebten Spielminute durch Theresa Prinz zum ersten Torerfolg (3:1). Bis hierhin hatte man bereits einen Strafwurf und viele weitere Torchancen vergeben. Ein weiteres Tor erfolgte direkt im Anschluss durch Sabrina Wolke. Das Spiel war von großer Hektik geprägt, wodurch Trainerin Manu Bast schon in der 10. Spielminute beim Spielstand vom 5:2 die Auszeit nahm um ihre Mannschaft wieder etwas ist Spur zu bringen. Daraufhin nahm man sich vor nun im Abschluss konzentrierter und somit sicherer zu werden und sich für die Arbeit in der Abwehr zu belohnen. Dennoch zog Heiligenstein weiter davon sodass es in der 18. Spielminute 8:4 stand. Doch die Mädels ließen sich nicht unterkriegen und konnten auf 8:6 durch Janina Weber verkürzen, sodass nun Heiligensteins Trainer die Auszeit nahm. Nach einem weiteren verworfenen 7-Meter konnte sich Heiligenstein erneut absetzen, doch drei schnelle Tore von Sabrina und Theresa sorgten dafür, dass man mit einem Spielstand von 10:9 in die Halbzeitpause ging.

In der Halbzeit nahm man sich vor beim Abschluss noch konzentrierter zu werden, was nach der Auszeit in der ersten Hälfte noch nicht hatte gelingen sollen. Die Abwehr der Mädels stand gut, 10 Gegentore gehen vollkommen in Ordnung, doch vorne im Angriff wollte man von nun an die Abläufe ordentlich herunterspielen und nicht zu überhastet abschließen.
Die zweite Hälfte des Spiels startete aus Sicht der Ladies gut und durch Tore von Lisa Benz und Sabrina Wolke konnte man sogar erstmals in Führung gehen (10:11). Die ersten zehn Minuten gestalteten sich relativ ausgeglichen und es gelang den Mädels nach einem Ausgleichstreffer der Gäste immer wieder in Führung zu gehen. In der 41. Spielminute, beim Stand von 14:15, war dies jedoch die letzte Führung für die Südpfalztigerladies. Durch einen weiteren vergebenen Strafwurf und überhastete Abschlüsse, sowie Fehlwürfen setzte sich der TuS erneut auf drei Tore ab (19:16 49. Spielminute). Diesen Abstand konnten die Gastgeberinnen halten und in der 56. Spielminute sogar auf 5 Tore ausbauen (23:18). Den Südpfalztigerladies gelang in dieser Schlussphase wenig. Durch zwei weitere Tore durch Janina und Theresa hielten die Mädels den Anschluss, aber letzten Endes reichte es nicht.

Eindeutig wurden in diesem Spiel erneut viel zu viele freie Würfe und Torchancen vergeben. Dieses Dilemma zog sich schon von Beginn an durch das ganze Spiel. Neun 7-Meter Würfe wurden vergeben und etliche freie Torchancen nicht genutzt. Wie auch schon in der vergangenen Woche, wäre mit einer besseren Torausbeute durchaus ein Sieg drin gewesen.

Kommenden Sonntag startet für die 2. Damenmannschaft bereits die Rückrunde. Gespielt wird um 18.00 Uhr bei der HSG Lingenfeld/Schwegenheim. Bis dahin liegt wohl die Hauptaufgabe der Südpfalztigerladies an ihren Abschlüssen (vor allem vom 7-Meterpunkt), sowie an ihrer Konzentration zu arbeiten, denn mit der derzeitigen Trefferquote wird es gegen die meisten Teams der Pfalzliga schwer Punkte einzufahren.

Es spielten und trafen für die SG:
Cate Borger, Tessi Schmitt (beide Tor), Jana Dörr, Meike Höhl, Sabrina Wolke (8/3), Eva Hammann, Lisa Benz (2), Sabine Kern, Sandra Hammann (1), Janina Weber (3/1), Michelle Orth, Katrin Settelmeier, Theresa Prinz (6/1)

D2: In zweiter Halbzeit selbst geschlagen

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Südpfalz Tiger Damen 2 - TSG Haßloch 21:28 (12:12)

Am Samstagabend empfing unsere zweite Damenmannschaft die TSG Haßloch und musste sich nach einer verherenden zweiten Hälfte (zu) deutlich mit einem Endstand von 21:28 geschlagen geben.

Unsere Mädels konnten sich zu Beginn gut auf das gegnerische Spiel einstellen und so gestaltete sich die erste Halbzeit sehr ausgeglichen. Im Angriff fand man meist das passende Mittel gegen die TSG-Abwehr und kam zu klaren Torchancen. Diese wurden jedoch nur unzureichend genutzt. In der Abwehr stand man recht kompakt, wenn auch der gegnerische Angriff häufig viel zu ungehindert sein Spiel aufziehen konnte. Doch mit einer stark aufgelegten Cate Borger als Rückhalt zwischen den Pfosten konnte man bis zur 23. Spielminute sogar immer wieder bis auf zwei Tore davonziehen (7:5 durch Lena Humbert; 9:7 durch Sabine Kern). Aber trotz zeitweiser doppelter Überzahl schafften es die Mädels in dieser Phase nicht sich weiter abzusetzen. Stattdessen nutzten die Gäste ihre Überzahl in der 26. Spielminute und gingen das erste Mal in Führung. Durch Tore von Sandra Hammann und Theresa Prinz konnte der Rückstand aber erneut aufgeholt werden und so ging man mit einem 12:12 in die Halbzeitpause. Zu viele freie Würfe, darunter auch zwei vom 7-Meterpunkt, wurden vergeben. Mit einer besseren Torausbeute hätte man sich in den ersten 30 Minuten durchaus ein passables Polster für die zweite Hälfte schaffen können, welches man in den kommenden Spielminuten dringend gebraucht hätte.

Die Mädels nahmen sich vor bei ihren Abschlüssen nun konzentrierter zur Sache zu gehen um so ihre Trefferquote aufzubessern. In der Defensive wollte man mit klareren Absprachen und Zuordnungen agieren und das Spiel der TSG frühzeitig unterbinden. Allerdings schienen die Tigerladies in den ersten 10 Minuten der zweiten Hälfte gar nicht auf dem Platz zu stehen. Nahezu jeder Angriff endete mit einem technischen Fehler oder einem Fehlpass. Die Gegnerinnen wurden geradezu eingeladen die Ballverluste zum Tempospiel zu nutzen und Tor um Tor davon zu ziehen. So kassierte die Abwehr der Damen bis zur 41. Spielminute 10 Gegentore, blieben selbst hingegen torlos. Selbst eine Überzahlsituation durch eine Zeitstrafe der Gäste konnte nicht zu unseren Gunsten genutzt werden. Diesem Rückstand musste man bis zur Schlusssirene nachlaufen. Auch ein Team-Timeout konnte die Tigerladies nicht wach rütteln. Die Manndeckung gegen eine der Spielmacherinnen des Gegners zeigte ebenfalls nur wenig Wirkung, weshalb man wieder auf die gewohnte Abwehrformation umstellte. Erst nach fast zwölf gespielten Minuten gelang der Heimmannschaft der erste Treffer durch Sabrina Wolke (13:22). Die Tigerladies fingen sich nun wieder, doch außer Ergebniskosmetik konnten sie nicht mehr viel ausrichten. Der Angriff schien eher konzeptlos und in der Abwehr kamen die Gäste durch fehlende Zuordnungen immer wieder zu leichten Toren und zudem scheiterte man immer wieder an den eigenen Torabschlüssen. In den letzten Spielminuten stellte Trainerin Manuela Bast noch einmal auf eine 3:3-Abwehr um, mit der man wie im Spiel gegen Wörth den Kampfgeist der Tigerladies wecken, und einen Rückstand aufholen konnte. Doch auch dies sollte am Wochenende nicht gelingen. Ebenso war nun auch Cate Borger im Tor machtlos, auch wenn sie durchaus einen guten Tag erwischt hatte. Zu ungehindert kamen die Würfe der Gäste auf ihr Tor. In der 54. Minute verkürzten die Tigerladies durch Treffer von Janina Weber und Sabine Kern dann den Rückstand auf 7 Tore, der auch beim Endstand von 21:28 noch so bleiben sollte. Mehr war in der Spielzeit leider nicht mehr drin.
Wie auch in den vergangenen Spielen konnte die Mannschaft einen "Durchhänger" im Spiel leider nicht vermeiden. Doch hätte man diesem vorbauen können, wenn in der ersten Halbzeit die Chancenverwertung gestimmt hätte. Zu groß war am Ende der Abstand und vielleicht auch der Schreck über das eigene Unvermögen.
Am nächsten Wochenende sind die Mädels der zweiten Damenmannschaft zu Gast beim Tabellendritten. Eine Schwächephase wie an diesem Wochenende können sich die Mädels gegen die Truppe aus Heiligenstein ebenfalls nicht erlauben und letztendlich müssen auch die Bälle wieder konsequenter den Weg ins Netz finden. Anpfiff ist am kommenden Samstag um 16.00 Uhr in Heiligenstein.

Es spielten und trafen für die Südpfalztigerladies:
Catherine Borger, Theresa Schmitt (beide Tor), Humbert Lena (2/2), Dörr Jana (1), Höhl Meike, Wolke Sabrina (2), Meyer Lea, Benz Lisa, Kern Sabine (4), Hammann Sandra (5/3), Weber Janina (2), Settelmeier Katrin, Prinz Theresa (5/1)

D2: Sieg der zweiten Damenmannschaft in Annweiler

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HSG Trifels - Südpfalz Tiger Damen 2 24:31 (12:17)

Am vergangenen Sonntagabend konnte die zweite Garde der Südpfalztigerladies das Spiel gegen die HSG Trifels für sich entscheiden.

Aufgrund Krankheit waren die Südpfalztigerladies geschwächt und konnten bei dieser Partie nicht aus dem Vollen schöpfen. Einige Spielerinnen waren mehr oder weniger stark angeschlagen, konnten teilweise die komplette Woche nicht trainieren und waren letztendlich auch im Spiel nur gering einsatzfähig. Das Spiel verlief zunächst ausgeglichen. Bis sich die SG durch ein weiteres Tor von Sabrina Wolke auf vier Tore absetzen konnte (15. Minute, 5:9). Bis dahin hatte die Halbrechte der Südpfalztigerladies schon vier Treffer auf ihrem Konto markiert und sollte mit ihrer Leistung an diesem Abend einen großen Anteil am Sieg haben. Die HSG reagierte mit einer kurzen Deckung auf Sabrina Wolke, um so die an diesem Abend torgefährlichste Spielerin aus dem Spiel zu nehmen. Dennoch gelang es den anderen Südpfalztigerladies durch schöne Zusammenspiele weitere Tore zu erzielen und Lena Humbert, die an diesem Abend nur für die Strafwürfe zur Verfügung stand, markierte den 12:17 Halbzeitstand.

Die zweite Hälfte des Spiels war von vielen Zeitstrafen auf beiden Seiten geprägt. Teilweise agierten die Mannschaften phasenweise nur noch zu viert auf dem Feld. Zunächst konnten sich die Mädels durch Tore von Lena Humbert und Sabine Kern auf 13:19 weiter absetzen. Doch dann kamen die Gastgeberinnen immer besser ins Spiel und durch ein weiteres Tor gegen die Südpfalztigerladies stand es in der 51. Spielminute nur noch 22:24. Zum Glück fanden die Mädels der SG in dieser Phase wieder den Faden und konnten sich durch Tore von Sabrina Wolke und Sandra Hammann wieder auf 22:27 (54. Spielminute) absetzen. In den letzten Minuten trafen noch einmal Lisa Benz, Katrin Settelmeier und Jana Dörr, sodass am Ende ein verdientes 24:31 auf der Anzeigetafel stand. Hervorzuheben ist auch die Leistung von Cate Borger im Tor, die trotz Krankheit ihre Sache gut machte und den Mädels im ganzen Spiel einen wichtigen Rückhalt bot.

Am kommenden Samstag geht es nach dem Heimspiel der Damen 1 um 20.00 Uhr in heimischer Halle gegen die TSG Haßloch. Die TSG konnte am Wochenende gegen den TV 03 Wörth gewinnen und steht mit nur zwei Verlustpunkten auf dem zweiten Tabellenplatz. Die Mädels setzen alles daran auch dieses Spiel für sich zu entscheiden.

Es spielten und trafen:
Cate Borger und Denise Wingerter (beide Tor), Michelle Orth (1), Humbert Lena (3/3), Jana Dörr (1), Katrin Settelmeier (1), Sabrina Wolke (10/2), Meike Höhl, Lisa Benz (3), Eva Hammann (1), Theresa Prinz (1), Sandra Hammann (7/3), Sabine Kern

D2: Kampfgeist zu spät geweckt

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Südpfalz Tiger D2 - TV 03 Wörth 31:36 (12:20)

Trotz einer kämpferisch starken zweiten Hälfte reichte es unserer zweiten Damenmannschaft an diesem Wochenende nicht die Punkte in heimischer Halle zu halten. Sie mussten sich nach einer anstrengenden Aufholjagd dem TV 03 Wörth 31:36 geschlagen geben.

Das Spiel startete bis zum 5:5 ausgeglichen. Dann bahnte sich jedoch direkt die erste Schwächephase der Tigerladies an und so gerieten sie erstmals in größeren Rückstand (6:10, 11. Minute). Besonders in der Abwehr wurden zu viele Einsgegeneins-Situationen verloren und einfache Rückraumtore der Gäste zugelassen. Die Mädels fingen sich allerdings noch einmal und konnten durch Tore von Sabrina Wolke, Lena Humbert und Theresa Prinz wieder auf 10:11 verkürzen. Es zeigte sich, dass die Mädels durch konsequentes Spielen ihrer Abläufe zu einfachen Toren kommen können. Statt dies so weiter durchzuziehen nahm man die Unsicherheit aus der Abwehr mit in den Positionsangriff und wurde leider zunehmend konzeptloser. Wieder schlichen sich unnötige Fehler ein und nach dem 12:14 durch einen Strafwurf von Lena Humbert blieben die Tigerladies fast 10 Minuten torlos. In dieser Phase profitierten die Gäste von den eigenen Fehlern im Angriff und konnten einfache Tore durch Tempogegenstöße erzielen und sich deutlich absetzen. Auch das Team-Timeout der Gastgeberinnen sollte daran nichts mehr ändern und man ging mit einem 8-Tore Rückstand (12:20) in die Halbzeitpause.

Unsere Tigerladies hatten das Spiel allerdings noch nicht aufgegeben und nahmen sich vor nun noch einmal ihre Krallen auszufahren. Schon in der Vergangenheit zeigten sie, dass sie Rückstände aufholen konnten. Trainerin Manuela Bast stellte die Abwehr um und nahm zwei, später sogar drei Wörther Rückraumspielerinnen in Manndeckung. Durch zwei unglückliche Aktionen vergrößerte sich der Abstand zunächst sogar noch auf einen 10-Tore Rückstand (12:22). Die Mädels eroberten sich dann aber ein um den anderen Ball. Durch schnelle Angriffe über die zweite Welle und konsequentes Spiel ihrer Konzepte kämpften sich die Gastgeberinnen Tor für Tor zurück ins Spiel. Auch Theresa Schmitt im Tor konnte in dieser Phase zwei wichtige Chancen der Gäste vom 7-Meter-Punkt entschärfen. So verkürzten die Mädels nach zehn gespielten Minuten und einer positiven Bilanz von 9:5 Toren auf einen Abstand von nur noch vier Toren. Es kam noch einmal Hoffnung auf (21:25 durch L. Humbert). Die offensive Abwehrarbeit konnte auf der einen Seite viele Ballgewinne verzeichnen, dennoch bot sie auch immer wieder Lücken für die Wörther Spielerinnen. Diese schafften es in dieser Phase vor allem von den Außenpositionen den Ball ins Tor zu befördern. Trotzdem gaben die Tigerladies noch nicht auf und holten mit fünf aufeinander folgenden Toren zum Gegenschlag aus (Weber, Humbert, Prinz, Hammann E., Hammann S.). So schafften sie in der 56. Spielminuten den Anschlusstreffer zum 31:32 durch Jana Dörr. Dies sollte dann allerdings auch der letzte Treffer für die Heimmannschaft in diesem Spiel bleiben. In den letzten Minuten zeigte sich, dass die Südpfalztigerladies eine kräfteraubende Aufholjagd hinter sich hatten, wohingegen die Gäste ihren Vorsprung lediglich "verwalten" mussten.  Leider fehlte am Ende die nötige Kraft und Konzentration um doch noch für den Ausgleich zu sorgen. Durch weitere vier schnelle Tore der Wörtherinnen, bedingt durch das Wissen, dass die Zeit am nicht mehr reichen würde, endete die Partie vielleicht etwas zu deutlich mit 31:36.

Nach diesem harten Kampf hätten die Mädels womöglich zumindest einen Punkt verdient gehabt, aber durch viele Fehler hatte man sich das Leben selbst schwer gemacht. Dennoch lassen sich auch positive Rückschlüsse aus dieser Partie ziehen und es zeigt, dass es sich zu kämpfen lohnt – auch wenn am Ende Kraft und Zeit fehlten. Daran gilt es anzuknüpfen und vor allem im kommenden Auswärtsspiel bei der HSG Trifels die Phasen der Unkonzentriertheit abzustellen.

Es spielten und trafen für die Südpfalztigerladies:

Borger, Catherine , Schmitt, Theresa (beide Tor), Humbert Lena (10/8), Dörr Jana (1), Höhl Meike (1), Wolke Sabrina (1), Hammann Eva (2), Benz Lisa (2), Kern Sabine, Hammann Sandra (5), Weber Janina (1), Settelmeier Katrin, Prinz Theresa (8)

D2: Sieg nach schwachem Start bei der HSG Landau/Land

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HSG Landau/Land - Südpfalz Tiger Damen 2 20:24 (10:13)

Am gestrigen Sonntag konnten die Damen 2 ihr Auswärtsspiel in Albersweiler bei der HSG Landau/Land mit 20:24 für sich entscheiden. Doch in den ersten zehn Minuten sah es noch lange nicht danach aus.

Die ersten sechs Spielminuten sollten der HSG gehören. Die Mädels der Südpfalztiger starteten sehr unkonzentriert in die erste Halbzeit und so stand es in der 6. Spielminute bereits 4:0 für die Gastgeberinnen. Die 2. Mannschaft der SG agierte in dieser Phase nicht konsequent genug, ließ zu viele einfache Tore der HSG zu und spielte ihre Angriffe nicht ordentlich aus. Durch Tore von Lisa Benz und Sabrina Wolke fanden die Mädels langsam ins Spiel. Doch als in der 9. Spielminute die Anzeigetafel 7:2 zeigte war Manu Bast gezwungen eine Auszeit zu nehmen und ihre Mädels wachzurütteln. Nach einer ordentlichen Ansprache schien sich der Schalter langsam aber sicher umzulegen. Die Abwehr stand nun wesentlich stabiler und auch Cate Borger im Tor konnte wichtige Bälle immer wieder sicher und gekonnt parieren. Mit Toren von Katrin Settelmeier (16. Spielminute, 9:7) und Sabrina Wolke schaffte man in der 19. Spielminute den verdienten Ausgleichstreffer zum 9:9. Die Gäste versuchten von nun an durch eine Manndeckung von Sabrina Wolke das Angriffsspiel der Südpfalztigerladies aus dem Konzept zu bringen. Dennoch fanden die Mädels noch vier weitere Male den Weg zum Tor und so ging es beim Stand von 10:13 in die Halbzeitpause.

In der Pause war man sich einig, dass man sich gut zurückgekämpft hatte und  nahm sich vor an diese Leistung in der zweiten Halbzeit anzuknüpfen und nicht nachzulassen. Zurück auf dem Spielfeld konnte Lena Humbert in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit drei wichtige 7-Meter für die SG verwandeln und die Mädels erhöhten auf 11:16. Die Manndeckung gegen Sabrina wurde auch in der zweiten Halbzeit von den Gästen konsequent durchgeführt, sodass sich dadurch aber auch große Lücken im Angriff auftaten, die die Mädels zu nutzen wussten. Nachdem die Gäste den Abstand wieder ein wenig verkürzten konnten Lisa Benz und Lena Humbert, abermals durch einen Strafwurf, in der 48. Spielminute einen sieben Tore Vorsprung erzielen. Letzten Endes kamen die Gastgeberinnen nochmal auf vier Tore an die SG heran, sodass das Spiel beim Stand von 20:24 abgepfiffen wurde.

Nächsten Sonntag spielen die Damen 2 um 16.00 Uhr in der Fortmühlhalle in Bellheim gegen den TV 03 Wörth. Die Mädels sind sich sicher: Bei diesem Spiel darf der Start auf keinen Fall verschlafen werden und sie müssen von Beginn an hellwach sein.

Es spielten und trafen für die Südpfalztigerladies:

Cate Borger, Tessi Schmitt (beide Tor), Lena Humbert (4/4), Jana Dörr, Katrin Settelmeier (2), Sabrina Wolke (5), Meike Höhl (1), Lisa Benz (4), Theresa Prinz (4), Sandra Hammann (3/2), Janina Weber (1), Eva Hammann

D2: Kampfgeist rettet noch zwei Auswärtspunkte

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HSG Dudenhofen/Schifferstadt 1 - Südpfalz Tiger Damen 2 26:27 (13:13)

Unsere zweite Garde der Südpfalztigerladies sicherte sich am Sonntag zwei wichtige Punkte gegen die Panther der HSG Dudenhofen/Schifferstadt 1. Das Spiel gestaltete sich über weite Strecken recht ausgeglichen, und keins der beiden Teams konnte sich ernsthaft absetzen. Durch ihre schwache Ausbeute vom Siebenmeterpunkt und etlichen technischen Fehlern machten es sich die Mädels selbst schwer und konnten am Ende nur mit einem Treffer Abstand das Spiel für sich entscheiden.

Das Spiel startete recht torlos, sodass die Spieltafel in der 12. Spielminute lediglich ein 3:3 anzeigte. Die Südpfalztigerladies kamen recht gut ins Spiel, schafften es jedoch nicht die in der Abwehr erkämpfte Ballgewinne sinnvoll zu nutzen. Oft wurde zu überhastet nach vorne gespielt und der Ball landete so ein um das andere Mal in den generischen Händen oder im Seitenaus. In der 18. Spielminute hatte man schon zwei Strafwürfe vergeben und Dudenhofen schaffte es sich in der 23. Spielminute auf 10:7 erstmals abzusetzen. Dennoch zeigte sich immer wieder, dass man durchaus durch ein konsequentes Spielen einfacher Auslösehandlungen zu klaren Torchancen gegen die HSG-Abwehr kam. Häufig konnten diese von den gegnerischen Abwehrspielern nicht mehr regelkonform verhindert werden, sodass uns der ein oder andere Siebenmeterwurf zugesprochen wurde.  Doch daran sollten die Tigerladies in diesem Spiel verzweifeln. Lediglich vier von 12 Strafwürfen haben an diesem Nachmittag den direkten Weg ins Tor gefunden. Eine ziemlich schwache Ausbeute. Dennoch schafften es die Mädels durch Tore von Theresa Prinz, Lisa Benz und Janina Weber den Rückstand wieder aufzuholen und man ging bei einem Spielstand von 13:13 in die Halbzeitpause. 

In der zweiten Spielfeldhälfte wurde nun von vorne gestartet. Man nahm sich vor die Angriffsaktionen noch konsequenter zu Ende zu spielen und im Abwehrverbund schneller zu verschieben und früher am Mann zu sein. Doch auch in der zweiten Halbzeit schafften es die Südpfalztigerladies nicht sich vom Gegner abzusetzen. Durch zwei schnelle Tore von Sandra Hammann und Theresa Prinz konnte man sich gleich zu Beginn der zweiten Hälfte minimal absetzen. Doch eine Zwei Minuten-Strafe des Unparteiischen brachte die Mädels erneut ins Straucheln und Dudenhofen schaffte es den Ausgleich zu erzielen und sogar mit einem Tor erneut die Führung zu übernehmen. Das Spiel war weiterhin ausgeglichen. Durch Tore von Sabrina Wolke und einer stark spielenden Lisa Benz, die immer wieder gekonnt durch schöne Aktionen den Weg zum Tor fand, konnten die Ladies in der 53. Spielminute mit drei Toren in Führung gehen (21:24). Doch auch jetzt schaffte Dudenhofen in der 56. Spielminute und in der 58. Spielminute erneut den Ausgleich. Im Gegenangriff konnte Lisa Benz in der 58. Spielminute erneut zum 26:27 erhöhen und Theresa Schmitt einen entscheidenden Strafwurf der Heimmannschaft verhindern. 30 Sekunden vor Spielende nahm Manuela Bast die Auszeit um ihren Mädels noch einmal wichtige Hinweise zu geben. Nach dieser gestalteten sich spannende Schlusssekunden. Die zwei Rückraumspielerinnen der Tigerladies wurden in Manndeckung genommen und eine erneut starke Einzelaktion von Lisa Benz führte zu einem weiteren 7-Meter für die Damen 2. Statt den Sieg in sicheren Tüchern zu verbuchen, scheiterte Sandra Hammann auch dieses Mal vom 7-Meter Punkt und es galt nun die letzten Sekunden bis zum Schlusspfiff gekonnt zu verteidigen. Dies gelang und so konnte man das Spiel mit 26:27 für sich entscheiden.

Letzten Endes zählen die zwei Punkte auf dem Konto der 2. Damenmannschaft. Jedoch muss sich vor allem an der Ausbeute der Strafwürfe etwas ändern, um sich in Zukunft solche Spiele nicht unnötig schwer zu machen.

Am kommenden Sonntag spielen die Mädels um 16:00 Uhr in Albersweiler gegen die HSG Landau/Land.

Cate Borger und Tessi Schmitt (beide Tor), Lena Humbert (1/1), Theresa Prinz (6), Katrin Settelmeier, Sabrina Wolke (3), Meike Höhl, Lisa Benz (7), Eva Hammann (1), Sandra Hammann (6/3), Janina Weber (2), Sabine Kern (1)

D2: Gespielt wie trainiert und am Ende keine Zeit mehr

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SG Frankenthal/Lambsheim - Südpfalz Tiger Damen 2 23:22 (9:8)

Die Trainingswoche der Damen 2 zur Vorbereitung auf das Spiel war alles andere als günstig. Die Trainingsbeteiligung ließ es nicht zu, sich adäquat auf das Spiel am Wochenende einzustellen und die Konstellationen zu trainieren, die am Sonntag auf dem Spielfeld standen. Dementsprechend unstrukturiert gestaltete sich überwiegend das Spiel der Südpfalztigerladies. Trotzdem ging man motiviert in das Spiel mit dem Bewusstsein die Heimmannschaft nicht unterschätzen zu dürfen.

Die erste Hälfte des Spiels begann recht ausgeglichen, doch schnell zeigte sich, dass es an diesem Sonntag kein einfaches Spiel werden würde. Ob beim schnellen Spiel nach vorne oder im Positionsangriff, viel zu oft agierten die Tigerladies zu ungeduldig und überhastet. Durch Fehlpässe direkt in die Hände der gegnerischen Abwehr oder unzureichend vorbereitete Torwürfe war der Spielstand zu Beginn der Partie recht ausgeglichen (5:5, 18. Spielminute). Die Frankenthaler Abwehr konnte durch einfaches Verschieben und wenig eigenes Zutun ein um den anderen Angriff der Tigerladies "entschärfen". Im Gegenzug fehlte es bei der eigenen Abwehrformation an Konsequenz und die Hausherrinen kamen so zu leichten Toren, ohne dabei mit aufwändigen Spielkonzepten auffahren zu müssen. Eine Ausnahme in dem Spiel der Tigerladies blieb lediglich Cate Borger im Tor, die die Mädels immer wieder durch starke Paraden im Spiel hielt. So ging man bei einem Spielstand von 9:8 in die Halbzeitpause.

Unzufrieden über die erste Halbzeit und verärgert über das eigene Unvermögen, wollte man in der zweiten Hälfte des Spiels vieles besser machen. Die Partie verlief zunächst wieder ausgeglichen. Tore von Lynn Bleh und Jana Dörr hielten die Ladies zunächst im Spiel. Doch nach zwei verworfenen 7-Metern und weiteren einfachen Toren der Gastgeberinnen konnten sich diese in der 45. Spielminute erstmals auf vier Tore absetzen (18:14). In dieser Phase war es Lena Humbert, die durch zwei wichtige Würfe die Mädels trotz Unterzahl, aufgrund einer 2 Minuten-Strafe gegen Lisa Benz, weiterhin im Spiel hielt (46. Minute, 19:16). Die letzten zehn Spielminuten waren sehr von großer Hektik geprägt. Die Ladies schafften es durch weitere Tore von Katrin Settelmeier, und Lena Humbert auf 21:20 (57. Spielminute) wieder den Anschluss zu finden und wollten in dieser Phase unbedingt doch noch einen Punkt mit nach Hause nehmen. Doch dieses Aufbäumen kam leider zu spät. Man stellte nun auf eine offensivere Abwehrvariante um, um doch noch einen Ballgewinn zu erzielen. Jedoch mussten die Mädels in der 59. Spielminute erneut einen Gegentreffer zum 23:21 hinnehmen. Nach dem erneuten Anschlusstreffer von Sandra Hammann zum 23:22 hatten die Mädels sogar noch einmal die Möglichkeit den Ausgleich zu erzielen. Doch dies sollte an diesem Spieltag leider nicht gelingen. Nach einem verworfenen 7-Meter der Frankenthaler Mädels hieß es am Ende 23:22.

Verständlicherweise waren die Mädels mit diesen Ergebnissen überhaupt nicht zufrieden und mussten, wie auch schon in der letzten Saison, die zwei Punkte in Frankenthal lassen. Durch zu viele einfache Fehler hatte man sich die Siegesstraße selbst verbaut. In der Abwehr war heute durchaus eine positive Tendenz zu erkennen. 23 Gegentore sind mehr als 10 Tore weniger als in den letzten Spielen und mit solch einer Bilanz können Spiele gewonnen werden. Jedoch war es heute der Angriff und die fehlende letzte Konsequenz beim Abschluss, der den Mädels das Leben schwer machte.

Nun liegen vor den Südpfalztigerladies drei Wochen Pause, in denen sie nochmals fokussiert an den Mängel der letzten Partien arbeiten können um am 13.10. um 18.00 Uhr in heimischer Halle gegen die HSG Mutterstadt/Ruchheim wieder zu punkten.

Es spielten und trafen für die Ladies:

Cate Borger, Tessi Schmitt (beide Tor), Lynn Bleh (1), Lena Humbert (5/2), Jana Dörr (3), Eva Hammann (1), Lisa Benz (3), Sabine Kern, Sandra Hammann (7), Theresa Prinz (1), Katrin Settelmeier (1)

D2: Kontrastprogramm zu letzter Woche

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Südpfalz Tiger Damen 2 - SC Bobenheim-Roxheim 39:30 (21:12)

Am Samstagabend empfang unsere zweite Damenmannschaft den SC Bobenheim-Roxheim in der Bellheimer Spiegelbachhalle. Die Zuschauer bekamen dabei das Kontrastprogramm im Vergleich zum Spiel von letzter Woche zu sehen. Auch wenn das Endergebnis von 39:30 ein aufregendes Spiel vermuten lässt, gestaltete sich dies doch eher träge.

Die Mädels starteten in das Spiel mit dem Ziel sich vor allem in ihrem Umschaltspiel zu steigern und die Gäste durch Tempospiel unter Druck zu setzen. Dass die Mannschaft dies kann, hat sie in Spielen der Vorbereitung durchaus bewiesen.  Dennoch startete die Partie eher gegenteilig und es wurde schnell deutlich, dass dieser Vorsatz nicht so umgesetzt werden würde.

Zu Beginn sah alles noch sehr vielversprechend aus. Die Abwehr stand kompakt und die Südpfalztigerladies konnten immer wieder Bälle ergattern und schnell nach vorne zum Abschluss kommen. In der 15. Minute konnten sich die Mädels erstmals deutlicher von den Gästen absetzen und erspielten sich durch drei schnelle Tore von Theresa Prinz, Lisa Benz und Lena Humbert einen Vorsprung von 6 Toren (10:4). Trotz schnellem Spiel nach vorne, fehlte des Öfteren der letzte Biss und Zug zum Tor, sodass viele schnelle Angriffe ohne Torerfolg blieben.  Den Torabstand konnte man trotzdem bis zur Halbzeitpause weiter ausbauen. Mit Toren von Jana Dörr und Eva Hammann in der 30. Spielminute ging es beim Spielstand von 21:12 in die Pause. Mit noch mehr Konsequenz wäre in diesem Spielabschnitt aber durchaus mehr möglich gewesen.

Mit dem Vorsatz das schnelle Spiel weiter auszubauen und effektiver zu gestalten ging man in die zweite Spielhälfte. Doch leider sollte dies den Südpfalztigerinnen nicht gelingen. Auf Ballgewinne folgten zu häufig schnelle Ballverluste. Zu viele Fehlpässe schlichen sich ein und zu oft wurde vorschnell und unvorbereitet der Abschluss gesucht. Die Gäste bauten im Gegenzug geduldig ihr Positionsspiel auf und kamen so zu Torerfolgen. Die Abwehr der Mädels verteidigte nicht mit der nötigen Konsequenz und ließ viele zu einfache Tore der Gäste zu. Gerade in den letzten 15 Minuten kam vor allem die Rückraum-Mitte Spielerin der Gäste immer wieder mit einfachen Torabschlüssen zum Erfolg. Auch blieb der ein oder andere Schnellangriff, den man in der ersten Halbzeit noch erfolgreich absolvierte, aus. Und man war immer öfter gezwungen im normalen Angriffsspiel Torchancen zu erspielen. So schafften es die Tigerladies nicht den Vorsprung weiter auszubauen. Demnach kann man im Endeffekt froh sein, dass die Damen 2 in der ersten Halbzeit glücklicherweise den Grundstein für das Endergebnis legten. Die Mädels konnten den Abstand lediglich halten und nicht weiter vergrößern. Über Spielstände von 30:21 (45. Spielminute) und 38:28 (56. Minute) beendeten die Südpfalztigerladies das Spiel letztendlich mit 39:30.

Vor allem in der Abwehrarbeit müssen die Mädels in den kommenden Spielen noch eine Schippe drauflegen. 30 Gegentore sind eindeutig zu viele. Fazit des Spiels: "Hauptsache gewonnen."

 

Am kommenden Wochenende geht es am Sonntag morgen um 11.30 Uhr gegen die SG Lambsheim/Frankenthal. Dort haben die Mädels vom letzten Jahr auf jeden Fall noch etwas gut zu machen. Mal schauen, ob ihnen dieses Jahr die ungewöhnliche Uhrzeit besser liegt !

Es spielten und trafen für die Südpfalz Tiger:

Borger Catherine, Becker Sonja (beide Tor), Humbert Lena (2), Dörr Jana (2), Wolke Sabrina (5), Hammann Eva (1), Benz Lisa (7), Kern Sabine (4) Hammann Sandra (10/3), Prinz Theresa (6), Guldenschuh Nele, Bleh Lynn (2)

D2: Chancenlos gegen schnelles Umschaltspiel der Bienen

Details

TSV Kandel 1 - Südpfalz Tiger Damen 2 41:29 (20:13)

Am Sonntagabend waren die Südpfalztigerladies 2 zu Gast beim TSV Kandel. Der Aufstiegsfavorit, gespickt mit vielen Spielerinnen aus der ehemaligen Drittligamannschaft, ging als klarer Favorit in diese Partie und machte dies auch von Beginn an deutlich. Nicht sonderlich überraschend ist daher das Endergebnis unserer zweiten Damenmannschaft gegen den TSV Kandel an diesem Spieltag. Die Mädels mussten sich gegen die Bienen 41:29 geschlagen geben.

Recht schnell zeigte sich, dass es schwer werden würde mit dem Tempospiel der Kandeler mitzuhalten. Die Tigerladies erspielten sich im Angriff gute Torchancen, konnten diese jedoch nicht alle sicher verwandeln. Vor allem von den Außenpositionen kam noch einiges an Wurfpech hinzu. So gerieten die Tigerladies bereits nach 10 Minuten durch einen 7-Meter der Kandelerinnen 10:4 in Rückstand. Erst in der 16. Spielminute kam man durch Tore von Lisa Benz und Katrin Settelmeier wieder zurück ins Spiel (12:7). Im Abwehrverband stand die 6-0 Abwehr der Mädels recht kompakt und konnte so im Positionsangriff das Spiel recht ausgeglichen gestalten. Die Gastgeberinnen überliefen unsere Mädels jedoch ein ums andere Mal mit ihrer ersten und auch zweiten Welle. Nicht schnell genug wurde bei Ballverlusten umgeschaltet und sich im Rückzugsverhalten sortiert. So konnte der Abstand von 6-7 Tore über die gesamte Halbzeit beibehalten werden und man ging mit 20:13 in die Halbzeit. 

In der Halbzeitpause nahm man sich vor weiterhin zu kämpfen um am Gegner dran zu bleiben. Doch Kandel zog immer weiter davon und konnte beim 29:16 in der 41. Spielminute erstmals den größten Abstand von 13 Toren herausspielen. Die Südpfalztigerladies ließen sich jedoch nicht unterkriegen und versuchten weiterhin dagegen zu halten. Doch Kandel ließ nicht nach und kam durch schnelles Spiel immer wieder zu leichten Torwürfen, bei denen unsere Torhüterinnen Cate Borger machtlos war.  So war für den TSV nicht mehr schwer, seinen Sieg gekonnt bis zu Schlussminute runter zu spielen. Lediglich ab der 52. Minute gelang es den Tigerladies über längere Zeiträume keinen Gegentreffer der Kandeler zuzulassen um den Abstand so zum Endergebnis zu verkürzen.

Die Tigerladies können am Ende mit einer Angriffsleistung von 29 Toren durchaus zufrieden sein und haben gezeigt, dass sie im Angriffsspiel mit dem starken Gegner aus Kandel auf jeden Fall mithalten konnten. Dennoch sind 41 Gegentore natürlich viel und die Kandeler Bienen zeigten durch ihr schnelles Umschaltspiel ganz klar ihre Überlegenheit in dieser Partie. Daher geht dieses Ergebnis vollkommen in Ordnung.

Es spielten und trafen für die Südpfalz Tiger:

Borger Catherine, Becker Sonja (beide Tor), Meyer, Lea (1), Humbert Lena (3), Dörr Jana (1), Höhl Meike, Wolke Sabrina (4), Hammann Eva (1), Benz Lisa (2), Kern Sabine (2) Hammann Sandra (9/3), Settelmeier Katrin (2), Prinz Theresa (4)

D2: Sieg zum Auftakt gegen letztjährigen Meister

Details

Südpfalz Tiger Damen 2 - HSG Lingenfeld-Schwegenheim 1 33:29 (15:15)

Am Sonntagabend bestritt die zweite Damenmannschaft ihr erstes Spiel in der neuen Saison 2018/2019. Vor heimischem Publikum ging es direkt gegen den letztjährigen Meister der Pfalzliga.

In der 10-wöchigen Vorbereitung waren vor allem die letzten beiden Wochen, aufgrund einiger Ausfälle und Verhinderungen, schwierig. Nur selten konnte die Mannschaft in gewohnten Konstellationen trainieren und an Feinheiten und Absprachen feilen. Trotz allem wollte man sich davon nicht beirren lassen und an die Leistung der vergangenen Runde anknüpfen.

Das Spiel begann aus Sicht der Südpfalztigerladies unproblematisch. Die Mädels fanden gut ins Spiel und konnten sich nach sieben Spielminuten bereits auf 6:1 (Humbert Lena) absetzen. Aber schon in der Anfangsphase zeigte sich eine große Nervosität bei den Gastgeberinnen, viele Zuspiele kamen nicht an und der ein oder andere Fehler schlich sich ein. Lingenfeld spielte von nun an mit zwei Kreisläuferinnen und näherte sich nach und nach den Südpfalztigerladies (7:4, 7:6) bis ihnen in der 16. Spielminute erstmals der Ausgleich gelang. Von nun an war das Spiel ausgeglichen. Die 2. Mannschaft der Südpfalztigerladies zog zwar immer wieder mit ein paar Toren davon (10:8 Michelle Orth, 12:10 Lisa Benz) aber Lingenfeld schaffte immer wieder den Anschluss und ging in der 28. Spielminute sogar mit einem Tor in Führung (14:15). Mit dem Anschlusstreffer im direkten Gegenangriff zum 15:15 (Sandra Hammann) beendete man die erste Halbzeit.

Die zweite Halbzeit verlief ebenfalls sehr ausgeglichen. Trainerin Manuela Bast stellte nach dem Seitenwechsel die Abwehr um und von nun an agierte man mit einer vorgezogenen Manndeckung auf je eine der Rückraumspielerinnen der HSG. Die Ladies standen jetzt in der Abwehr kompakter und fanden so wieder gut ins Spiel. Man konnte sich schnell wieder auf drei Tore absetzen (36. Spielminute), schaffte es aber abermals nicht diesen Vorsprung zu halten oder weiter auszubauen (21:20, 39. Spielminute). Lingenfeld nutzte seine Überzahlsituation aus, nahm ebenfalls Rückraumspieler der Heimmannschaft aus dem Spiel und schaffte es so den Angriff der Tigerladies zu Fehlern zu zwingen.  Nach einem verworfenen Strafwurf gelang es Lingenfeld erneut in der 46. Spielminute den Ausgleich zu erzielen. Ab dem 26:26 (47. Minute) übernahmen wieder die Südpfalztigerladies die Oberhand. Durch Tore von Sabrina Wolke und Theresa Prinz konnte man letztendlich einen 30:26 Vorsprung erkämpfen (53. Spielminute). Diesen wollten die Südpfalztigerladies nicht mehr hergeben und sie schafften es durch weitere Tore von Jana Dörr und Theresa Prinz (58., 59. Spielminute) den Abstand zu den Gästen zu halten. Ein weiterer Anschlusstreffer auf gegnerischer Seite sorgte für den Endstand von 33:29.

Durch ihre kämpferische Leistung haben es die Südpfalztiger geschafft die ersten zwei Punkte einzufahren. Jetzt gilt es in der kommenden Woche vor allem in der Abwehr noch einen Schritt zu zuzulegen. Der nächste Gegner ist am kommenden Sonntag auswärts der TSV Kandel.

Es spielten und trafen für die Südpfalztiger:

Borger Catherine, Schmitt Theresa (beide Tor), Humbert Lena (6/3), Dörr Jana (2), Höhl Meike (1), Wolke Sabrina (6), Hammann Eva (1), Benz Lisa (3), Kern Sabine (2), Hammann Sandra (8/3), Orth Michelle (1), Settelmeier Katrin (1), Prinz Theresa (2

   
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