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H1: Letztes Heimspiel

Details

Südpfalz Tiger Herren 1 - HSG Trifels

Die HSG Trifels ist Gegner der SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam in deren letzten Heimspiel in der Handball-Pfalzligasaison (Sonntag, 18 Uhr, in Kuhardt). Es ist ein Duell zwei der erfolgreichsten Mannschaften hinter Meister HSG Eckbachtal, der, so SG-Trainer Jens Zwißler, „viel zu stark für die Liga“ sei. Er ist zufrieden mit den 27:13 Punkten, erinnert an die verletzungsbedingten Ausfälle: „Die Mannschaft hat sich immer wieder gut zusammengerauft.“

Es könnte noch schwieriger werden in der Saison 18/19. Jonas Hilzendegen und Jan Düring wollen aufhören, bei Felix Kästel hofft Zwißler, dass er einen Studienplatz in der Nähe bekommt. Philipp Latzko werde wohl aus beruflichen Gründen in der Vorrunde fehlen. Unklar ist, wie lange die Genesung von Patrick Sefrin dauert, auch Maximilian Hauck und Mario Kröper haben mit Verletzungen zu tun. Als wichtig erachtet Zwißler, dass die zweite Mannschaft in der Verbandsliga bleibt, um ein Sprungbrett zu haben für die A-Jugendlichen, wenn es nichts mit der Qualifikation für die Jugend-Oberliga werden sollte. OBK II spielt am Sonntag gegen den TV Offenbach II um den neunten Platz (16 Uhr, in Kuhardt).

H1: Zweite Halbzeit mit schnellem Spiel Garant für letzten Heimsieg

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Südpfalz Tiger Herren 1 - HSG Trifels 36:28 (13:13)


Im letzten Heimspiel der ablaufenden Saison empfingen die Südpfalztiger in der Kuhardter Rheinberghalle die sich nach der Saison auflösende HSG Trifels. Vor den rund 120 Zuschauern boten die Hausherren gerade in der ersten Halbzeit nicht das gewohnt schnelle Angriffsspiel und hatten somit Schwierigkeiten, sich entschei-dend abzusetzen. Tobias Weinerth begann im SG-Tor, wurde in der zweiten Spielhälfte von Timo Bauchhenß abgelöst. Beide machten ihre Sache gut und gaben ihrem Team den notwendigen Rückhalt. Das Spiel begann ausgeglichen da die Gastgeber nicht richtig in Fahrt ka-men. Die Angriffsbemühungen stock-ten ein wenig, es fehlte das notwen-dige Tempo und die Durchschlags-kraft. Nach vergebener Großchance am Kreis, als Felix Kästel einen ge-ordneten Spielzug erfolgreich been-den wollte, kassierte die SG im schnellen Gegenzug das 4:5 (12.). Bezeichnend, dass beide Mannschaften viele Chancen liegen ließen und mehrmals das Aluminium der Tore trafen. Lukas Gerstle von der HSG Trifels war es, der trotz offensiv deckender SG-Abwehr nie richtig in den Griff genommen werden konnte, erzielte per 7m-Wurf das 7:9 (19.) und vier Minuten vor dem Halbzeit-signal erstmals eine Drei-Tore-Führung der Gäste (10:13, 26.). Zu diesem Zeitpunkt hatte SG-Trainer Jens Zwissler bereits die Auszeit ge-nommen und das fehlende schnelle Angriffsspiel moniert. Daran besannen sich seine Männer, denn inner-halb von drei Minuten schafften sie den Ausgleich. Zunächst parierte Tobias Weinerth einen starken Wurf von Gerstle und über die zweite Wel-le trafen Arik Weber und kurz darauf auch Pascal Rieder. Den tollen Schlusspunkt der ersten Spielhälfte setzte Florian Bauchhenß, als Jan Hellmann von rechts außen in die Mitte passte und Bauchhenß per Kempa-Tor den viel umjubelten Ausgleich erzielte (13:13, 30.).

Nach dem Seitenwechsel beim Stand von 14:15 begann eine erste wichtige Phase des Spiels. In Unter-zahl gelingt Jan Hellmann der Ausgleich (15:15, 35.) als Auftakt einer ersten Vier-Tore-Serie der Gastge-ber. Felix Kästel beendete mit dem 18:15 im schnellen Gegenstoß den SG-Lauf (38.). Diese Führung vertei-digten die Hausherren denn auch bis Mitte der zweiten Spielhälfte ge-schickt. Bei den Gästen stellten sich konditionelle Probleme ein, Lukas Gerstle kam nicht mehr richtig zum Abschluss, da Zwissler ihm immer einen anderen Gegenspieler auf die Füße stellte und somit seine Wurf-kraft deutlich eingeschränkter zum Zuge kam als in der ersten Halbzeit. Trotzdem verspielen die Südpfalzti-ger ihre komfortable Führung elf Minuten vor dem Ende beim Stand von 25:24 (49.), als Zeitstrafen die SG dezimierten und die Gäste den nummerischen Vorteil ausspielen konnten. Doch wieder war es Jan Hellmann, der mit einem schönen Treffer von rechts außen die ent-scheidende SG-Torserie einleitete. Innerhalb von sechs Minuten wende-ten die Hausherren das Spiel zu ihren Gunsten und erhöhten auf 30:24 (Würges, 55.). Damit war der Widerstand der HSG Trifels gebrochen, die die Köpfe hängen ließen und so stand am Ende ein klarer 36:28-Heimsieg auf der Anzeigentafel.
Zwissler: „Wir hatten in der ersten Halbzeit Probleme im Angriff, es wirkte zu pomadisch und behäbig. Das sprach ich in der Halbzeit an und forderte unser schnelles Tempo-spiel. In der zweiten Spielhälfte machten wir das besser und so ist der Sieg denn auch in dieser Höhe als Ausdruck des Umsetzens verdient.“

Damit wahren sich die Südpfalztiger die Chance, am Ende der Saison auf dem.  zweiten Tabellenplatz zu landen. Nach dem Sieg stehen sie mit 29:13-Punkten auf dem dritten Platz hinter Iggelheim (30:12-Punkte), die am letzten Spieltag Gastgeber für TUS Heiligenstein sind (28:14-Punkte)Die Südpfalztiger reisen zum TUS KL-Dansenberg 2 und müssen dort gewinnen.

Zum Abschluss der Heimspiele waren die Zuschauer und Beteiligten beim gemütlichen Zusammensein zu Freigetränken eingeladen. Wir bedanken uns bei der Bellheimer Brauerei für die großzügige Spende der Freigetränke.

Es spielte und traf für die Südpfalz-Tiger:
Bauchhenß T., Weinerth, Würges (3), Hellmann (5), Latzko Ph. (2), Bauchhenß F. (3), Rieder (3), Weber (5/3), Latzko S. (3), Hilzendegen (2), Spielmann (6), Kästel (4)

H1: Unter schwierigen Vorzeichen Auswärtssieg geholt - Herren beenden Saison auf drittem Platz

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TuS 04 KL-Dansenberg - Südpfalz Tiger Herren 1 19:23 (10:11)

