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TV Offenbach zurück in RPS Oberliga

Details

Comeback kommt eher als erwartet - TVO mit Eigenmann und Albert in Oberliga

Die Jubelszenen werden weiter fleißig auf Facebook geteilt, auch im Netz gefällt der TV Offenbach seinen Fans. Die Mannschaft hat sich nach einem langen Sportjahr gerade mit dem Wiederaufstieg in die Handball-Oberliga belohnt (wir berichteten).
Der kommt dann doch etwas eher als erwartet. Nach dem Abmelden der Oberliga-Mannschaft und dem zeitgleichen Aufstieg der zweiten Mannschaft in die Pfalzliga hat es exakt zwei Spielzeiten gedauert, bis sich der TV Offenbach wieder in der Oberliga beweisen darf. „Der Plan war damals, in drei bis fünf Jahren wieder aufzusteigen“, sagt Marco Gensheimer, Sportlicher Leiter beim TVO, nach dem überzeugenden Sieg in Sohren. „Wir hatten bewusst letztes Jahr nicht gemeldet, wollten der Mannschaft noch die Zeit geben, sich zu entwickeln.“ Dass die Qualifikation so „leicht“ gelingen würde, damit konnte Trainer Christoph Morio nicht rechnen. „Im Pokal habe ich Niederwürzbach gegen die VTZ gesehen, da haben sie eine Halbzeit richtig stark gespielt.“ Die Abwehr samt Torhüter nennt er als Erfolgsgaranten, im Eins-gegen-Eins müsse die Mannschaft sich verbessern.

Die mannschaftliche Geschlossenheit sei ausschlaggebend gewesen, stellt Gensheimer fest: „Man hat gesehen, dass sie, als die Möglichkeit bestand, geil darauf waren, aufzusteigen.“ Von Vereinsseite sei der Aufstieg keine Bedingung gewesen, sagt auch Abteilungsleiter Thorsten Fuchs.

Das Team ist gewachsen. „Selbstbewusster“ sei man in die Spiele gegangen, berichtet Kapitän Michael Übel, der seine Spielerkarriere beendet. „Auch untereinander haben wir uns besser verstanden.“

Jeden Donnerstag wird gemeinsam nach dem Training in der Halle gegessen. Auch Spieler, die einen weiteren Nachhauseweg haben, bleiben bis spät abends. Ein großes Lob spricht Übel dem Publikum aus. In der Queichtalhalle hatte der TVO einen Schnitt von etwas mehr als 300 Fans pro Partie. „So können wir auch in der Oberliga bestehen“, ist sich Fuchs sicher.

Die Verantwortlichen bremsen etwas. „Sie sind derzeit erfolgsverwöhnt. In der nächsten Saison müssen sie sicher auch die ein oder andere Niederlage akzeptieren“, sagt Fuchs. Wichtig sei es, auch nach herben Pleiten Charakter zu zeigen und den Spaß nicht zu verlieren. Schnellstmöglich Punkte gegen den Abstieg sammeln in der „Drei-Klassen-Gesellschaft Oberliga“, formuliert Morio den Fahrplan für nächste Runde.

Dann mit Ilan Eigenmann und Joshua Albert. Ersterer ist Torwart, kommt von der TSG Haßloch und bringt viel Erfahrung ins Team. Letzterer warf seine Rückraumtore bis dato für die SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam. „Die OBZ plante nicht mehr mit ihm. Wir wollten ihm trotz wenig Trainingsmöglichkeiten aufgrund seiner Polizei-Ausbildung die Chance geben, weiterhin Handball zu spielen“, erklärt Gensheimer.

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam