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Erdinger alkoholfrei Verbands-Pokal-Final-Four Männer und Finale Frauen am 20. Dezember 2015 in der Pfalzhalle in Haßloch

Details

Zeitlicher Ablauf:

10:00 Uhr Hallenöffnung

11:00 Uhr 1. Halbfinale Männer

HSG Eppstein/Maxdorf - VTV Mundenheim II

13:00 Uhr 2. Halbfinale Männer

TV Dahn – MSG TSG/1.FC Kaiserslautern

15:00 Uhr Finale Frauen

TV Hochdorf – SG Albersweiler/Ranschbach

17:00 Uhr Finale Männer

Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2

 

Spielzeit jeweils 2 x 30 Minuten. Zwischen den Spielen mindestens 30 Minuten Pause, damit sich die folgenden Mannschaften aufwärmen können. 

 

Eintrittspreise:

5 € für Erwachsene

3 € für Jugendliche ab 14 Jahre, Rentner, Studenten, Schwerbehinderte (alle mit Ausweis)

 

Finanzielle Regelung:

Bruttoeinnahmen aller Spiele

- Umsatzsteuer

- SR-Kosten

- Kosten für drei PfHV-Mitarbeiter

= Nettoeinnahmen aller Spiele

davon erhalten

- Verlierer Halbfinale Männer je 10 % = 20 %

- Finalverlierer Frauen = 10 %

- Pokalsieger Frauen = 15 %

- Finalverlierer Männer = 15 %

- Pokalsieger Männer = 20 %

- der PfHV 20 %

 

Anforderungen an die Mannschaften:

Jede Mannschaft stellt

- je eine Person als Zeitnehmer (Erstgenannter)/Sekretär (Zweitgenannter)

- je eine Person für die Eintrittskasse

- je zwei Personen für den Ordnungsdienst mit Ordnerbinden

- je eine Person als Wischer

Jede Mannschaft bringt zwei Sätze Trikots und einen Spielball mit. Es besteht Haftmittelverbot. Dies gilt auch für die mitgebrachten Bälle zum Einspielen.

Verstöße gegen die Anforderungen werden mit jeweils 20 € Geldbuße geahndet!!

Erdinger Alkoholfrei Pokal-Final-Four Ostermontag 6. April 2015

Details

Damen der SG OBZ greifen nach dem Pokal

Nach dem Ausscheiden des Drittligisten TSV Kandel geht die SG als leichter Favorit in die Endrunde um den Pfalzpokal 2015 in Haßloch und greift erstmals nach dem Titel!

Vor dem ersten Halbfinalspiel gegen Pfalzligist TV Kirrweiler (Ostermontag, 11:00 Uhr TSG Halle Haßloch) sollte die Truppe von Trainer Jens Zwißler jedoch gewarnt sein. Waren es doch gerade die Kirrweilerer Mädels, die den Favoriten Kandel in eigener Halle mit einer tollen Leistung aus dem Wettbewerb beförderten. Mit der richtigen Einstellung und der Unterstützung unserer Zuschauer und Fans sollte allerdings diese Hürde für unsere Mädels machbar sein. Im Erfolgsfall würde dann im Endspiel (Ostermontag, 15:00 Uhr Pfalzhalle Haßloch) höchstwahrscheinlich das Oberliga-interne Duell gegen die VTV Mundenheim anstehen, die im Stadtduell gegen Verbandsligist Ruchheim Favorit sind.

Also liebe SG Fans - auf nach Haßloch am Ostermontag zum Anfeuern und Unterstützen unserer Damen!

Spielplan

TSG-Halle Haßloch (Hallenöffnung 10 Uhr)
11:00 Uhr, Halbfinale Frauen, 2 x 30 Minuten TV Kirrweiler – SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam
13:00 Uhr, Halbfinale Männer, 2 x 30 Minuten SG Albersweiler/Ranschbach – TSG Haßloch

Pfalzhalle Haßloch (Hallenöffnung 10 Uhr)
11:00 Uhr, Halbfinale Frauen, 2 x 30 Minuten TV Ruchheim – VTV Mundenheim
13:00 Uhr, Halbfinale Männer, 2 x 30 Minuten TSG Friesenheim III – HSG Eckbachtal
15:00 Uhr, Finale Frauen, 2 x 30 Minuten ?
17:00 Uhr, Finale Männer, 2 x 30 Minuten ?

In beiden Hallen besteht Haftmittelverbot!!

Zwischen allen Spielen sollte mindestens 30 Minuten Pause sein damit sich die folgenden Mannschaften aufwärmen können, und dass die Hallen geräumt werden können, um erneut bei den Zuschauern zu kassieren.   

Eintrittspreise:

6 Euro für Erwachsene pro Spiel

3 Euro für Jugendliche ab 14 Jahre, Rentner, Studenten pro Spiel

18 Euro für Erwachsene für alle Spiele

9 Euro für Jugendliche ab 14 Jahre, Rentner, Studenten für  alle Spiele

Finanzielle Regelung:

Bruttoeinnahmen aller Spiele

- Umsatzsteuer (abzuführen vom Ausrichter)

- SR-Kosten und Kosten für vier PfHV-Mitarbeiter gem. § 16 FGO

- Kosten für 2. Sporthalle

= Nettoeinnahmen aller Spiele

davon erhalten

- die vier Halbfinalverlierer je 7,5 % = 30 %

- die zwei Finalverlierer je 12,5 % = 25 %

- die zwei Pokalsieger je 17,5 % = 35 %

- der PfHV 10 %

Verteilung der Sponsoreneinnahmen (erfolgt durch PfHV)

Pokalsieger je 300 Euro

Finalverlierer je 200 Euro

Halbfinalverlierer je 150 Euro

Alle anderen teilnehmenden Mannschaften erhalten je 35 Euro. Mannschaften die einmal nicht angetreten sind erhalten keine Zuwendung.

Anforderungen an alle teilnehmenden Mannschaften:

Mitzubringen sind

-       Zeitnehmer bzw. Sekretär (der Erstgenannte stellt den Zeitnehmer)

-       je eine Person für die Eintrittskasse

-       je zwei Personen für den Ordnungsdienst mit Ordnerbinden

-       je eine Person für den Wischerdienst

-       Haftmittelfreie Bälle

-       Wechseltrikots

Anforderungen an die Ausrichter PfHV und TSG Haßloch:

Sie sind verantwortlich für

- Bewirtung mit Erdinger Alkoholfrei im Getränkeangebot

- Sicherheitsbänder pro Spiel und pro Tag (PfHV)

- Einweisung der Zeitnehmer/Sekretäre in die Zeitmessanlagen

- Hallensprecher (nur PfHV für die Finalspiele)

- Mineralwasser für die Mannschaften zum Einkaufspreis

- Öffnung der Hallen

- Schiedsrichtergetränke (Mineralwasser) kostenlos

- Spielberichtsformulare

- Werbung für Erdinger muss möglich sein (Banden usw.)

- Zeitnehmer/Sekretär-Zubehör (Zeitstrafenzettel, Grüne Karten, usw.)

Josef Lerch

Vizepräsident Spieltechnik

Auslosung Viertelfinale Erdinger alkoholfrei Pfalzpokal am 26.1.2015

Details

Die Auslosung fand im Rahmen des PfHV-Neujahrsempfangs in der Pfalzhalle in Haßloch statt. Folgende Spielpaarungen wurden ausgelost:

Männer:
SG Albersweiler/Ranschbach – TG Waldsee
TSG Haßloch – VTV Mundenheim
TSG Friesenheim III – TV Thaleischweiler
HSG Eckbachtal – TS Rodalben

Frauen:
SG Wernersberg/Annweiler – TV Ruchheim
TV Kirrweiler – TSV Kandel
TSG Friesenheim – VTV Mundenheim
TG Waldsee – SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam

Spieltermin ist das Wochenende 14./15.2.2015. Ohne Einigung mit dem Gegner dürfen Spiele am Samstag nicht vor 17 Uhr und nicht nach 20 Uhr, und am Sonntag nicht vor 15 Uhr und nicht nach 17 Uhr angesetzt werden!! Mit der Termineingabe im SIS kann sofort begonnen werden und sollte am 4.2.2015 erledigt sein!

<Josef Lerch, PfHV>

Pokalauslosung Verbandspokal

Details

Nach dem OLM-RPS-Spiel Offenbach gegen Haßloch wurde im Beisein des Vizepräsidenten Finanzen, Adolf Eiswirth, und mir das Viertelfinale der Männer und das Halbfinale der Frauen des Erdinger alkoholfrei Verbandspokals ausgelost. Als Glücksfee fungierte Mona Reichling aus Bellheim.

Am 1./2.11.2014 kommt es zu folgenden Paarunden

Halbfinale Frauen

1.FC Kaiserslautern - HSG Lingenfeld/Schwegenheim II

TV Kusel - SG Assenheim/Dannstadt

Viertelfinale Männer

SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam II - VTV Mundenheim II

TV Schifferstadt - TS Rodalben II

TSG Mutterstadt - TSV Kuhardt II

TSG Friesenheim III - MSG Oggersheim/ASV Ludwigshafen

Die Termineingabe ins SIS soll durch die Heimvereine möglichst schnell, spätestens jedoch bis Donnerstag, 23.10.2014, erledigt werden.

Josef Lerch                                       
Vizepräsident Spieltechnik

Änderungen im Pfalzpokal-Wettberwerb

Details

Im Pokal gibt es ab sofort Änderungen:

Zum einen hat sich die klare Mehrheit der Pfälzer Vereine für eine freiwillige Teilnahme an den Pokalrunden ausgesprochen. Dem werden wir folgen. Trotzdem haben wir Überlegungen angestellt, den Erdinger-Alkoholfrei- Pokal attraktiver zu machen. Deswegen wird es eine Teilung geben: die Vereine der unteren Klasse werden einen Verbandspokalsieger Erdinger Alkoholfrei ausspielen. Der Sieger qualifiziert sich dann für den Erdinger Alkoholfrei Pfalzpokal der Oberligisten und Pfalzligisten. Näheres werden wir beim Verbandstag verkünden, wenn Spielausschuss und Präsidium endgültig entschieden haben.

|Friedhelm Jakob| Josef Lerch|

Pfalzpokal Herren 2014: Der Paukenschlag - TSG Haßloch entzaubert TVH im Pokalfinale

Details

Mit einem Paukenschlag der TSG Haßloch endete gestern Abend in Hochdorf das Final Four um den Erdinger-Pfalzpokal. Der Handball-Oberligist entzauberte den gastgebenden TVH, er schlug den Drittligisten mit 29:24 (17:11).
Auch wenn bei einigen Hochdorfern ob der Derby-Schmach in der Schlussphase die Nerven dünn wurden, Trainer Benjamin Matschke fand seine innere Ruhe recht schnell wieder. Kamen doch Andreas Röll und Jörn Christmann vorbei zum Händedruck. Röll, der ehemalige TVH-Torhüter, war mit acht Paraden bis zur Halbzeit Wegbereiter des Haßlocher Erfolges, Christmann, an Haßloch ausgeliehen, machte ein großartiges Spiel als Gestalter und Schütze. In einer Phase, in der Hochdorf den Hauch einer Chance spürte, erzielte Christmann das 20:25 und 20:26.„Wir haben heute nicht die Einstellung gehabt, die notwendig war“, sagte Matschke und schloss die Torhüterleistung ein. Maximilian Haller bekam wenig zu fassen. Mitte der zweiten Hälfte kam Hagen Gutland, Hochdorf versuchte mit dem siebten Feldspieler zu retten, was ging. Nichts ging. Haßloch überstand die Phase, in der TSG-Trainer Ralf Schmitt („eigentlich haben wir es mit sieben Mann gemacht“) damit rechnete, dass seine Mannschaft in ein (Leistungs-) Loch fallen würde. „Ein paar glückliche Aktionen, ein paar einfache Tore, dann hat es gereicht“, stellte Schmitt fest, der eine „granatenmäßige“ Abwehrleistung sah: „Das war schon stark.“

Sein Gegenüber stellte Daniel Lanninger als Rechtsaußen auf, eine Notlösung. Jonas Kupijai, gerade genesen von einem Nasenbeinbruch, spielte nur kurz, auf der linken Angriffseite fehlte auch Christopher Klee. Zudem hatte der dünne 21:20-Sieg im Halbfinale gegen die VTV Mundenheim wohl schon Nerven strapaziert. Haßloch, das sich bei seinem 33:25 gegen die TG Waldsee leichter getan hatte, verschaffte sich früh einen Vorteil: Seelos hämmert das 7:7 ein, Florian Kern wirft das 7:8 und 8:11, Christmann erhöht auf 8:12. Bis auf 15:23 zog der Oberligist weg.

Worüber Matschke sich aufregte: „Ums Harzen, das hat mehr Diskussionen gekostet als alles andere.“ Die Mannschaften seien bereit gewesen. Jedoch blieb der Verband hart bei seiner Ablehnung. „Ich weiß nicht, ob das Sinn macht, dann mache ich lieber eine Trainingseinheit“ anstatt Pokal zu spielen, sagte Hochdorfs Trainer.

Für Schiedsrichter Franz Ohlinger aus Frankenthal war es ein besonderes Spiel: das letzte. Der 62-Jährige hört auf. Verbandspräsident Friedhelm Jakob verabschiedete ihn, der unter anderem zwölf Jahre in der Oberliga Spiele leitete. Sein Gespannpartner Rosolino Scalici macht mit dem ehemaligen Bundesligaschiedsrichter Matthias Hetzel weiter.

So spielten sie
TSG Haßloch: Röll, Eigenmann (n.e.), Löchner (n.e.) - Christmann (5), Schubert (3), Seelos (8/3) - Best (4), Kern (6) - Zellmer (2) - Bannicke (1), Friedrich, Zoller (1), Gregori (n.e.), Hubach (n.e.)

TV Hochdorf: Haller, Gutland, Hoffmann (n.e.) - Beutler (2), Zimmermann (4), Claussen (3) - Lanninger (3), Schwenzer (1) - Bühler (4) - Hundt (6/4), Sliwa, Kupijai, Job (1), Klee (n.e.)

Spielfilm: 4:5 (8.), 7:7 (12.), 8:12 (20.), 11:17 (HZ), 15:22 (42.), 20:24 (48.), 20:27 (55.), 24:29 (Endstand) - Beste Spieler: Christmann, Seelos, Röll - Hundt, Zimmermann - Strafminuten: 4/12 - Siebenmeter: 3/3 - 5/4 - Rote Karte: Job (58., dritte Zeitstrafe) - Zuschauer: 650 - Schiedsrichter: Ohlinger/Scalicci (TV Edigheim).

Pfalzpokal Damen 2014: Langeweile im Endspiel - Mundenheim wieder Frauen-Pokalsieger

Details

Langeweile überzog gestern das Endspiel der Handballerinnen beim Final Four um den Erdinger Pfalzpokal in Hochdorf. Zu überlegen war Oberligist VTV Mundenheim, er gewann mit 36:19 (17:10). Die Überraschung: Nicht Oberliga-Rivale SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam, sondern der künftige Oberligist TV Schifferstadt war der Gegner.

„Wehrt euch“, sagte Schifferstadts Trainer Thomas Müller nach der Halbzeit zu den Seinen, ihm war klar: „Da geht wohl nichts mehr.“ Der Wunsch, ein gutes Spiel zu liefern, kann sich nicht erfüllen, wenn sich die Kräfte auflösen. Gegen die SG OBZ hatte der Pfalzliga-Meister knapp vier Stunden vorher sein Erfolgserlebnis gehabt. Beim 27:26 (17:13) spielte Schifferstadt das Optimale, brachte eine 24:18-Führung durch. „Das war ein Riesending. Das Problem: Aus dem Rückraum fehlen uns drei. Da war klar, dass es gegen Mundenheim mit seinen starken Halbspielerinnen in der Abwehr schwer werden wird. Dass es so deutlich ausgeht, schade“, sagte Müller nach dem Endspiel.Die Leistung vom Halbfinale war nicht zu wiederholen gegen einen Gegner, der schon im Halbfinale keinen Spaß verstanden hatte. „Wir sind mitten in der Runde. Mainz, Wittlich, dann in Bellheim, wir sind noch nicht ,safe’, sicher, wir haben wirklich dreimal hart trainiert, um auch die Härte zu haben und voll durchzuziehen“, erklärte Mundenheims Trainer Dominic Pfanger das 38:16 im Halbfinale gegen die HSG Lingenfeld/Schwegenheim und den souveränen Auftritt im Endspiel.

Das begann mit vielen leichten Fehlern des TVS im Spielaufbau. Dass es nach wenigen Minuten 4:5 stand, hatte Schifferstadt nur einer zu verdanken: Daniela Müller im Tor parierte bereits den siebten Wurf. Auf 22 gehaltene Bälle brachte es die 26-Jährige. So gut wie jede Mundenheimerin scheiterte mindestens einmal frei vor ihr an ihr.

Ein gutes Spiel beim TVS machten Anna Butz und – mit mehr Abstrichen – Christine Heller. Bei den VTV spielen zwei der stärksten Rückraumspielerinnen der Liga, Sabine Winkelmann und Sophie Götz. Pfanger lobte Sofie Heiser, die das 11:8, 13:8, 14:8, 16:9, 17:10, 18:10, 19:11 und 34:17 für die VTV erzielte. Auch auf Sabine Mayer ging der Trainer ein, sie habe den Anschluss an die Mannschaft gefunden. „Es stimmt nicht nur qualitativ, sondern auch in der Breite“, stellte Pfanger fest, der – nach einem Grenzland-Pokal-Erfolg als Jugend-Auswahltrainer – seinen zweiten großen Pokalerfolg als Trainer feiert.

So spielten sie
TV Schifferstadt: Daniela Müller, Wilde (n.e.) - Nessel (1), Heller (1), Butz (7) - Ann-Kathrin Müller, Gerner (3) - Stefanie Müller (2) - Laubender (2), Amuser (1), Sarah Schott, Sandra Schott (2/1), Kuhn

VTV Mundenheim: Meiszis, Gunst (n.e.) - Winkelmann (5), Sophie Götz (7/1), Teutsch - Böhme (1), Wehr (2) - Frederike Götz (5) - Eckhardt (3/1), Heiser (8), Kellermann (2), Mayer (3/1), Wild, Schmieder

Spielfilm: 2:4 (6.), 4:8 (16.), 8:10 (19.), 10:17 (HZ), 11:20 (35.), 15:26 (46.), 19:36 (Endstand) - Beste Spielerinnen: Daniela Müller, Butz, Heller - Winkelmann, Sophie Götz, Heiser - Strafminuten: 2/0 - Siebenmeter: 1/1 - 4/3 - Zuschauer: 320 - Schiedsrichter: Metz/Metz (Insheim).

Erdinger Alkoholfrei Pokal-Final-Four Ostermontag 21. April 2014

Details

Holen unsere Damen 1 den Pokalsieg?

Erstmals tritt en Team der SG OBZ beim Final Four des Pfalzpokals an. Die Damen1 haben dabei durchaus realistische Chancen auf den Titel. Im Halbfinale wartet der designierte Oberliga-Aufsteiger Schifferstadt.

Zwißlers erstes Final Four als Trainer

SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam Favorit im Halbfinale – Toller Abschied für HSG-Trainer Ferdinand Pfirrmann

Die SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam und die HSG Lingenfeld/Schwegenheim haben das Final Four des Erdinger-Handball-Pfalzpokals der Frauen erreicht. Während der Oberligist aus Bellheim im Halbfinale gegen den TV Schifferstadt (Montag, 11 Uhr, in Hochdorf) Favorit ist, sieht Ferdinand Pfirrmann, der scheidende HSG-Trainer, seine Pfalzliga-Mannschaft im Parallelspiel in Dannstadt als krassen Außenseiter gegen die VTV Mundenheim.

 „Man muss einfach sehen, dass die Runde bei uns schon vorbei ist. Da ist die Luft natürlich raus. Wir haben zwar noch trainiert, aber nicht mehr mit der Intensität wie sonst“, erklärt Pfirrmann. Der Oberligist aus der Chemiestadt, der in die Finalrunde eingezogen ist, ohne ein Spiel gespielt zu haben, weil die Gegner schon im Vorfeld die Waffen streckten, steht noch voll im Saft und muss noch letzte Restzweifel am Klassenerhalt beseitigen. Es ist also davon auszugehen, dass VTV-Trainer Dominic Pfanger die Zügel auch in der spielfreien Zeit nicht hat schleifen lassen. Pfanger, das ist eben jener Trainer, der in Lingenfeld viel Lob bekam, weil er die HSG-Torhüterinnen trainiert und, wie Pfirrmann attestiert, stark verbessert hat. Auch das macht die Aufgabe für den Pfalzliga-Vizemeister nicht leichter, denn Pfirrmann sagt: „Er kennt uns und wird seine Mannschaft da entsprechend einstellen.“

Dennoch: Vorher schon geschlagen geben will Pfirrmann sich nicht: „Vielleicht werden wir ja etwas unterschätzt.“ In jedem Fall sei alleine das Erreichen des Final Four ein toller Erfolg und die Belohnung für eine insgesamt tolle Saison. „Für mich ist das ein toller Abschied, auch wenn ich hier gerne noch weitergemacht hätte“, sagt der Trainer, der die erste Mannschaft seines Heimvereins TV Wörth übernehmen wird. Für die Mannschaft sei das Final Four ein tolles Erlebnis.

Tamara Fahlbusch kehrt nach langer Verletzungspause wieder in den Kader zurück. Mit Meike Silaghi habe man eine der besten Kreisläuferinnen der Pfalz im Kader, sagt Pfirrmann. Die Stärke der Mannschaft sei das schnelle Spiel nach vorne.

Die SG OBZ darf in ihrem Halbfinale als Favorit gelten und kann sich berechtigte Chancen auf den Pokalsieg machen. Noch nie kamen die SG-Frauen ins Final Four, es wäre somit der erste Pokalerfolg in der SG-Geschichte. Im Finale (Montag, 15 Uhr in Hochdorf) wird man wahrscheinlich auf Mundenheim treffen – in der Oberliga sind beide Teams Tabellennachbarn, belegen die Plätze sieben (VTV) und acht. Das Aufeinandertreffen in Mundenheim gewannen die Gastgeberinnen klar und auch im Pfalzpokal hat der Titelverteidiger wesentlich mehr Erfolge vorzuweisen.

Dass die am Montag von Bedeutung sind, glaubt OBZ-Trainer Jens Zwißler aber nicht. Ohnehin sei primär die Aufgabe gegen den Pfalzliga-Meister Schifferstadt wichtig. Zwißler warnt davor, diese Mannschaft, die von seinem ehemaligen Trainer bei der TSG Friesenheim, Thomas Müller, gecoacht wird, zu unterschätzen: „Die liegen uns irgendwie nicht und Tom weiß, wie ich ticke. Zudem wird uns Alina Seither wegen Rückenproblemen fehlen. Ich weiß noch nicht, wie wir diesen Ausfall in der Abwehr kompensieren.“

Doch für Zwißler ist klar: „Ich will unbedingt ins Finale und das dann auch gewinnen. Ich bin heiß, die Mädels sind es auch.“ Was genau seiner Mannschaft gegen den TVS im jüngsten Vorbereitungsspiel oder auch beim Ausscheiden in der Pokalrunde des Vorjahres Probleme bereitete, weiß er aber nicht wirklich. Er sagt: „Es kommt einfach auf die richtige Einstellung an. Wir spielen hier gegen eine Mannschaft, die nächste Saison auch gegen uns in der Oberliga spielt. Da muss die Leistung auch zu 100 Prozent so sein wie in der Oberliga. Das Finale ist Pflicht.“

Kurpfalzhalle Dannstadt (Hallenöffnung 10 Uhr)

11:00 Uhr, Halbfinale Frauen, 2 x 30 Minuten

VTV Mundenheim – HSG Lingenfeld/Schwegenheim

13:00 Uhr, Halbfinale Männer, 2 x 30 Minuten

TG Waldsee – TSG Haßloch

Sportzentrum TV Hochdorf, Hochdorf (Hallenöffnung 10 Uhr)

11:00 Uhr, Halbfinale Frauen, 2 x 30 Minuten

SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam – TV Schifferstadt

13:00 Uhr, Halbfinale Männer, 2 x 30 Minuten

TV Hochdorf – VTV Mundenheim

15:00 Uhr, Finale Frauen, 2 x 30 Minuten

SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam//TV Schifferstadt – VTV Mundenheim//HSG Lingenfeld/Schwegenheim

17:00 Uhr, Finale Männer, 2 x 30 Minuten

TV Hochdorf//VTV Mundenheim – TG Waldsee// TSG Haßloch

In beiden Hallen besteht Haftmittelverbot!!

Zwischen allen Spielen sollte mindestens 30 Minuten Pause sein damit sich die folgenden Mannschaften aufwärmen  können, und dass die Halle geräumt werden kann, um  erneut bei den Zuschauern zu kassieren.   

Eintrittspreise:

6 Euro für Erwachsene pro Spiel

3 Euro für Jugendliche ab 14 Jahre, Rentner, Studenten pro Spiel

18 Euro für Erwachsene für alle Spiele

9 Euro für Jugendliche ab 14 Jahre, Rentner, Studenten für  alle Spiele

Finanzielle Regelung:

Bruttoeinnahmen aller Spiele

- Umsatzsteuer (abzuführen vom Ausrichter)

- SR-Kosten und Kosten für zwei PfHV-Mitarbeiter gem. § 16 FGO

= Nettoeinnahmen aller Spiele

davon erhalten

- die vier Halbfinalverlierer je 7,5 % = 30 %

- die zwei Finalverlierer je 12,5 % = 25 %

- die zwei Pokalsieger je 17,5 % = 35 %

- der PfHV 10 %

Verteilung der Sponsoreneinnahmen (erfolgt durch PfHV)

Pokalsieger je 300 Euro

Finalverlierer je 250 Euro

Halbfinalverlierer je 200 Euro

Viertelfinalverlierer je 100 Euro

Alle anderen teilnehmenden Mannschaften erhalten je 40 Euro. Mannschaften die einmal nicht angetreten sind erhalten keine Zuwendung.

Anforderungen an alle teilnehmenden Mannschaften:

Mitzubringen sind

-       Zeitnehmer bzw. Sekretär (der Erstgenannte stellt den Zeitnehmer)

-       Haftmittelfreie Bälle

-       Wechseltrikots

Anforderungen an den Ausrichter TV Hochdorf:

Er ist verantwortlich für

- Bewirtung mit Erdinger Alkoholfrei im Getränkeangebot

- Eintrittskarten pro Spiel und Tageskarten (evtl. Auslasskarten)

- Einweisung der Zeitnehmer/Sekretäre in die Zeitmessanlage

- Hallensprecher

- Kassendienst und Abrechnung mit allen Beteiligten

- Mineralwasser für die Mannschaften zum Einkaufspreis

- Öffnung der Hallen

- Ordnungsdienst

- Schiedsrichtergetränke (Mineralwasser) kostenlos

- Spielberichtsformulare

- Werbung für Erdinger muss möglich sein (Banden usw.)

- Wischerdienst

- Zeitnehmer/Sekretär-Zubehör (Zeitstrafenzettel, Grüne Karten, usw.)

|Josef Lerch|

Auslosung 3. Pokalhauptrunde

Details

Die Auslosung der 3. Pokalhauptrunde ergab folgende Paarungen:

3. Runde - Frauen

Offizieller Spieltermin:  07./08.12.2013.  oder 14./15.12.2013, 04./05.01.14  mit RPS Beteiligung) 

  • TSG Friesenheim 2 -  SV Bornheim
  • SG OBZ 2 -  HSG Lingenfeld/Schwegenh. 1
  • TV Ruchheim – TV Schifferstadt 1
  • SG Wernersberg-Annw. - TSV Kandel
  • TV Dahn - VTV Mundenheim 1
  • HR Gölheim/Eisenberg - SG OBZ 1
  • TSV Iggelheim - TG Waldsee
  • SC Bobenheim-Roxheim - TSG Friesenheim 1

3. Runde - Männer
 
Offizieller Spieltermin: 07. - 15.12.2013

  • TV Kirrweiler 2  - TV Ruchheim 1
  • TV Ruchheim 2 - TSV Iggelheim 1
  • TV Hochdorf 2 - TV Kirrweiler 1
  • TSG Kaiserslautern - TV Dahn
  • TV Lambsheim - SG Albersweiler/Ranschbach
  • TSG Friesenheim 2 - SG OBZ 1
  • SG Assenheim/Dannstadt - TSV Kuhardt    

    3 Freilose:  TV Thaleischweiler,  HSG Eckbachtal 1,  TG Waldsee

Die Spiele der SG finden wie folgt statt:

08.12.2013, 16:00 Uhr: SG OBZ Damen 2 - HSG Lingenfeld/Schwegenheim 1 (Spiegelbachhalle Bellheim)

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