Die erste Herrenmannschaft der Südpfalztiger beendet die Pfalzligasaison mit einem Auswärtserfolg beim TuS 04 KL-Dansenberg auf dem dritten Platz. Trainer Jens Zwissler war denn auch zufrieden, zumal das Spiel unter keinen guten Vorzeichen bestreitet werden musste. Lars Spielmann war beruflich verhindert und Felix Kästel biss sich trotz einer Krankheit 60 Minuten durch und unterstützte somit sein Team. Auch Torhüter Timo Bauchhenß konnte nicht spielen, so dass Zwissler als zweiten Torwart Maximilian Geiger mitnahm. Gerade in der ersten Spielhälfte gestaltete sich die Partie ähnlich ausgeglichen wie im Hinspiel, bei dem sich die SG mit einem 24:24 begnügen musste. Wie damals musste sich auch Trainer Zwissler heuer wieder als Spieler nominieren, um Wechselalternativen zu haben. Bis zur 10.Minute wechselte die Führung hin und her, kein Team konnte sich absetzen (6:6, Hilzendegen). Doch als die SG erstmals in Unterzahl spielen musste, nutzte der Gastgeber die nummerische Überzahl durch Tore von Grunau und Jusufbegovic geschickt aus und ging mit 10:7 erstmals mit drei Toren in Führung (20.). Zwissler reagierte prompt und nahm die Auszeit. Jan Hellmann hörte bei seiner Ansprache wohl sehr genau zu, denn kurz darauf traf er zunächst zum 10:8 (21.), Arik Weber verwandelte eine 7m-Wurf verbunden mit einer Zeitstrafe für die Gastgeber (10:9, 22.) und nach Ballgewinn in der Abwehr war es wieder Jan Hellmann, der den Ausgleich erzielte (10:10, 23.). Hellmann war denn auch der erfolgreichste Torschütze an diesem Tag mit insgesamt sieben Treffern. In dieser Phase des Spiels hatten die Südpfalztiger die mental bessere Situation gegenüber den Dansenbergern, doch leider vergab Arik Weber einen Strafwurf fünf Minuten vor dem Halbzeitsignal. Auch konnte Florian Bauchhenß zu diesem Zeitpunkt wegen Knieproblemen seine Mannschaft im Angriff nicht mehr unterstützen, so „musste“ der angeschlagene Felix Kästel 90 Sekunden vor der Sirene die 11:10-Pausenführung erzielen.

Nach dem Seitenwechsel rückten die Südpfalztiger als Team enger zusammen und konnten durch geschicktes Abwehrverhalten die Gastgeber vor immer größeren Problemen beim Abschluss stellen. Gleichzeitig gelang es den SG-Spielern ihre Pausenführung auf drei Tore zu erhöhen (11:14, Philipp Latzko, 36.) und zu verteidigen (14:17, Würges, 44.) und 16:19 (Kästel, 51.). Die Gastgeber kamen immer nur noch zum Anschlusstor aber es gelang ihnen nicht mehr der Ausgleich. Dies war auch dem kämpferischen Einsatz der Südpfalztiger zu verdanken, die sich gegenseitig in der Abwehr aushalfen und im Angriff dort hingingen, „wo es weh tat“ (Phillip Latzko, 17:20, 55.). So verhalfen der kämpferische Einsatz, der unbedingte Siegeswille und die geschlossene Mannschaftsleistung zum verdienten 19:23-Auswärts-erfolg und damit dem dritten Platz in der Pfalzliga mit 31:13 Punkten hinter Eckbachtal und Iggelheim (32:12).

Zwissler: „Die Vorzeichen zum Spiel standen für uns aufgrund von verschiedenen Ausfällen nicht gut. Aber das Team ist während der Saison zusammengerückt und gerade in der zweiten Halbzeit haben die Jungs sehr stark gedeckt und fast keine einfachen Chancen mehr zugelassen. Ich bin stolz auf die Mannschaft und bedanke mich auch für die tolle Unterstützung während der gesamten Saison.“

Nach der Saison ist vor der Saison, doch zunächst ist erst einmal Pause, bevor die Weichen für das zweite Pfalzligajahr gestellt werden.

Es spielte und traf für die Südpfalz-Tiger:

Geiger, Weinerth, Würges (2), Hellmann (7), Latzko Ph. (2), Bauchhenß F. (1), Rieder (1), Weber (2/1), Latzko S. (2), Hilzendegen (2), Kästel (4)

H1: Südpfalz Tiger belohnen sich nicht - knappe Niederlage gegen Pfalzligameister

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HSG Eckbachtal - Südpfalz Tiger Herren 1 30:29 (15:11)

Nur zwei Wochen nach dem Pfalz-Pokal-Aus mussten die Südpfalz Tiger wieder in der Meisterschaft gegen die Gekkos aus dem Eckbachtal in Freinsheim antreten.Die Abwehr der Tiger stand in den ersten Minuten gut und ließ

bis zur 4. Spielminute kein Gegentor zu. Allerdings vergab man auch im Angriff in dieser Zeit einige Großchancen und konnte sich so nicht von Anfang an absetzen (2:2 5.). Es gestaltete sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel (4:4 Latzko P., 7:6 Weber), welches dann durch schwindende Kräfte etwas in die Hände der Gekkos fiel. Bis zur Halbzeit musste man einen 4-Tore Rückstand hinnehmen. (15:11 30.)

Nach der Pause erhöhten die Tiger nochmals das Tempo (16:13 Kästel, 18:15 Weber). Dennoch konnten die Gekkos sich immer wieder in 1:1 durchsetzen und davonziehen (21:15 38.) Doch die Südpfälzer gaben nicht auf und konnten dich eine 3 Tore Serien (2x Spielmann, Hellmann) in der 46. Minute erstmals den Anschlusstreffer zum 24:23 erzielen. Nun begann die Heiße Phase des Spiels und die Südpfalz Tiger mussten innerhalb von 3 Minuten auf die Spieler Latzko P. und Spielmann verzichten (beide direkt Rot nach Foulspiel, 46. + 49.) Doch auch diese beiden Ausfälle steckten die Tiger weg und Felix Kästel erzielte in der 52. Minute den lang ersehnten Ausgleichstreffer zum 27:27. Aber die Wende gelang nicht und Eckbachtal erhöhte in der 56. Minute auf 30:27. Trainer Jens Zwissler nahm die Auszeit und schwor das Team ein letztes Mal ein. Und tatsächlich hatte man 30 Sekunden vor Schluss beim Stand von 30:29 nochmals Ballbesitz. Leider konnte der Ball nicht mehr im Tor der Gekkos untergebracht werden und die Tiger verloren knapp mit 30:29.

Durch eine bessere Chancenauswertung und Abwehrarbeit im 1 gegen 1, vor allem in der 1. Halbzeit, wäre ein Sieg oder Punktgewinn gegen den Pfalzligameister möglich gewesen. Am Wochenende empfangen die Südpfalz Tiger die HSG Trifels zum letzten Heimspiel der Runde in der Kuhardter Rheinberghalle (So. 18 Uhr). Die Mannschaft wird alles geben um die Niederlage aus der Hinrunde vergessen zu machen und um sich eine Chance auf den 2. Tabellenplatz zu wahren.

Es spielte und traf für die Südpfalz-Tiger:
Kästel (4), Würges (3), Hilzendegen, Zwissler (1), Spielmann (4) Bauchhenß F. (3), Latzko S. (1), Latzko Ph. (3), Rieder, Weber (8/5), Hellmann (2), Weinerth (Tor)

H1: Im Pokalhalbfinale ohne Kraft keine Chance – Starke erste Halbzeit

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Südpfalz Tiger Herren 1  - HSG Eckbachtal 26:31 (12:14)

Quelle Fotos: Facebook (https://www.facebook.com/ZielkekerstinFotografie/)

 Gegen einen routiniert aufspielenden Pfalzmeister verliert die erste Herrenmannschaft der Südpfalztiger im Pokalhalbfinale am Ende mit 26:31, wobei SG-Trainer Jens Zwissler dem Gegner hohen Respekt zollt und das Team um Trainerkollegen Thorsten Koch „einen großen Brocken“ nannte. Dabei durfte seine Mannschaft durchaus zufrieden sein, hielt sie doch die erste Halbzeit gut mit und blieb immer auf Tuchfühlung. Tobias Weinerth begann im SG-Tor und war gerade in der ersten Spielhälfte maßgeblich verantwortlich dafür, dass sein Team immer wieder Anschluss hal-ten konnte. Nach dem 3:5-Rückstand (11.) schafften zunächst Lars Spielmann den Anschlusstreffer (4:5 12.) und nach Ballgewinn in der Abwehr Pascal Rieder den Ausgleich (5:5, 13.). Doch Eckbach-tal konnte sich in dieser kritischen Phase geschickt und routiniert aus der Affäre ziehen, da ihre Angriffe ruhig und kon-zentriert vorbereitet und häufig erfolg-reich abgeschlossen werden konnten. So legten die Eckbach Gekkos, wie sich die HSG auch nennt, immer wieder Tore vor, hinter denen die Südpfalztiger herrennen mussten und dabei Kräfte ließen. Zwi-schen der 19. und 22. Minute folgte eine erste Schwächephase der Hausherren mit Ballverlusten und Fehlwürfen. Die Gäste nutzten dies konsequent und bau-ten die Führung auf fünf Tore aus (7:12, 22.). Aber kampflos wollten sich die Gastgeber vor den rund 120 Zuschauern in der Kuhardter Rheinberghalle nicht hergeben und so rappelten sich Zwisslers Männer nochmals auf und hielten dage-gen. Mit Erfolg! Arik Weber als Ideenge-ber und zentrale Führungsfigur übernahm wieder einmal Verantwortung für sein Team und verkürzte per 7m-Wurf auf 8:12 (23.). Jonas Hilzendegen vom Kreis und kurz darauf Lars Spielmann reduzier-ten den Rückstand auf zwei Tore und wussten den Anhang hinter sich ver-sammelt (10:12, 26.). Angetrieben durch diesen Erfolg kurz vor der Halbzeit ge-lang Felix Kästel der Anschlusstreffer zum 12:13 (28.). Doch die Eckbachtaler Gäste hatten nochmals Ballbesitz und erzielten das 12:14, was gleichzeitig auch der Halbzeitstand war.

