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Fünf Südpfalz Tiger beim Young Referee Lehrgang des Pfälzer Handballverbandes!

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Am vergangenen Dienstag haben unsere fünf Jugendspieler Matthias Ortlieb, David Bruckert, Frederick Hetzel, Loris Mariani und Phil Messemer erfolgreich am Young Referee Lehrgang des Pfälzer Handballverbandes teilgenommen.

Bei dem Kurzlehrgang wurden den Jungs die Grundzüge der Schiedsrichterei vermittelt. Außerdem erhielten sie auch ihre erste Schiedsrichtergrundausstattung. Sie dürfen jetzt Heimspiele unserer „Kleinen Tiger-Mannschaften“ (Minis bis D-Jugend) pfeifen.

Wir sind sehr stolz, dass die Jungs sich bei den Südpfalz Tigern in dem nicht immer beliebten Schiedsrichterbereich engagieren wollen und wünschen ihnen allzeit „Gut Pfiff“.

Young Referee Projekt übertrifft alle Erwartungen

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40 Jugendliche im Alter von zwölf bis 16 Jahren ließen sich am Montag, den 28. September 2015 in Haßloch zum Young Referee ausbilden. Damit können die Nachwuchsschiedsrichter bei Spielen der F-, E- und D-Jugend ihrer Heimatvereine zum Einsatz kommen und somit erste Erfahrungen auf noch unbekanntem Terrain sammeln.

Mit einer so guten Resonanz hatte Thorsten Kuschel, Schiedsrichterlehrwart und Initiator der Aktion nicht gerechnet. 40 Jugendliche aus der ganzen Pfalz waren nach Haßloch gekommen, um nach einer dreistündigen Einführung als Young Referee die Pfalzhalle wieder zu verlassen. „Ich freue mich unglaublich über die große Anzahl der Teilnehmer“, meinte Kuschel nach dem Lehrgang, bei dem die Jugendlichen schon mit großem Fachwissen glänzten. Die kurze Schulung hatte den Anspruch, einen Überblick über die wesentlichen Anforderungen des Schiedsrichterseins zu geben.

Nach der Begrüßung erläuterten die Young Referees, weshalb sie sich für das nicht immer populäre Amt des Schiedsrichters interessieren. „Ich glaube, dass ich Spaß am pfeifen habe“, „ich möchte es besser machen als
die anderen Schiedsrichter“, „ich möchte mich engagieren“, „es gibt zu wenig Schiedsrichter“ und “ich möchte neue Erfahrungen machen“ sind nur einige der genannten Gründe. Im Anschluss erläuterte Thorsten Kuschel die Aufgaben des Schiedsrichters vor einem Spiel. Dazu gehört das korrekte Ausfüllen des Spielberichtbogens, die technische Besprechung mit den Mannschaftsverantwortlichen wie auch die Kontrolle des Spielfeldes. Als Kuschel das Verhalten auf dem Spielfeld ansprach, wurde er vom Wissen der Jugendlichen überrascht. Diese zeigten ihm ohne Probleme alle Handzeichen des Schiedsrichters auf und wussten auch bei den praktischen Übungen auf dem Spielfeld zu überzeugen. Dort wurden Aktionen nachgestellt und die Neuschiedsrichter mussten diese bewerten. „Ich war
wirklich überrascht, was die Jungs und Mädels schon alles wussten“, freute sich Kuschel. Neben dem Handwerkszeug wie Pfeife, Gelbe und Rote Karte bekamen alle Teilnehmer noch verschiedene Informationsmaterialien ausgehändigt sowie einen Young Referee Ausweis, mit dem sie die Jugendspiele ihres Heimatvereins pfeifen dürfen.

Kommen sie dort zehnmal in einer Saison zum Einsatz, dürfen sie sich im kommenden Jahr zum „richtigen“ Schiedsrichter ausbilden lassen.

Am 10. Oktober findet noch ein zweiter Lehrgang statt.
Anmeldeschluss hierfür ist der 3. Oktober. Alle weiteren Informationen stehen auf der Website des PfHV (www.pfhv.de) (mhh)

Nächste Termin für Young Referee Ausbildung steht fest

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Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,

wie vielleicht schon bekannt ist, hat es im Bereich der Young Referee einen Wechsel in der Verantwortlichkeit gegeben. Seit September habe ich das Amt des Young Referee-Verantwortlichen übernommen. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Gideon Metzger für seine bisherige Arbeit.

Ich bin selbst seit 2009 Schiedsrichter des PfHV/DHB und freue mich nun auf die Aufgabe den jungen und interessierten Leuten das Pfeifen nahe zu bringen.

Natürlich bin ich dabei auch auf die Mithilfe der Vereine angewiesen, da ihr für die Betreuung der YR im Verein und vor Ort zuständig und notwendig seid! Nur durch eine gute Zusammenarbeit können wir erfolgreich arbeiten.

Daher bin ich stets offen für Fragen, Anregungen und auch Kritik.

Der nächste Termin für die Young Referee Ausbildung steht nun auch fest:

Dienstag, der 27.11.18

16:00 – 19:00 Uhr

Pfalzhalle Haßloch, Pfalzplatz 11, 67454 Haßloch

Von den Teilnehmern ist bitte mitzubringen: Sportsachen (v.A. Sportschuhe, Sportkleidung, wenn möglich einen Handball) und Schreibzeug (Kugelschreiber, kleiner Block, o.Ä.)

Kosten: 15€ für alle Materialien (Pfeife, Karten, etc.)

Die Anmeldung erfolgt wie üblich über Phoenix II durch den Verein über die Sammelanmeldung im Vereins-Account.

Meldeschluss: 20.11.2018

Teilnehmen dürfen alle jungen und interessierten Handballer im Alter von 12 – 16 Jahren nach vorheriger Anmeldung.

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Ich hoffe auf ein reges Interesse!

|Lars Zick|

Pfälzer Young Referee Projekt (YRP)

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In drei Stunden ein Young Referee

Thorsten Kuschel initiiert Projekt für Zwölf- bis 16-Jährige, die später Schiedsrichter werden wollen

Joshua und Julian Metz vom TV Offenbach, Thomas Faß mit Marco Wallenfels von der SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam und Heiko Messemer/Michael Reichling (OBZ) sind Handball-Schiedsrichter in der Oberliga. „Schiedsrichter sind Mangelware, viele Spiele sind unbesetzt, zu viele junge Schiedsrichter hören nach kurzer Zeit wieder auf“, begründet Bundesliga-Schiri Thorsten Kuschel ein Projekt, das sich am Sprachgebrauch Jugendlicher orientiert: das Pfälzer Young Referee Projekt (YRP).

Kuschel ist Lehrwart und Jung-Schiri-Verantwortlicher im Pfälzer Handball-Verband. „Die Qualität der Schiedsrichter muss noch weiter gesteigert werden“, fordert er. „Junge Leute trauen sich nicht, die Ausbildung zu machen, weil sie nicht wissen, was auf sie zukommt.“ Kuschel erklärt im Mitteilungsblatt des Verbandes: „Das YRP ist eine Vorstufe zur regulären Schiedsrichterausbildung, in der sich die Jugendlichen an der Pfeife im Heimverein ausprobieren können und sollen. Nach einer kurzen Einführung erproben sich die Young Referees bei Heimspielen. Wer mindestens zehn Spiele geleitet hat, kann anschließend die reguläre Ausbildung besuchen und sich zum offiziellen Schiedsrichter ausbilden lassen.“ Vereine hätten so die Möglichkeit, ohne großen finanziellen und zeitlichen Aufwand junge Schiedsrichter für sich zu gewinnen.

Zielgruppe des YRP sind junge Handballer von zwölf bis 16 Jahren, die zunächst keine lange theoretische Ausbildung zum Schiedsrichter machen, sich noch nicht verpflichtend einbringen wollen; die interessiert sind, Heimspiele der Minis, F-, E- und D-Jugend zu leiten, die in das Metier hineinschnuppern und ihren Verein unterstützen wollen. Erster Vorteil für den Verein: Auf das Vereinssoll wird pro zwei Young Referees, die mindestens 15 Spiele in einer Saison geleitet haben, ein halber Schiedsrichter gutgeschrieben.