Nach dem Seitenwechsel eröffnete Arik Weber mit dem 13:14-Anschlusstor den zweiten Spielabschnitt, doch zeigte sich schon hier, dass SG-Tore immer schwe-rer zu erzielen waren und viel Kraft koste-ten. Dann übernahmen schließlich die Gäste das Führungszepter des Spiels und erhöhten innerhalb von neun Minuten den Spielstand auf 14:20 (40.). Dies war gleichzeitig die Vorentscheidung in der Partie, denn die Südpfalztiger kamen mit den Wurfversuchen einfach nicht mehr durch die jetzt dicht stehende HSG-Abwehr durch. Die Folge davon waren schnelle einfache Tore für Eckbachtal, in der 45.Minute stand es 15:23. Gegen Ende des fairen Spiels konnten die SG-Männer nochmals durch zwei Drei-Tore-Serien den Spielstand optisch aufbessern beim 22:28 (Ph. Latzko, Spielmann, Zwissler, 54.) und beim Endstand von 26:31 (zweimal Hilzendegen, Weber). So gewinnen die Eckbachtaler Gekkos auch verdient und ziehen als vorzeitiger Pfalz-meister in das Pokalfinale ein.
Zwissler: „Eckbachtal ist schon ein Brocken. Sie haben auch in diesem Spiel ihre ganze Routine gezeigt. Wir konnten leider nur 30 Minuten mithalten, dann war die Kraft in der zweiten Hälfte weg.“ Am Ostersamstag treffen beide Teams in der Runde nochmals aufeinander, diesmal allerdings in der Sporthalle in Freinsheim. Anpfiff ist um 18 Uhr.

Es spielte und traf für die Südpfalz-Tiger:
Kästel (1), Würges, Hilzendegen (4), Zwissler (2), Spielmann (3) Bauchhenß F., Latzko S., Latzko Ph. (3), Rieder (1), Weber (9), Hellmann (3), Bauchhenß T., Weinerth

Im Rahmen des Pokalhalbfinales fand auch eine Verlosung zu Gunsten unserer Handballjugend statt. Über die beiden von @Götzinger.Krieger gespendeten Eintrittskarten für das Bundesligaspiel der Rhein-Neckar Löwen gegen die HSG Wetzlar freut sich eine ehemalige Handballerin des TSV Kuhardt.  Der Cityroller von @EDEKA Fitterer blieb ebenfalls in den Reihen der Südpfalz Tiger. Das herrliche, frühlingshafte Blumenpräsent vom @Blumenhaus Götz aus Kuhardt, die pfälzer Wurstspezialitäten vom Burgerhof aus Neupotz sowie das Bier von der @Bellheimer Brauerei gewannen Fans unserer Gäste.

Auf diesem Weg noch einmal ein ganz großes Dankeschön an alle Teilnehmer der Verlosung und natürlich an alle Spender der Gewinne. Ihr leistet damit einen wichtigen Beitrag für unsere Jugendarbeit. Herzlichen Dank!

H1: Tabellenführer siegt souverän bei den Tigern

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Südpfalz Tiger Herren 1 - HSG Eckbacktal 22:30 (8:12)

Die SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam hat es nicht geschafft, in der Handball-Pfalzliga nach Punkten mit Spitzenreiter HSG Eckbacktal gleichzuziehen. Der Tabellenzweite musste sich am Sonntagabend in Kuhardt mit 22:30 geschlagen geben.

Patrik Sefrin (27), der nach einem Kreuzbandriss wohl genauso für den Rest der Saison ausfallen wird wie Lars Spielmann und Mario Kröper, machte vor dem Spiel noch in Optimismus, obwohl auch Max Hauck mit anhaltenden Schulterproblemen ausfiel: „Wir haben nichts zu verlieren. Wegen der zahlreichen Verletzungen sind nun einige junge Spieler dabei, die ihre Sache sehr gut machen. Es wird aber gegen eine eingespielte Formation wie die der HSG enorm schwer. Wir setzen auf unser Tempospiel.“

Doch genau dies fand nicht wirklich statt. Zu stark arbeitete der Deckungsverbund der „Gekkos“. Und wenn mal etwas durchkam, glänzte oft Torwart Tobias Häuselmann. Die etwas robusteren Gäste wären wirklich nur mit schnellem Spiel in die Bredouille zu bringen gewesen. Nach 20 Minuten, beim Stand von 4:9, ging es nur noch um Schadensbegrenzung.

Mit ausschlaggebend war die klare Überlegenheit der Eckbachtaler im Rückraum, Michael Betz und Maximilian Schreiber erzielten 17 Treffer. Beide haben einen so mächtigen Armzug, dass Tobias Weinert im Gehäuse der Südpfalz-Tiger die Bälle kaum zu sehen bekam.

Nachdem die Gastgeber zwischen der 16. und 25 Minute nicht einen Treffer erzielten, kamen sie von 5:12 auf 8:12 und nach der Pause auf 9:12 heran. Nach 42 Minuten stand es 10:16. Bemerkenswert die Unterstützung der einheimischen Zuschauer, die ihrer Mannschaft nach der Partie applaudierten.

SG-Trainer Jens Zwißler, der aufgrund der Personalmisere selbst das blaue SG-Trikot übergestreift hatte, nahm die Niederlage einigermaßen gelassen: „Irgendwie war das aufgrund der schlechten Voraussetzungen unter der Woche vorhersehbar. Ich hatte im Training so viele Ausfälle zu beklagen, da hat auch die Sonderschicht am Freitag nicht wirklich viel gebracht. Gegen eine so abgezockte Mannschaft muss man schnell spielen, um die Abwehr auseinander zu ziehen. Dazu müssen aber auch alle Spieler topfit sein, und das war bei uns leider nicht der Fall.“

Gästetrainer Thorsten Koch war mit dem Sieg überaus zufrieden, zumal er vor der Partie doch recht zurückhaltend in seinen Aussichten war. „Ich rechne wirklich mit einem Fifty-fifty-Spiel. Hier treffen heute die für mich beiden stärksten Mannschaften der Liga aufeinander. Der Heimvorteil mit den vielen Zuschauern könnte für die SG sprechen, zumal wir nur sehr ungern auf diesem hellgrünen Boden, wie er hier verlegt ist, spielen“, sagte Koch vor dem Spiel. Nach dem Schlusspfiff war er insbesondere mit seiner Hintermannschaft zufrieden: „Meine Abwehr war heute sehr stark, dazu hatte Tobias Häuselmann einen echten Sahnetag erwischt. Gegen eine Mannschaft, die bislang im Schnitt 32 Tore geworfen hat, nur 22 Gegentreffer zuzulassen, ist wirklich bemerkenswert.“ Allerdings fand er auch das eine oder andere Haar in der Suppe: „Im Angriff waren wir phasenweise doch recht hüftsteif, da hat es an Bewegung und Dynamik gefehlt. Das müssen wir noch deutlich verbessern. Was mir aber gefallen hat, war die Übernahme der Verantwortung durch andere Spieler, wenn unser Spielmacher Maximilian Schreiber per Manndeckung aus dem Spiel genommen wurde.“

So spielten sie

SG OBK:

Weinert (Timo Bauchhenß) – Philipp Latzko, Weber (5/2), Felix Kästel – Hellmann (4), Rieder (3), Würges (1) – Düring (3) – Hellmann, Gerbershagen (2/1), Florian Bauchhenß (3/1), Sebastian Latzko (1), Hilzendegen

HSG Eckbachtal:

Häuselmann (Bullenkamp) – Schreiber (8), Betz (9/6), Tobias Lerzer (4) – Subab (3), Wenzel, Sven Lerzer – Baumann (1) – Flörchinger, Pozywio, Dopp (2), Schneider (1), Wenzel (1), Heinz (1)

Spielfilm:

1:3 (5.), 3:4 (9.) 3:7 (16.) 4:9 (20.), 8:12 (Halbzeit), 9:13 (32.), 14:22 (44.), 17:23 (47.), 18:27 (55.), 22:30 (Ende) - Siebenmeter:

4/2 – 6/6 - Zeitstrafen:

0:3 - Beste Spieler:

Weinert, Weber, Hellmann – Betz, Schreiber, Häuselmann - Schiedsrichter:

För ster/Kesselring (Rodalben/Dansenberg) - Zuschauer:400

H1: Stress und Vorfreude - Pfalzpokal-Halbfinals mit TVO und OBK

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Morgen werden die Finalisten des Handball-Pfalzpokals ermittelt: Der TV Offenbach empfängt Oberliga-Konkurrent VTV Mundenheim (17 Uhr), die HSG Eckbachtal ist im Duell der Pfalzliga-Teams bei der SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam zu Gast (16 Uhr, Rheinberghalle Kuhardt).
Dem TV Offenbach steht ein stressiges Wochenende bevor. Heute spielt er um 18 Uhr beim Oberliga-Tabellenführer VTZ Saarpfalz. Trainer Christoph Morio hat in beiden Spielen Personalprobleme: Philipp Mohra, Fabian Graap, Jonas Busch, Joshua Albert und Sebastian Mohra fehlen krankheits-, studien- oder berufsbedingt. Vier Spieler aus dem Verbandsliga-Team rücken heute nach. „Wir schauen, wie lange wir mithalten können“, sagt Morio vor dem Spiel beim Spitzenreiter.Das hat im Hinspiel noch gut geklappt, erst nach der 13:12-Führung kippte das Spiel, die Zweibrücker gewannen letztlich 18:28. „Hintenraus haben wir es schleifen lassen und wurden bestraft. Wobei das Ergebnis auch fünf, sechs Tore zu hoch ausgefallen ist“, sagt der TVO-Coach.

Im Pokal fehlt Morio die Verstärkung aus der zweiten Mannschaft, die steht im Tabellenkeller und spielt um 18 Uhr in Neuhofen. „Auch da müssen wir abwarten und mal schauen, wie Mundenheim auftaucht. Ein Endspiel wäre schön, gerade für die jüngeren Spieler, die noch nie im Finale waren“, sagt Morio. Für den Pokal hat er Kreisläufer Jan Greichgauer reaktiviert.

Torwart Felix Müller kommt von der TSG Haßloch und macht das neue Offenbacher Torhüterduo perfekt. Der 21-Jährige kam nach einigen Einsätzen im Vorjahr in dieser Saison hauptsächlich in der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Im Probetraining in Offenbach hinterließ Müller einen guten Eindruck, er ist auch das Harz gewohnt. „Ich möchte gerne mehr Spielzeit und Erfahrung sammeln. Dadurch, dass Flo Pfaffmann nach Haßloch kommt, hat sich das ja auch angeboten“, sagt der Student für Bauingenieurwesen an der Hochschule Kaiserslautern. Beim TVO trifft er auf Peter Steuer und Tino Gläßgen, mit denen er in der Auswahl gespielt hat.

Die SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam hat es im Pokalhalbfinale mit der HSG Eckbachtal zu tun, der Pfalzmeister tritt bei seinem ersten Verfolger. Am 7. April treffen die beiden Teams noch mal in der Liga aufeinander. Das Hinspiel verlor das OBK-Team um den spielenden Trainer Jens Zwißler mit 22:30 – der Auftakt zu einer Vier-Spiele-Phase ohne Sieg. Maximilian Schreiber (HSG) ist mit 135 Feldtoren Eckbachtals bester Torschütze, Linkshänder Jan Hellmann kommt als bester OBK-Schütze auf 75 Tore. Die Gastgeber freuen sich auf ein tolles Spiel. Dass OBK in Kuhardt antritt, ist lange vereinbart. Sollte der Außenseiter ins Finale einziehen und den Zuschlag für die Ausrichtung des Endspiels bekommen, würde er in Bellheim antreten. OBK gegen TVO wäre das Traumfinale.

H1: Pfalzpokal Halbfinale mit Heimspiel gegen Pfalzliga-Meister

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Die Mannschaft ist schon heiß auf das Pokalhalbfinale am Sonntag und für die Zuschauer gibt es einen weiteren guten Grund nach Kuhardt in die Rheinberghalle zu kommen. Im Rahmen des Pokalspiels findet eine Verlosung zu Gunsten unserer Jugendabteilung statt. Zu gewinnen gibt es unter anderem 2 Top-Tickets für das Bundesligaspiel der Rhein-Neckar Löwen gegen die HSG Wetzlar im April. Vorbeikommen lohnt sich also doppelt und mitmachen erst recht – wir zählen auf euch!

Ein großes Dankeschön schon einmal an die Spender der Gewinne die #Götzinger.Krieger, #EDEKA Fitterer in Rülzheim, das #Blumenhaus Götz aus Kuhardt, den Burgerhof aus Neupotz sowie die #Bellheimer Brauerei!

H1: Nicht schön - aber spannend bis zur letzten Sekunde

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Südpfalz Tiger Herren 1 - TG Waldsee 31:30 (18:17)

Das war nichts für schwache Nerven, was am vergangenen Sonntagabend in der Bellheimer Spie-gelbachhalle den rund 130 Zuschauern geboten wurde. Erst 30 Sekunden vor dem Schlusssignal war sicher, dass die SG weitere zwei Punkte auf der Haben-seite würden verbuchen können, denn Dennis Würges mit seinem vierten Tref-fer traf zum vorentscheidenden 31:29. Doch nötig war dies eigentlich nicht, denn Jens Zwisslers Mannschaft begann in den ersten zehn Minuten sehr kon-zentriert und agierte vor Torhüter Tobias Weinerth souverän. Waldsees Angriff tat sich in den Anfangsminuten außeror-dentlich schwer Lücken in der gut har-monierenden SG-Abwehr zu finden. Felix Kästel und wiederum Arik Weber fielen in dieser Phase besonders positiv auf, da sie erfolgreich ihre Würfe in Waldsees Tor unterbrachten und die Südpfälzer schnell über 4:1 (Kästel, 4.) und 10:5 (Weber, 10.) in Führung gingen. Doch dann „lief es wohl zu gut in der Abwehr“ wie später SG-Trainer Zwissler zusammenfasste, denn fortan schlich sich die bekannte Unkonzentriertheit sowohl in der Abwehr als auch im Angriff ein und die Gäste aus der Vorderpfalz verkürzten (12:9 (14.). Doch Tobias Weinerth im SG-Tor wehrte auch heuer wieder einige schwierige Bälle ab und gab damit den notwendigen Impuls, durch Tempohandball oder erweiterte Gegenstöße zu einfachen Toren zu ge-langen. Auch hielt sich die sonst recht hohe Fehlwurfquote gerade im ersten Spielabschnitt erstaunlich niedrig, so dass die Südpfalztiger in der 18. Minute durch Jan Hellmann von rechts außen wieder mit fünf Toren in Front lagen (15:10). Doch irgendwie passten sich anschließend die Hausherren wieder der Spielweise der Gäste an und standen fortan häufig zu weit weg vom Gegen-spieler bei Abwehraktionen. Insgesamt sieben Strafwürfe waren die Folge auf-grund der schlechten Verteidigung und Marc Knittel von Waldsee zeigte sich als 100-prozentiger Schütze. So schmolz die komfortable SG-Führung Tor um Tor und vier Minuten vor dem Pausensignal stand es nur noch 17:16. In der Zwischenzeit klappte bei den Gastgebern nur noch wenig, auch ein 7m-Wurf konnte nicht erfolgreich verwandelt werden. So gingen beide Mannschaften beim Spielstand von 18:17 in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel agierten dann beide Mannschaften auf Augenhöhe. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen, eine erzielte Führung wurde postwendend ausgeglichen. Selbst als Waldsee mit 20:22 vorne lag (38.) half jetzt Timo Bauchhenß im SG-Tor durch tolle Abwehrparaden, um seine Mann-schaft weiter im Spiel zu halten. So glich Jan Hellmann in der 41. Minute wieder aus (22:22). Eine kritische Phase mit zwei SG-Zeitstrafen überstanden die Südpfalztiger schadlos, als Jens Zwissler und eine Minute später Dennis Würges beim Stand von 24:23 auf die Strafbank mussten. Waldsee vergab diese Gele-genheit, denn zeitgleich mit Würges musste auch Moritz Karl vom Feld. Pascal Rieder war denn auch der Nutz-nießer des zur Verfügung stehenden Platzes auf dem Feld und traf zum 25:23 (47.). Eine ähnliche Situation bot sich in der 55.Minute. Wiederum erwischte es Dennis Würges, der sich offensichtlich mit Benny Regenauer derart bekämpfte, dass auch hier beide Spieler für zwei Minuten beim Spielstand von 26:24 (Zwissler) vom Feld mussten. Positiv, dass in der spannenden Schlussphase der SG-Anhang sich lautstark bemerkbar machte und die SG-Herren gut unter-stützte und damit zusätzlich puschte. Moral, Kampf, Leidenschaft und unbe-dingter Siegeswille waren es schließlich, die dafür sorgten, dass am Ende ein ver-dienter 31:30-Sieg für die SG-Herren heraussprang und damit zwei weitere Punkte auf der Habenseite gegen eine stark aufspielende TG Waldsee verbucht werden konnten.

Zwissler: „Es war heute kein schönes, aber doch sehr spannendes Spiel. Wir haben es uns in der Abwehr nach der 10:5-Führung unnötig schwer gemacht und uns dem Gegner angepasst. Was zählt sind am Ende die zwei Punkte. Auch haben die Fans uns durch diese schwierige Phase des Spiels mit einer tollen Unterstützung geholfen, dass wir am Ende als Sieger vom Feld gehen. Danke hierfür!“

Nachdem Eckbachtal in Heiligenstein mit 32:20 gewonnen hat und damit in die Relegationsspiele gehen wird, stehen die Südpfalztiger-Herren mit 27:11-Punkten weiterhin auf dem zweiten Platz und sind am Ostersamstag (7.April 2018) Gast beim Pfalzligameister.

Es spielte und traf für die SG: Bauchhenß, T., Weinerth T., Würges D. (4), Hellmann, J. (3), Latzko Ph. (4), Weber A. (3/1), Rieder P. (2), Latzko S. (1), Spielmann L. (5/1), Zwissler J. (1), Hilzendegen J. (1), Kästel F. (7)

H1: Nicht der Tag der Südpfalztiger - Niederlage im „1000 Plus“-Spiel

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TS Rodalben - Süddpfalz Tiger Herren 1 29:23 (13:9)

Im sogenannten „1000 Plus“-Spiel, bei dem die TS Rodalben versucht mehr als 1000 Zuschauer in die TSR-Sporthalle zu bekommen, kassierte die erste Herrenmannschaft um SG-Trainer Jens Zwissler eine klare Niederlage. Nach dem Spiel konstatierte der Trainer, „dass es wohl nicht unser Tag gewesen war“. Dabei bemängelte er vor allem die vielen Fehlwürfe, „die alleine in der ersten Halbzeit für ein ganzes Spiel gereicht hätten.“ Dieser miserablen Chancenverwertung sei es auch hauptsächlich geschuldet, dass Rodalben am Ende als verdienter Sieger vom Platz gegangen ist, denn was den SG-Herren an diesem Tag fehlte, das passte eben bei den Hausherren. Tobias Weinerth im SG-Tor begann, doch konnte auch er nichts an der sich abzeichnenden Niederlage ausrichten. Bis zum 5:3 hielten die Südpfälzer vor rund 900 Zuschauern mit (Sebastian Latzko, 11.), doch dann startete Rodalben mit einer Vier-Tore-Serie erstmals durch und erhöhte auf 9:3 (16.). Möglich war dies aufgrund der schlechten Wurfquote wie eingangs erwähnt. Vorne eine Chance vergeben, im Gegenzug ein Tor kassiert, so schnell geht es im Handball. Trotz der Auszeit und drei Überzahlsituationen gelang es den Südpfälzern nicht, entscheidend zu verkürzen, denn immer wieder stand sich das Team wegen der vergebenen Mög-lichkeiten selbst im Weg und lud die Gastgeber nahezu zum Tore schießen ein. Zur Halbzeit stand es daher 13:9.

Nach dem Seitenwechsel hielt Zwisslers Mannschaft noch bis zur 36.Minute dagegen (15:12, Philipp Latzko), doch dann starteten die Hausherren ihre zweite Tore-Serie mit fünf Treffern in Folge (20:12, 41.). Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt war das Spiel gelaufen, denn die Südpfalztiger konnten immer noch nicht die Fehlwurfquote einigermaßen erträglich gestalten, denn leider war das Gegenteil der Fall. In der 47.Minute führte Rodalben erstmals mit 10 Toren (24:14) und es musste dem mitgereisten SG-Anhang ein wenig bange geworden sein, wie es wohl enden würde. So riss sich das SG-Team denn auch nochmals zusammen und gestaltete am Ende das Ergebnis mit 29:23 einigermaßen erträglich.

Zwissler: „Wir haben uns heute das Leben selbst schwer gemacht durch die vielen Fehlwürfe, die alleine in der ersten Halbzeit für ein ganzes Spiel gereicht hätten. Das war heute leider nicht unser Tag, Rodalben ist ein verdienter Sieger. Für uns heißt das die Köpfe nicht hängen lassen, sondern weiter geht’s am kommenden Wochenende gegen Heiligen-stein.“

Gespielt wird gegen den Tabellenfünften am kommenden Sonntag um 18 Uhr in der Bellheimer Spiegelbachhalle.

Es spielte und traf für die Südpfalz-Tiger:

Bauchhenß T., Weinerth, Würges (3), Hellmann (5), Zwissler (1), Latzko Ph. (1), Bauchhenß F. (1), Rieder, Weber (7/4), Latzko S. (3), Hilzendegen, Spielmann (2)

H1: Am Ende deutlicher Erfolg gegen starken Aufsteiger

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Südpfalz Tiger Herren 1 – TuS Heiligenstein 33:26 (15:14)

Mit einem am Ende deutlichen 33:26-Sieg (15:14) bezwingen die Südpfalztiger der SG Ottersheim / Bellheim / Zeiskam / Kuhardt Aufsteiger TUS Heiligenstein vor rund 180 Zuschauer in der Bellheimer Spiegelbachhalle. Den vielen verletzten Spielern geschuldet musste auch diesmal SG-Trainer Jens Zwissler aktiv mitspielen, wo er besonders in der Abwehr als Organi-sator und Anweiser agierte. Seine Mannschaft begann mit Tobias Weinerth im Tor, der gemeinsam mit Timo Bauchhenß (in der zweiten Halbzeit) in den kritischen Phasen wichtige Impulse für sein Team setzen konnte und beide Torhüter sich gut ergänzten. Sie kamen auf insgesamt 13 Paraden. Doch Arik Weber als Mittespieler erwischte einen besonders guten Tag und spielte eine entscheidende Rolle. Entweder glänzte er als Torschütze mit insgesamt 12 Toren oder als Verantwortung übernehmender Führungsspieler, der in wichtigen Momenten die richtige Entscheidung traf. So brachte er sein Team zu Beginn des Spiels mit 5:2 in Front (8.). Aber auch als sicherer 7m-Schütze glänzte Weber an diesem Abend und verwandelte alle vier Würfe sicher (6:3, 9.). Dennoch schlichen sich im weiteren Verlauf des Spiels unnötige Ballverluste oder Fehlwürfe in den SG-Angriff ein, so dass die Gäste wenig später zunächst ausgleichen konnten (6:6, 15.) und Gästespieler Jochen Schulz sogar die Führung erzielte (6:7, 16.). Wie im Hinspiel, als die SG eine miserable erste Halbzeit spielte, drohte das Spiel zu kippen. So traf Zwissler höchstpersönlich zum erneuten Ausgleich (7:7, 17.), als er einen schnellen Gegenstoß erfolgreich in die gegnerischen Maschen setzte. Es entwickelte sich fortan eine ausgeglichene Partie: 8:8, 9:9, 11:11 hießen die Zwischenstände (24.). Vier Minuten vor dem Halbzeitsignal schafften die Gastgeber eine weitere Drei-Tore-Führung (14:11, Felix Käs-tel, zweimal Sebastian Latzko), doch Unkonzentriertheit gepaart mit überhastet abgeschlossenen Würfen bzw. Ballverlusten führten dazu, dass Heiligenstein sieben Sekunden vor dem Pausensignal wieder ausgleichen konnte (14:14). Doch wie eingangs bereits erwähnt übernahm Arik Weber Verantwortung und warf wenige Augenblicke vor der Sirene platziert aufs Tor und brachte den Ball zur SG-Halbzeitführung im Tor unter (15:14). Mit dieser psychologisch wichtigen Führung wurden die Seiten gewechselt.

Weber war es auch, der die zweite Spielhälfte mit seinem Tor zum 16:14 eröffnete (31.). Diesen Vorsprung verteidigten die Südpfälzer denn auch lange Zeit über, Heiligenstein hielt Kontakt, ohne aber nochmals ausgleichen zu können. Zudem stellte sich die SG-Abwehr deutlich bes-ser auf den halblinken Rückraumschützen Phillip Just ein. Knackpunkt für den späteren Sieg war die 44. Spielminute: Heiligenstein schafft den Anschlusstreffer zum 24:23 und Dennis Würges erhält eine Zeitstrafe. Doch diese Unterzahlsituation ließ die Hausherren enger zusammenstehen und die Zuschauer spürten förmlich das gemeinsame Arbeiten und ballorientierte Verschieben in der Abwehr. Zudem parierte Timo Bauchhenß einen guten Wurf von Just und leitete den schnellen Konter über die zweite Welle ein. Felix Kästel und Arik We-ber waren Nutznießer dieser Aktion und brachten die SG trotz Unterzahl mit 26:23 in Führung (46.). Mit dem 27:23 durch Jens Zwissler nahmen die Gäste ihre zweite Auszeit, da sie mit dem Spielverlauf aus ihrer Sicht nicht zufrieden sein konnten (48.). Im Gegensatz zu den Südpfalztigern, die mit Zuversicht und Selbstvertrauen aus der Auszeit auf das Spielfeld zurückkehrten. Fünf Minuten vor dem Ende des Spiels baute wiederum Arik Weber mit seinem letzten Treffer die Führung auf 31:25 aus und ließ den SG-Anhang frühzeitig jubeln. So gewinnen die Südpfalztiger am Ende verdient mit 33:26 und stehen weiterhin hinter Eckbachtal auf dem zweiten Tabellenplatz (25:11 Punkte).

Zwissler: „Wir haben heute eine geschlossene Mannschaftsleistung nach dem Rodalben-Spiel gezeigt und insbesondere in der zweiten Halbzeit eine sehr starke Deckung mit zwei sich gut ergänzenden Torhütern gehabt. Dabei hat heute Arik Weber ein Mega-Spiel gemacht, nicht nur wegen seinen zwölf Toren. Er übernahm in den wichtigen Momenten des Spiels Verantwortung und zeigte Präsenz als Führungs-spieler und traf die richtigen Entscheidungen.“

Nächster Gegner ist am kommenden Wochenende in einem weiteren Spitzenspiel zuhause in der Bellheimer Spiegelbachhalle die TG Waldsee als Dritter mit nur einem Punkt Rückstand (24:10). Für Spannung ist gesorgt, die Mannschaft bittet um zahlreiches und lautstarkes Erscheinen!

Es spielte und traf für die Südpfalz-Tiger:

Bauchhenß T., Weinerth, Würges (4), Hellmann (4), Zwissler (3), Latzko Ph., Bauchhenß F., Rieder (1), Weber (12/4), Latzko S. (3), Hilzendegen, Spielmann (3), Kästel (3)

H1: 1.Halbzeit flop – 2.Halbzeit top! Klare Steigerung beschert deutlichen Heimsieg

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Südpfalz Tiger Herren 1 - TV Dahn 31:14 (11:9)

Wenn in einem Pfalzligaspiel der Männer in der zweiten Halbzeit nur fünf Gegentore kassiert werden, dann muss etwas in der Halbzeitpause passiert sein. So könnte man beschreiben, was die rund 150 Zuschauer in der Kuhardter Rheinberghalle am vergangenen Sonntag erlebt haben, als die zweitplatzierten Südpfalztiger auf den TV Dahn trafen. SG-Trainer Jens Zwissler musste unter anderem auf den verletzten Lars Spielmann verzichten, begann dafür mit Timo Bauchhenß im Tor.

Schon in den Anfangsminuten merkte man der Mannschaft an, dass es nicht rund lief. Dennis Würges brachte durch seine beiden Treffer die Gastgeber zwar mit 2:1 in Front (3.), doch anschließend klappte zu wenig im An-griffsspiel. Fehlwürfe und einfache Ballverluste führten dazu, dass Dahn sich innerhalb von sechs Minuten auf 2:5 absetzen konnte (9.). Jan Hellman von rechts außen war es schließlich, der seine Mannschaft im Spiel hielt und zwei Treffer zum Anschluss auf 4:5 erzielte (11.). Dennoch tat sich die SG-Abwehr schwer und bekam keinen rechten Zugriff auf die Gästeangreifer. So gestaltete sich das Spiel über die gesamte erste Hälfte hinweg ausgeglichen. Erst Tiger-Trainer Jens Zwissler persönlich war es vorbehalten, sein Team wieder mit 8:7 in Front zu bringen (23.). Doch die Gäste aus der Südwestpfalz blieben dran, glichen postwendend wieder aus (8:8, 23.) um nach SG-Ballverlust vier Minuten vor dem Halbzeitsignal durch einen verwandelten 7m-Wurf erneut in Führung zu gehen (Sebastian Kriebel, 26.). Doch dann besannen sich die Gastgeber auf ihre eigentlichen Stärken und gewannen Bälle in der Abwehr. Timo Bauchhenß, der von seinen Vorderleuten bis dahin ziemlich allein gelassen wurde, wehrte einige Bälle ab und leitete häufig die zweite Angriffswelle ein. So kam es, dass die SG drei Treffer in Folge erzielte und mit 11:9 in die Halbzeit-pause ging (Philipp Latzko, Pascal Rieder und Arik Weber waren erfolgreich).

Nach dem Seitenwechsel dauerte es noch fünf Minuten, in denen Dahn mithalten konnte. Durch einen weiteren verwandelten Strafwurf verkürzten die Gäste auf 13:11 (35.). Doch dann entfachten die Hausherren einen Acht-Tore-Run, ohne dass Dahn irgendetwas Spielerisches entgegenzusetzen hatte. Auf der Anzeigetafel stand es 21:11 (46.) und die Gäste versuchten ihren Frust in der bis dahin sehr fair geführten Partie anderweitig abzubauen. Die Folge davon waren Zeitstrafen, die den Südpfalztigern in die Hände spielten. Tobias Weinerth, der in der zweiten Halbzeit im SG-Tor stand, glänzte durch 13 gehaltene Bälle und war Ausgangspunkt für das schnelle SG-Umschaltspiel. Eine weitere Vier-Tore-Serie schloss sich an, die Florian Bauchhenß in Überzahl zum 25:12 beendete (50.). Die Trainerbank der Gäste verzichtete sogar auf eine Auszeit, um den Flow der Hausherren zu unterbrechen. Zu dominant traten die SG-Spieler auf dem Feld auf und steigerten sich von Minute zu Minute. Ohne nachzulassen zwangen sie den Dahner Angriff zu Fehlern und konterten. Leider waren nicht alle schnellen Gegenstöße erfolgreich, das einzige Manko in der zweiten Halbzeit. Doch am Ende treffen Jonas Hilzendegen und zweimal Jan Hellmann zum Endstand von 31:14. Ein beeindruckendes Endergebnis, das nach dem Verlauf der ersten Spielhälfte nicht unbedingt zu erwarten war.

SG-Trainer Zwissler: „Wir haben in der ersten Halbzeit nicht wirklich gut gespielt. In der Halbzeitpause habe ich dann auch an das Leistungsvermögen meiner Mannschaft appelliert und aufgefordert, dieses zuhause abzurufen. Genau das hat die Mannschaft dann auch getan und meine Vorstellung von schnellen Umschaltspiel konsequent umgesetzt.“

So stehen die Südpfalztiger mit 23:9-Punkten weiterhin hinter Eckbachtal auf dem zweiten Tabellenplatz und sind kommende Woche zu Gast in Rodalben. Es wird ein zuschauerreiches Spiel erwartet (1000 Plus), zu-mal Rodalben eine 34:41-Niederlage gegen Heiligenstein einstecken musste und derzeit auf dem 7.Platz steht.

Es spielte und traf für die Südpfalz-Tiger:
Bauchhenß T., Weinerth, Würges (6), Hellmann (5), Zwissler (3), Latzko Ph. (2), Bauchhenß F. (1), Rieder (4), Weber (4/3), Latzko S. (3), Hilzendegen (2), Kästel (1)

H1: Heimspiel gegen Dahn

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H1: Pfalzpokal Sieg in Iggelheim!

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TSV Iggelheim - Südpfalz Tiger Herren 1 26:31 (15:15)

Die Südpfalz Tiger Herren gewinnen das Pokal Viertelfinale gegen den TSV Iggelheim - Die Handballer mit .
Danke an die mitgereisten Fans, trotz der ungewöhnlichen Spielzeit!

Die restlichen Ergebnisse der Viertelfinals:

TSG Friesenheim 3 - HSG Eckbachtal 26:37
HSG Trifels - VTV Mundenheim 1 25:42  
TG Waldsee - TV Offenbach 24:31    

H1: Handball-Kracher am Faschingsdienstag

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Am Faschingsdienstag, 13.02.2018, reisen die Südpfalz Tiger Herren zum TSV Iggelheim. Anwurf zum Pfalzpokal-Viertelfinale ist um 20:00 Uhr in der Wahagnishalle, Iggelheim. In der Hinrunde der Meisterschaft konnten die Iggelheimer Handballer klar geschlagen werden. Zu Beginn der Rückrunde war allerdings nur ein Unentschieden möglich.

Spannung sollte bei diesem Pokalspiel garantiert sein, da beide Mannschaften auch in der Meisterschaft noch um den 2. Tabellenplatz kämpfen.

Über zahlreiche und lautstarke Unterstützung freut sich die Mannschaft.

H1: 1000+ Spiel in Rodalben

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H1: Kein schönes Spiel, aber zwei weitere Punkte

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Südpfalz Tiger Herren 1 - HR Göllheim/Eisenberg 29:22 (13:10)
 

Im Pfalzligaspiel der ersten Herrenmannschaft der Südpfalztiger traf der Tabellenzweite auf den Tabellenletzten. Auf dem Papier eigentlich eine klare Sache, für einen Trainer eine eher ungünstige Konstellation, da häufig das Spiel anders verläuft wie gedacht. So auch für SG-Trainer Jens Zwissler, der wieder einmal aufgrund der Verletztenliste aktiv am Spiel teilnehmen musste. Die Gäste von Trainer Patrick Dermody starteten besser ins Spiel und gingen überraschend deutlich mit 1:4 in Führung (5.). Zwei SG-Treffer in Folge sorgten für den ersten Anschluss (3:4, Zwissler und Weber trafen, 6.), doch die Gäste konnten sich wieder mit drei Toren absetzen (3:6, 9.). Tobias Weinerth im SG-Tor wurde in den ersten zehn Minuten von seinen Vorderleuten allzu häufig allein gelassen, da seine Männer zu große Lücken im Abwehrverband zuließen und Christian Wiehler sowie Nicola Keilhauer dies zu nutzen wussten. Erst jetzt setzte sich wohl in den Köpfen der Südpfalztiger fest, dass das Spiel gegen den Tabellenletzten kein Selbstläufer werden würde und Kampf und Einsatzbereitschaft genauso notwendig sein würden, wie gegen den Tabellenersten. Fortan änderte sich für die rund 150 Zuschauer in der Bellheimer Spiegelbachhalle die Präsenz der Tiger auf dem Spielfeld durch konsequentes Arbeiten in der Abwehr und frühzeitiges attackieren des Ballführers. Die Folge war eine Sieben-Tore-Tiger-Serie, nach 3:6-Rückstand drehten die Hausherren den Spielstand auf eine 10:6-Führung (20.). Tobias Weinerth im SG-Tor steigerte sich zunehmend und konnte mit insgesamt 14 gehaltenen Bällen, darunter einen 7m-Wurf, ebenfalls seinen Wert für die Mannschaft unter Beweis stellen. Ausdruck des Kampfwillens waren auch zwei erzielte SG-Tore trotz Unterzahlsituation. Die erkämpften Bälle nutzten unter anderem Dennis Würges und Jan Hellmann zum 12:8 (27.).

Nach dem Seitenwechsel und dem 13:10 Pausenstand dauerte es bis zur 35.Minute, ehe die Gastgeber sich entscheidend absetzen konnten. Göllheim hielt bis zum 16:13 mit (35.), doch nachdem Gästespieler Lucas Ebel beim Spielstand von 17:13 eine Zeitstrafe erhielt, brachen für die Hausherren alle Dämme. Immer wieder konnten nach Ballverlusten oder abgewehrten Würfen schnelle Konter erfolgreich gelaufen werden und die SG auf 22:13 davon ziehen (Würges, 41.). Selbst die zwischenzeitlich genommene Auszeit der Gäste vermochte den „Flow“, den die Tiger hatten, nicht zu unterbrechen. Damit war die Partie bereits zu diesem frühen Zeitpunkt entschieden, denn Göllheim hatte nicht die spielerischen Mittel das Spiel nochmals eng werden zu lassen. Am Ende trennen sich beide Mannschaften mit 29:22, der wieder genesene Lars Spielmann der Südpfalztiger erhielt weitere Spielpraxis und verwandelte zwei Strafwürfe sicher.

Zwissler: „Es war kein schönes Spiel, aber zwei weitere Punkte. Doch auch diese Spiele müssen gespielt und erst einmal gewonnen werden, daher bin ich froh, dass die Mannschaft das geschafft hat und keine weiteren Verletzten zu beklagen sind.“

Am 25.Februar erwartet die SG als Tabellenzweiter den TV Dahn (Vorletzter) in der Kuhardter Rheinberghalle. Sicherlich auch kein Selbstläufer, daher wird auf lautstarke Unterstützung der SG-Fans gehofft.

Es spielte und traf für die Südpfalz-Tiger:

Weinerth, Würges (5), Hellmann (3), Zwissler (1), Latzko Ph. (2), Rieder (3), Weber (4), Latzko S. (2), Spielmann L. (4/2), Hilzendegen (3), Kästel (2)

H1: Heimspiel gegen Tabellenschlusslicht

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H2: Wichtiger Schritt zum Klassenerhalt

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Südpfalz Tiger Herren 2 – TSG Friesenheim 3 33:26 (16:15)

Die Herren 2 revanchierten sich am Sonntag für die Vorrunden-Niederlage gegen Friesenheim und siegten verdient mit 33:26. Die routinierten Gäste traten ersatzgeschwächt an, wir mussten daher versuchen, von Beginn an das Tempo hochzuhalten. In den ersten 15 Minuten konnte sich keine Mannschaft Vorteile erspielen, wir lagen zwar immer 1-2 Tore in Führung, konnten uns aber nicht deutlicher absetzen. Beim Stand von 8:7 hatten die Friesenheimer die Chance, per Strafwurf auszugleichen, aber Max Geiger parierte und wir konnten uns durch Treffer aus allen Positionen zum 13:9 absetzen (20. Minute); Anlass für den Trainer der Gäste, eine Auszeit zu nehmen. Nach dem Treffer zum 15:10 kamen die Gäste durch das verletzungsbedingte Fehlen von Abwehrchef Matthias Scheick und unsere Unterzahl bis zur Halbzeit auf 16:15 heran.

Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte erzielten die Gäste den Ausgleichstreffer zum 16:16. Da ihre Kondition nachließ, versuchten sie, das Tempo zu verschleppen und uns ihr langsames Spiel aufzuzwingen. Unsere Herren nutzte daher ihre konditionellen Vorteile und erhöhten im Minutentakt auf 22:18. Durch eine 3er-Serie konnten die Gäste nochmal auf 23:22 verkürzen (45. Minute), aber sie hatten ihr Pulver verschossen. Die letzten 15 Minuten gehörten unserer Mannschaft, die dank weniger technischer Fehler einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt machte.

Aktuell belegen wir vor Offenbach, Wörth und Lingenfeld den 9. Tabellenplatz. Am kommenden Sonntag treffen wir in Neuhofen auf den Tabellenvierten. Wenn es unseren Herren 2 gelingt, den Schwung mitzunehmen, sind die Neuhofener durchaus zu schlagen. Das Hinspiel ging auch erst am Spielende knapp mit 26:28 verloren.

Gegen Friesenheim haben gespielt: Matthias Scheick (11/4), Chris Beutler (5), André Hilsendegen (4), Jim Rüther (4), Jan Gerbershagen (3), Luca Dudenhöffer (3), Stephen Kramer (3), Christian Hillenbrand, Jochen Hoffmann, Dominic Jarczewski, Samuel Bier, Dennis Kropf, Max Geiger im Tor und Joel Götz

H1: Starke Heimleistung bringt zwei Punkte - Zwisslers Männer gewinnen souverän

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Südpfalz Tiger Herren 1 - TV Ruchheim 33:28 (16:13)

Eigentlich hatte SG-Trainer Jens Zwissler vor dem Heimspiel gegen den TV Ruchheim „ein bisschen Bammel“, doch schien dies ob der gezeigten Leistung seiner Mannschaft unbegründet. Die Südpfalztiger konnten erstmals nach seinem Kreuzbandriss während der Vorbereitung auf Lars Spielmann zurückgreifen, der zehn Minuten vor dem Ende des Spiels zum Einsatz kam und sich in die Torschützenliste mit zwei Treffrn eintrug. Dennoch musste Zwissler wieder selbst ran und im Deckungszentrum aktiv aus-helfen, da immer noch krankheitsbe-dingt neben Patrik Sefrin andere Spieler ausfielen. So starteten die Südpfälzer mit Timo Bauchhenß im Tor, der heuer ganz stark aufspielte und zur Halbzeit bereits mit sieben gehaltenen Bällen zu glänzen wusste. So konnte sein Team aus einer defensiv um Zwissler und Jonas Hil-zendegen aufgestellten Abwehr nach Ballgewinn ins schnelle Umschaltspiel umschalten und zuerst Pascal Rieder (3:1, 4.) und später nochmals Sebastian Latzko (5:2, 7.) im Tempogegenstoß erfolgreich sein. Die Gäste aus dem Ludwigshafener Vorort fanden bis zu diesem Zeit-punkt kein probates Mittel gegen die gut arbeitende SG-Abwehr, die keine Lücken bot. So gerieten sie immer häufiger in passiv und mussten den Abschluss suchen. Ärgerlich wie so oft war für die rund 100 Zuschauer in der spärlich besuchten Bellheimer Spiegelbachhalle die schlechte Chancenverwertung der Gastgeber, die die Gäste unnötig wieder stark werden ließ. Zunächst vergibt Zwissler selbst völlig freistehend vom Kreis beim Spielstand von 8:4 (12.), im An-schluss wird zu überhastet versucht, Kreisanspiele zu setzen, die nicht ankommen. So erzielte Ruchheim innerhalb von sechs Minuten drei Tore in Folge und schaffte damit den Anschluss (8:7, 18.). Bis zur 23. Minute verlief die Partie dann auch ausgeglichen, die Gastgeber schaff-ten es nicht, ihre Angriffsaktionen in Tore umzuwandeln, während die Gäste auf diese vermeidbaren Fehler warten mussten, um wieder in Ball-besitz zu kommen. Lediglich Jan Hellmann lief zu starker Form auf. Immer wieder konnte er als Linkshänder von rechts außen Akzente setzen und treffen. So geschehen in der 19. (9:7) und 21. Minute (11:8). Begünstigt wurde dies dadurch, dass die Gäste aufgrund von Zeitstrafen vermehrt in Unterzahl spielen muss-ten. Arik Weber und Philipp Latzko stießen druckvoll in die sich bieten-den Lücken und passten dann weiter auf den besser postierten Mitspieler. Mit einer 16:13-Führung ging es schließlich in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel begann die stärkste Phase der Südpfalztiger. Zwei Drei-Tore-Serien verschafften dem Gastgeber einen beruhigenden Vorsprung, der durch Ruchheim nicht mehr aufgeholt werden konnte. Zunächst trafen Felix Kästel, Jan Hellmann und Dennis Würges (19:13, 32.), dann kurze Zeit später wieder zweimal Dennis Würges und Felix Kästel (23:15, 38.). Damit war das Spiel praktisch gelaufen, denn diese Führung brachte den Südpfäl-zern Sicherheit im Angriffsspiel. So glänzte Jan Hellmann nicht nur durch seine insgesamt zehn erziel-ten Tore, auch als Passgeber wusste er zu gefallen. So setzte er Dennis Würges am Kreis schön in Szene, als er auf halb links hoch stieg und den Ball dann anschließend auf den am Kreis völlig freistehenden Wür-ges ablegte, der sicher verwandelte (29:21, 47.). Auch Timo Bauchhenß blieb aufgrund seiner guten Leistung in der ersten Halbzeit im Tor und wehrte in der 49. Minute einen 7m-Wurf erfolgreich ab (29:21.). Am En-de gewinnen die Südpfalztiger auch in dieser Höhe verdient mit 33:28 und belegen damit mit 19:9 Punkten hinter Eckbachtal den zweiten Tabellenplatz.

Zwissler: „Ich hatte heute vor dem Spiel ein wenig Bammel wegen den vielen Ausfällen, die wir derzeit zu verkraften haben. Aber die Mann-schaft hat das toll umgesetzt und sich als kämpferische Einheit prä-sentiert. Heute hatten Timo Bauchhenß im Tor und Jan Hellmann einen besonders guten Tag erwischt, was uns in den weiteren Aktionen gut tat und Sicherheit verlieh.“

Kommendes Wochenende erwarten die Südpfalztiger den Tabellenletzten Göllheim/Eisenberg. Alles andere als zwei Punkte wäre sicherlich eine nicht willkommene Überraschung.



Es spielte und traf für die Südpfalz-Tiger:
Bauchhenß T., Weinerth, Würges (6), Hellmann (10), Latzko Ph., Rieder (2), Weber (3), Latzko S. (5), Spiel-mann L. (2/1), Hilzendegen (1), Käs-tel (4), Zwissler, Hilsendegen A., Gerbershagen J.

   
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