In einer einmaligen Kurzausbildung (drei Stunden) werden den Young Referees die Grundzüge, die „Basics“ des Pfeifens näher gebracht und der Ablauf des Projekts erläutert. Anschließend leiten sie unter Betreuung Spiele und dokumentieren ihre Einsätze in einem Spieltagebuch. In der Kurzausbildung bekommen die Young Referees laut Kuschel alle benötigten Materialien, Pfeife, Karten, Regelheft, und Unterlagen. Der Verein zahle 15 Euro pro Person. Kuschel rät, der Young Referee sollte im Verein eine kleine Belobigung erhalten, er empfiehlt fünf Euro pro Spiel: „Verglichen mit der Fehlkostenpauschale und dem ,Suchen’ nach Heimspielschiedsrichtern profitiert der Verein hier auf jeden Fall mehrfach.“ Kuschel geht aber noch weiter: „In Zukunft kann nur noch derjenige Schiedsrichter unter 16 Jahren die reguläre Ausbildung machen, der Teil des Young-Referee-Projekts war/ist.“
Info

Termine für die Kurzausbildung sind Montag, 28. September, 17.30 bis 20.30 Uhr (Anmeldeschluss: 21. September) und Samstag, 10. Oktober, 9 bis 12 Uhr (3. Oktober) in der Pfalzhalle Haßloch. Details auf der Internetseite des Verbandes.

6 Jugendspieler(innen) der SG OBZ beim Young Referee Projekt (YRP) des PfHV

Details

Zuerst einmal ein Dankeschön und auch großen Respekt an unsere 6 Teilnehmer des Young Referee – Projekt des Pfälzer Handball Verbandes:

  • Marie Luise Sommerauer (2003)
  • Lara Frey (2004)
  • Zoe Hesse (2003)
  • Moritz Liebel (2002)
  • Mona Reichling (2002)
  • Cecilia Bournozian (2003)

Sie haben sich bereit erklärt, in das Leben eines Handballschiedsrichters mal rein zu schnuppern. Bisher haben Sie an einem Crashkurs von ca. 3 Stunden die wichtigsten Tätigkeiten mal gesehen und gehört. Nun liegt es in der Hand der Verantwortlichen in der SG, diese Bereitschaft behutsam aufzubauen und die Weiterentwicklung der Einzelnen zu unterstützen. Mit vereinsinternen Schulungen und Unterstützung bei den ersten Spielen sollen Sie an das Pfeifen herangeführt werden. Die Trainer sollten Ihnen die Möglichkeiten geben, mal während des Trainings, die Pfeife zu benutzen, um erste Erfahrungen zu sammeln.

Warum zieht man Jugendliche im Alter von gerade mal 12 Jahren an dieses Thema bereits so früh heran?

Es fehlen bereits heute schon eine Vielzahl von Handballinteressierten, die bereit sind, auch ein Spiel zu pfeifen. Einige Spiele sogar im aktiven Bereich werden schon nicht mehr von neutralen Schiedsrichtern besetzt. Hier muss man blitzschnell eine „richtige“ Entscheidung treffen und diese auch mit oder gegen ALLE an dem Spiel beteiligten vertreten.

Dies ist bestimmt auch eine gute Möglichkeit, um die eigene Persönlichkeit früh weiter zu entwickeln.

Darüber hinaus ist dieser Schritt keine Verpflichtung, die volle Ausbildung zum Handballschiedsrichter direkt im nächsten Jahr nach den Osterferien zu absolvieren. Hier haben die Kinder in der Pfalz die Möglichkeit, mal in das Amt des Schiedsrichters einzusteigen um zu testen, ob das für Sie eine Option wäre. Auch eine längere Zeit an diesem Projekt teilzunehmen ist gegeben.

Mit der Teilnahme an diesem Projekt besteht nur die Möglichkeit, bereits schon vor dem erreichen des 16. Lebensjahres die volle Ausbildung zu absolvieren.

Auch als Schiedsrichter hat man die Chance, eine sehr interessante Zeit zu erleben oder sogar ein „Karriere“ zu starten. Nicht jedem Spieler gelingt es, höherklassig zu spielen - mit etwas Glück und persönlichem Engagement ist dies als Schiedsrichter leichter zu erreichen.

Zum Schluss noch die Bitte an Alle in der Halle oder an einem Spielfeld. Gebt den Schiedsrichtern eine Chance, lasst Sie Fehler machen (auch kein Spieler oder Trainer ist fehlerfrei), damit Sie daraus lernen können. Es bringt allen Beteiligten nichts, wenn durch unqualifizierte oder sogar persönliche Kommentare, der Schiedsrichter zum Prügelknaben gemacht wird. Jeder der meint, das ist doch alles klar, darf sich gerne in seinem Verein melden, um sein Können als Schiedsrichter unter Beweis zu stellen.

Mit sportlichem Gruß

Der Schiedsrichter

P.S.     Gebt den jungen Kindern eine Chance, Sie haben diese verdient.  Denn ohne Schiedsrichter gibt es in der Zukunft auch kein Handball mehr!

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam