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Schiedsrichter Vorbericht zur Saison 2017/2018i

Details

Alle wollen gute Schiedsrichter. Zu Recht! Aber wie sieht die Wirklichkeit aus?

Liebe Fans der Südpfalz Tiger, liebe Handballfreunde,

Thorsten Kuschel, der Schiedsrichterwart des Pfälzer Handballverbandes, hat vor einigen Wochen beim Verbandstag einen sehr eindrucksvollen und nachdenklichen Bericht zur aktuellen Situation im Schiedsrichterwesen vorgetragen (wird demnächst hier auch abgedruckt).

Er berichtet von Jungschiedsrichtern, die sich aufgrund von Bedrohungen nach der Halbzeitpause nicht mehr aufs Spielfeld zurück trauen oder die nach dem Spiel von Trainern oder beim Verlassen der Halle von Zuschauern tätlich angegangen werden.

Er berichtet von Vereinsverantwortlichen und Trainern, die bei den Einteilern anrufen uns sich über die Ansetzungen beschweren. Die Jungschiedsrichter sind ihrer Meinung nach zu unerfahren und die „alten Hasen“ sind dem Tempo des Spiels nicht mehr gewachsen. Am besten sollte zu allen Spielen ein Oberliga-, Drittliga- oder Bundesligaschiedsrichter eingeteilt werden – und zur Schande erntet auch dieser Kritik, wenn er Einsatz für die Jugend im eigenen Verband zeigt.

Es ging ihm nicht darum, die Schiedsrichter als unfehlbar darzustellen. Kritik ist erlaubt und erwünscht, Emotionen gehören zum Spiel und machen den Sport aus. Worum es ihm ging, ist zum Nachdenken anzuregen und für ein besseres Miteinander, für mehr Wertschätzung, Respekt und Menschlichkeit in dem Sport zu sorgen, den wir alle lieben und der uns verbindet.

Für die Südpfalz Tiger sind in der laufenden Runde folgenden Schiedsrichter an der Pfeife im Einsatz:

  • Thomas Kern – DHB B-Kader im Gespann mit Thorsten Kuschel (Hagenbach)
  • Michael Reichling – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Heiko Messemer (Südpfalz Tiger)
  • Heiko Messemer – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Michael Reichling (Südpfalz Tiger)
  • Bernhard Baumann – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Ralf Weiler (Kandel)
  • Marco Wallenfels – A-Kader Pfalz im Gespann mit Thomas Faß (Oggersheim)
  • Tobias Jetter – B-Kader Pfalz im Gespann mit Benjamin Magin (SVF Ludwigshafen)
  • Devin Esswein – Jungschiedsrichter
  • Moritz Liebel – Jungschiedsrichter

Außerdem stellen die Südpfalz Tiger mit Manfred Nöther und Hermann Rempel auch noch zwei Verbandsmitarbeiter. Manfred ist für die

Schiedsrichterbeobachtungen zuständig und gleichzeitig auch noch Frauenwart des Pfälzer Handballverbandes. Hermann ist als Schiedsrichterbeobachter tätig. Er trainiert zurzeit auch unsere

männliche B-Jugend.

Der Pfälzer Handballverband hat vor einiger Zeit ein neues Projekt auf dem Weg gebracht.

Das Pfälzer Young Referee Projekt (YRP).

Das YRP soll besonders junge und sehr junge Handballer ansprechen, die

  • im Alter zwischen 12 und 16 Jahren sind,
  • zunächst keine lange theoretische Ausbildung zum Schiedsrichter machen wollen,
  • Interesse haben, Heimspiele der Minis/F-/E- und D-Jugenden zu leiten,
  • in das Schiedsrichterwesen reinschnuppern wollen ohne sich zu verpflichten,
  • ihren Verein unterstützen wollen.

In diesem YRP sind für die Südpfalz Tiger zurzeit Zoe Hesse, Lara Frey, Mona Reichling, Cecilia Bournozian, Luca Mariani, Philip Heid, Sebastian Geis, Sebastian Ohmer und Simon Hoffmann dabei. Sie alle dürfen schon in Begleitung eines Coaches Spiele bis zur D-Jugend pfeifen.

Neu ausgebildet als YR werden mit Max Butz und Simon Jäger gerade zwei Spieler unserer mC-Jugend. Betreut werden die YR von Michael Reichling und Rainer Götz.

Habt ihr Interesse an einer YR-Ausbildung oder einer regulären Schiedsrichterausbildung? – Dann meldet euch einfach bei Michael, Rainer oder mir. Wir werden dann alles Weitere mit euch besprechen.

Nicht vergessen möchte ich auch noch Heike Sprenger, Christian Sefrin und Marco Wallenfels, die bei Spielen der 3. Liga und Markus Götz und Dominik Mendel, die bei Spielen der ersten und zweiten Bundesliga als neutrale Zeitnehmer zum Einsatz kommen.

Ein großes Dankeschön an alle Schiedsrichter, Young Referees, Verbandsmitarbeiter und Zeitnehmer, die Woche für Woche für die Südpfalz Tiger ehrenamtlich tätig sind.

Liebe Fans der Südpfalz Tiger, seid Fair zu den Schiedsrichtern! Bitte denkt daran: Ohne Schiedsrichter gibt es kein Handballspiel! – Wollen wir das wirklich?

Ich wünsche uns viel Spaß beim Handballschauen und unseren Mannschaften eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.

Heiko Messemer

Quo vadis, Handball-Schiedsrichter im PfHV?

Details

Hier ein Beitrag von PfHV Schiedsrichterlehrwart Thorsten Kuschel beim Verbandstag 2017, der uns zum Nachdenken anregen sollte:

Liebe Freunde des Handballs,

in den letzten Wochen und Monaten stand nach Wochenenden selten das Telefon still. Nicht aber, um von gelungenen, erfolgreichen und schönen Handballspielen in unserem Jugend-Spielbetrieb zu berichten, sondern, um Vorfälle unschöner Art zu melden. Aus den zahlreichen Gesprächen, Emails und Rückmeldungen auf unsere Nachfragen, die teilweise sehr emotional waren, zeigt sich, dass die Probleme viel tiefer liegen und die zum Teil sehr krassen Fälle offenbar nur stellvertretend für die Entwicklung ist, die in vielen Hallen stattfindet.

Wohin geht der (Jugend-)Handball in der Pfalz?

Nach einem Vorfall in der weiblichen C-Jugend, der uns ereilte, in dem es darum ging, dass ein Jungschiedsrichter sich in der Halbzeit nicht mehr traute, alleine auf das Feld zurückzugehen, um das Spiel zu Ende zu leiten, wird im Nachgang hauptsächlich darüber diskutiert, ob die Ansetzung das Jungschiris den Anforderungen des Spiels entsprechend war. Es wurde von einer „unglücklichen Ansetzung“ gesprochen, in einer „so brisanten Partie“ einen „so unerfahrenen Schiedsrichter“ einzusetzen.

Äußerungen dieser Art rufen, milde gesagt, Erstaunen bei uns hervor, handelt es sich doch um Jugendspiele, die zudem in Spielklassen stattfinden, in denen auch die Ausbildung der Spieler noch nicht allzu weit fortgeschritten ist: Welche Schiedsrichter sollen hier eingeteilt werden? Und warum sind, Eurer Meinung nach, die Jungschiris so häufig mit der Spielleitung überfordert?

Setzen wir in Jugendspielen die „Alten“ an, sind sie den Vereinen zu alt – die kommen ja gar nicht mehr hinterher; die „Jungen“ sind zu unerfahren und den steigenden Anforderungen auch in den untersten Spiel- und Jugendklassen, Eurer Meinung nach, (noch) nicht gewachsen. Es ist uns nicht möglich, für jedes „brisante Spiel“ (von denen es neuerdings offensichtlich sehr viele in unserem Jugendspielbetrieb gibt!) einen Oberliga, Drittliga oder Bundesliga-Schiedsrichter abzustellen – und zur Schande erntet auch dieser Kritik, wenn er Einsatz für die Jugend im eigenen Verband zeigt.

WORUM GEHT ES EUCH IM JUGENDSPIELBETRIEB EIGENTLICH WIRKLICH?

Um den Gewinn der Weltmeisterschaft? Oder doch eher darum, dass KINDER Handball spielen und Freude am Ausüben ihres Sportes haben? WIR denken, es geht um letzteres. Das Gewinnen wird dann zum schönen Nebeneffekt und das Verlieren zum Lehrer fürs Leben.

Der Zusammenhalt, das Gemeinsame des Mannschaftssports und der Spaß an der Sache stehen im Vordergrund. Das schließt ALLE Kinder und Jugendlichen als TEIL des Spiels ein: Heim, Gast und Schiedsrichter! Sich als TEIL des Spiels fühlen zu können, nach dem Spiel nach Hause zu gehen und sagen zu können: „Das war heute ein toller Tag, ein schönes Spiel, wir haben GEMEINSAM SPORT betrieben.“ – DARUM GEHT ES WIRKLICH!

Wir fragen uns, ob Euch eigentlich bewusst ist, welche Aufgaben ein Schiedsrichter allein aufgrund seiner Rolle in jedem Spiel zu erfüllen hat; Und, welche Aufgaben ihm zusätzlich aufgebürdet werden, weil die übrigen Beteiligten keine Verantwortung mehr übernehmen wollen:

v  Er hat dafür zu sorgen, dass der Spielbericht korrekt ausgefüllt ist. [Er muss den Beteiligten hinterher rennen, um alle möglichen Informationen, fehlende Pässe und Unterschriften einzutreiben.]

v  Er hat zu prüfen, ob die Ausstattung der Spieler korrekt ist. [Er muss daran erinnern, dass Ohrringe ausgezogen, Klämmerchen abgeklebt sind und nicht „grün“ gegen „grün“ spielt mit grünen Offiziellen auf der Bank; die Technische Besprechung, in der das geregelt werden sollte, fällt nicht selten aus, weil die Verantwortlichen sich schlichtweg weigern.]

v  Er hat das Spiel zu leiten, fair und gerecht auf beiden Seiten, fehlerfrei am besten; Er muss alle Aktionen angemessen und richtig ahnden. [Er muss übel foulende Spieler in den Griff bekommen, die es nicht besser gelernt haben; er muss wild gewordene Trainer im Zaun halten; er muss Konflikte zwischen Spielern und zwischen Trainern lösen - und das möglichst elegant, nicht arrogant! Er muss schauen, dass Z/S ihre Aufgaben erfüllen, schließlich ist er am Ende verantwortlich für Alles.]

v  Er muss jederzeit jegliche Art von Kritik aushalten, die seine Leistung nicht beeinflussen dürfen.

v  Er muss nach dem Spiel freundlich lächeln und mit dem Kopf nicken, während ihm noch mal so richtig die Meinung gegeigt wird.

Man bedenke hier zudem, dass der Schiedsrichter, da er häufig (unter anderem aufgrund des großen Mangels) als Einzelschiedsrichter agiert,  der Einzige ist, der alleine ist, keine Mannschaft, keinen Trainer und keinen Betreuer hat, der das mit ihm zusammen durchsteht. Viele Erwachsene kommen nicht mal in ihrem normalen Leben mit solchen Anforderungen zurecht. Ihr erwartet aber von Jugendlichen (zwischen 13 und 17 Jahren), dass sie all dies lösen und aushalten.

In anderen uns zugetragenen Fällen wird immer wieder der Schutz der Spieler (vor rüden Fouls mit Verletzungsgefahr aber auch vor dem Verlieren aufgrund von Fehlentscheidungen) als Grund genannt, warum auf eine bestimmte Weise reagiert wurde bzw. warum man den jeweiligen Jungschiedsrichter für ungeeignet hält.

Wir sind definitiv für den Schutz der Spieler. Aber warum ist allein der Schiedsrichter dafür verantwortlich? Warum können die (erwachsenen) Trainer und Betreuer nicht auf ihre Mannschaften einwirken und mit ihren Spielern FAIRNESS besprechen und einüben? Warum können die Trainer nicht miteinander kommunizieren, um die Emotionen – die definitiv auch zu unserem schönen Sport gehören – wieder in angemessene Bahnen zu lenken? Warum muss ein Jugendlicher der Prellbock für all das sein, was wir Erwachsenen nicht regeln können?

Dass Jungschiedsrichter nervlich einbrechen, wenn so eine Verantwortung auf ihnen lastet und sie zusätzlich noch starkem Druck ausgesetzt sind, ist für uns kein Wunder. Wie gesagt, manche Erwachsene würden nach jedem Spiel in Tränen ausbrechen. Wir befürchten, dass die Dunkelziffer der betroffenen Jungschiedsrichter noch viel höher liegt, weil viele ihre Überforderung, Wut und Enttäuschung (an der sie sich nicht selten selbst die Schuld geben!) nicht vor Ort zeigen, sondern erst zu Hause im Stillen.

Es stellt sich uns letztendlich die Frage, ob denn nicht die Erwachsenen in der Bringschuld sind, den Kindern und Jugendlichen das, worum es wirklich geht, mit auf den Weg zu geben.

Ein anderer so geschehener Fall, bei dem ein Jungschiedsrichter von einem Elternteil während und nach einem Spiel bedrängt und bedroht wurde, bringt uns ins Zweifeln, ob die Erwachsenen ihrer Rolle noch gerecht werden. Ist es nicht unsere Aufgabe als Mannschafts- oder JSR-Verantwortliche, unseren Spielern und Jungschiedsrichtern Fairness, Menschlichkeit und einen respektvollen Umgang mitanderen beizubringen?

Manche Eltern sollten sich vielleicht überlegen, ob sie ihre Aggressionen nicht besser zu Hause oder im Wald loswerden. Anstatt Jugendliche, die eigentlich ihren Schutz verdienen, zu beleidigen, zu beschimpfen oder auch „nur“ über sie zu lachen. In was für einer Welt leben wir, wenn Jugendhandball zur Plattform solcher Affekte wird?

Kaum einer weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, Schiedsrichter zu sein. Und noch weniger wissen diejenigen, die sich so verhalten, was sie mit ihrem Verhalten anrichten. Wundert es euch ernsthaft, dass diesen Job keiner mehr machen will?

Wir kämpfen seit Jahren mit viel Einsatz um Nachwuchs im Schiedsrichter-Bereich. Vorfälle wie diese machen diese Arbeit zunichte!

Es geht uns nicht darum, unsere (Jung-)Schiedsrichter als unfehlbar darzustellen. Kritik ist erlaubt und erwünscht, Emotionen gehören zum Spiel und machen den Sport aus. Worum es uns geht, ist zum Nachdenken anzuregen und für ein besseres Miteinander, für mehr Wertschätzung, Respekt und Menschlichkeit in dem Sport zu sorgen, den wir alle lieben und der uns verbindet.

Thorsten Kuschel, Schiedsrichterlehrwart im PfHV                                 Mai 2017

 

 

Der Traum lebt - Pfalz-Sportler der Woche: Thorsten Kuschel/Thomas Kern

Details

Am Mittwoch leiteten die Südpfälzer Thorsten Kuschel und Thomas Kern ihr 300. Spiel auf der Ebene des Deutschen Handball-Bundes.

Seit über elf Jahren sind sie bundesweit als Schiedsrichter des Deutschen Handball-Bundes (DHB) unterwegs. Thorsten Kuschel (Hagenbach) und Thomas Kern (Bellheim) standen am Mittwoch bei der Frauen-Bundesliga-Partie TuS Metzingen gegen die Neckarsulmer SU zum 300. Mal auf DHB-Ebene auf dem Parkett. Am Ende erhoben sich die Fans der Pinkladies von ihren Plätzen: TuS Metzingen sicherte sich mit einem 37:30 gegen den Aufsteiger aus Neckarsulm zwei wichtige Zähler und bleibt im Meisterschaftsrennen der SG BBM Bietigheim auf den Fersen. Im Jubel ging im voll besetzten Sportzentrum Öscht das kleine Jubiläum der beiden Schiris unter. „Die Vereine wussten das nicht, das ist eine Sache, die intern bei den Schiedsrichtern gefeiert wird“, erklärt Kuschel.

Dennoch hatten sie an diesem Abend wieder einmal viel Spaß an der Pfeife. „Es war echt toller Handball mit einer tollen Atmosphäre“, berichtet Kuschel. „Dazu noch ein äußerst faire Partie mit nur zwei Zeitstrafen“, ergänzt Kern. „So hatten wir bei unserem 300. Spiel einen äußerst angenehmen Abend“, meint Kuschel.

Ansonsten war es für die beiden Südpfälzer eine Partie wie jede andere. „Da wir ja bekanntlich am nächsten Tag arbeiten mussten, feiern wir unser kleines Jubiläum nach“, meint Kuschel. Sie haben ein Ritual, halten auf Anreisen zu ihren Einsätzen einmal zum Kaffeetrinken an. Knapp zwei Stunden vor dem Anpfiff tauschen sie sich nochmals in aller Ruhe intensiv aus. Die Anfahrt kommt einer Dienstbesprechung gleich. „Wir gehen jedes Spiel mit der gleichen Vorbereitung und Ernsthaftigkeit an“, betont Kuschel. Man tauscht sich über Fakten, wie die Tabellensituation der beiden Mannschaften, deren Angriff- und Abwehrsysteme, aber auch über die jeweiligen Trainer aus. Tabu ist dagegen eine vorherige Videoanalyse der beiden Mannschaften. „Damit wollen wir jeglicher Voreingenommenheit aus dem Weg gehen“, erklärt Kuschel. „Jedes Spiel ist ein neues Spiel, jedes Spiel ist anders“, ergänzt Kern. „Wichtig ist, dass wir hochkonzentriert in das Spiel gehen und eine möglichst konstante und fehlerfreie Leistung abrufen“, betont Kuschel.

Inzwischen sind sie derart routiniert, dass sie gelernt haben, in jeder Situation die Oberhand zu behalten. Nervös? „Nein, im Gegenteil. Wir können auf eine lange Erfahrung zurückblicken, das gibt uns Sicherheit“, meint Kuschel. Und sie sind noch lange nicht am Ende ihrer Schiedsrichter-Laufbahn. Kuschel, der 32 Jahre alte Pädagoge am Europa-Gymnasium in Wörth, sagt aber auch; „Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mit 50 noch pfeifen werde.“ Kern, ein Jahr älter, ist inzwischen Vater von zwei Kindern. Er arbeitet als Elektroingenieur bei Siemens in Rastatt. Die Schiedsrichterei ist für ihn der Ausgleich zur Familie und Beruf. Dennoch haben die beiden jungen Männern noch einen Traum: Der Aufstieg in die Bundesliga der Männer, die beste Liga der Welt, ist der ganz große Wunsch von Thorsten Kuschel und Thomas Kern.

Aus- und Fortbildungsangebote Schiedsrichter/Schiedsrichteranwärter Saison 2016/2017

Details

Folgende Angebote gibt es im Bereich „Jungschiedsrichter“ in der Rückrunde der Saison 16/17

Young-Referee-Ausbildung*

Beschreibung: einmalige Kurzausbildung (3 Stunden) zum Young Referee. Dieser pfeift anschließend Spiele des Heimvereins (F/E/D-Jugend) und kann auf das SR – Soll angerechnet werden. Es ist nur der Besuch einer der angebotenen Veranstaltungen notwendig.

Teilnehmerkreis: interessierte Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren

Kosten: 15,- € (inkl. aller Materialen wie Pfeife, Karten, Jugendregelheft, …)

Termin: Donnerstag, 30.03.2017, 17:30 – 20:30 Uhr (Pfalzhalle Haßloch)

Anmeldung: bis 20.03.17 **

Fortbildung Young Referees

Beschreibung: Young Referees, die schon ihre Ausbildung gemacht haben, können sich hier themenspezifisch fortbilden. Sinnvoll, um auf „dem Laufenden“ zu bleiben und sich weiter zu entwickeln. Die Fortbildung kann anschließend auf die reguläre SR-Ausbildung angerechnet werden.

Teilnehmerkreis: YR mit Ausbildung

Kosten: 5,- €

Termin: Donnerstag, 06.04.2017, 17:30 – 20:00 Uhr (Pfalzhalle Haßloch)

Anmeldung: bis 31.03.17 **

* die genauere Beschreibung des YR-Projekts und Anrechnung auf SR-Soll sind auf der Homepage und auf Flyern zum YR-Projekt nachzulesen.

**Alle Anmeldungen sind über die SR-Seite des PfHV zu tätigen: 

* die genauere Beschreibung des YR-Projekts und Anrechnung auf SR-Soll sind auf der Homepage und auf Flyern zum YR-Projekt nachzulesen.

**Alle Anmeldungen sind über die SR-Seite des PfHV (www.sr.pfhv.de) zu tätigen: http://www.sr.pfhv.de/index.php/aus-fortbildung/anmeldung-zur-aus-fortbildung-im-young-referee-projekt

Grillfest als kleines Dankeschön für engagierte Schiedsrichter und Zeitnehmer!

Details

Kleines Dankeschön für engagierte Schiedsrichter und Zeitnehmer!

Am vergangenen Freitag wollte die SG OBZ ihren vielen Schiedsrichtern, Young Referees, Verbandsmitarbeiter und Zeitnehmern mit einem Grillfest einmal „Danke“ sagen.

So trafen sich am TVO-Clubhaus ca. 45 Personen um sich mit Leckerem vom Grill, Salaten und kühlen Getränken verwöhnen zu lassen. Erfreulicherweise waren  auch von unserem neuen Kooperationspartner TSV Kuhardt Jungschiedsrichter anwesend.

Unsere vielen Schiedsrichter und Zeitnehmer sind Woche für Woche für die SG unterwegs. Das ist in der heutige Zeit nicht mehr selbstverständlich. Ohne die Schiedsrichter und Zeitnehmer könnte der Spielbetrieb nicht mehr aufrecht gehalten werden. Die SG OBZ ist  einer der Vereine, der im Pfälzer Handballverband mit die meisten Schiedsrichter und Verbandsmitarbeiter abstellt!!!

Darauf sind wir stolz!

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass man dieses Abschlussfest zum festen Bestandteil des SG-Kalenders werden lassen sollte.

Vielen Dank noch einmal an alle Schiedsrichter und Zeitnehmer für euren Einsatz in der abgelaufenen Runde und auch ein Dankeschön an alle, die zum Gelingen des Grillfestes beigetragen haben.

Anm. der Redaktion:

Das Grillfest wurde geplant und durchgeführt von Michael Reichling und Heiko Messemer. Tolle Idee, perfekt abgewickelt - auch dafür vielen Dank!

 

Vorwort zur Saison 2016/2017 - Schiedsrichter

Details

Gemeinsam sind wir...

 handball 

 FAIR 

 rückt 

lautet das Motto einer Kampagne, mit der der Deutsche Handballbund für Fairness in den Handballhallen werben möchte.

Liebe Handballfreunde,

wenn man sich mal anschaut (oder anhört) welche Beleidigungen und Beschimpfungen sich die Schiedsrichter Woche für Woche in den Hallen anhören müssen, ist es verwunderlich, dass es überhaupt noch so viele Freiwillige gibt, die ihrem Hobby, der Schiedsrichterei, immer noch nachgehen. Es wundert einem da aber auch nicht, dass es immer schwieriger wird Mädels und Jungs, Frauen und Männer zu finden, die sich zum Schiedsrichter ausbilden lassen. Viele hören auch schon nach kurzer Zeit mit der Schiedsrichterei wieder auf.

Wo führt uns dieser Schiedsrichtermangel hin? Es können nicht mehr alle Spiele mit amtlichen Schiedsrichtern besetzt werden! Spiele im Aktivenbereich können nicht mehr mit Gespannen besetzt werden! Es gibt Punktabzüge, wenn Vereine nicht genügend Schiedsrichter melden können! .......................

Wollen wir das?

In diesen Zeiten, in denen es immer schwieriger wird Sportkameraden zu finden, die sich bereit erklären als amtlicher Schiedsrichter tätig zu sein, ist die SG OBZ stolz darauf, dass sie in der Saison 2016/2017 neun Schiedsrichter stellen kann, die Woche für Woche im Pfälzer Handballverband und auch weit über die Verbandsgrenzen hinaus Spiele leiten.

Folgende Schiedsrichter sind für die SG OBZ an der Pfeife:

  • Thomas Kern – DHB B-Kader im Gespann mit Thorsten Kuschel (Hagenbach)
  • Marco Wallenfels – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Thomas Faß (Oggersheim)
  • Michael Reichling – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Heiko Messemer (O/B/Z)
  • Heiko Messemer – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Michael Reichling (O/B/Z)
  • Bernhard Baumann – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Ralf Weiler (Kandel)
  • Tobias Jetter – Förderkader Pfalz im Gespann mit Benjamin Magin (SVF Ludwigshafen)
  • Erik Kunz – Jungschiedsrichter
  • Devin Esswein – Jungschiedsrichter
  • Moritz Liebel – Jungschiedsrichter

Außerdem stellt die SG OBZ  mit Manfred Nöther und Hermann Rempel auch noch zwei Verbandsmitarbeiter. Manfred ist  für die Schiedsrichterbeobachtungen zuständig und gleichzeitig auch noch Frauenwart des Pfälzer Handballverbandes. Hermann ist als Schiedsrichterbeobachter tätig. Er trainiert seit der letzten Runde auch noch unsere männliche C-Jugend.

Der Pfälzer Handballverband hat vor einiger Zeit ein neues Projekt auf dem Weg gebracht.

Das Pfälzer Young Referee Projekt (YRP).

Das YRP soll besonders junge und sehr junge Handballer ansprechen, die

  • im Alter zwischen 12 und 16 Jahren sind,
  • zunächst keine lange theoretische Ausbildung zum Schiedsrichter machen wollen,
  • Interesse haben, Heimspiele der Minis/F-/E- und D-Jugenden zu leiten,
  • in das Schiedsrichterwesen reinschnuppern wollen ohne sich zu verpflichten,
  • ihren Verein unterstützen wollen.

In diesem YRP hat die SG zurzeit Zoe Hesse, Lara Frey, Mona Reichling und Cecilia Bournozian gemeldet. Von unserem neuen Kooperationspartner TSV Kuhardt kommen hier noch Philip Heid, Sebastian Geis, Sebastian Ohmer und Simon Hoffmann dazu. Sie alle dürfen schon in Begleitung eines Coaches Spiele bis zur D-Jugend pfeifen.

Im Spätjahr wird es eine neue YR-Ausbildung geben. Habt ihr Interesse? – Dann meldet euch bitte bei Michael Reichling. Er wird alles Weitere mit euch besprechen.

Auch wenn ihr Interesse habt die reguläre Schiedsrichterausbildung zu absolvieren, könnt ihr euch gerne bei Michael oder bei mir melden.

Damit es auch weiterhin Freiwillige gibt, die als Schiedsrichter oder Schiedsrichterin tätig sind, habe ich eineBitte an die SG-Spieler/-innen, SG Trainer/Betreuer, SG-Eltern und SG-Fans: Seid fair zu den Schiedsrichtern!

Auch Ihnen stehen, genauso wie jedem Spieler und jeder Spielerin, Fehler zu. Niemand ist unfehlbar. Geht also bitte als Vorbild für unsere Handballjugend voran. Wie sollen sie denn den fairen Umgang mit den Schiedsrichtern lernen, wenn sie Woche für Woche negative Beispiele bei den Jugend- und Aktivenspielen erleben müssen?

Bitte denkt daran: Ohne Schiedsrichter gibt es kein Handballspiel! Wollen wir das wirklich aufs Spiel setzen?

Nicht vergessen möchte ich auch noch Heike Sprenger und Christian Sefrin, die bei Spielen der 3. Liga als neutrale Zeitnehmer zum Einsatz kommen.

Ein großes Dankeschön an alle Schiedsrichter, Young Referees, Verbandsmitarbeiter und Zeitnehmer, die Woche für Woche für die SG OBZ und die SG OBZK ehrenamtlich tätig sind.

Dann wünsche ich uns Allen eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison 2016/2017. Es wäre toll wenn wir es schaffen würden, die Schiedsrichter zukünftig als „Partner“ und nicht als „Gegner“ zu sehen.

<Heiko Messemer>

Hey Schiri - Eine Ode an die pfeifende Zunft

Details

Es gibt wohl kaum eine andere Spezies die so beschimpft wird wie Schiedsrichter. Von der untersten bis zur obersten Liga, vom jüngsten bis zum erfahrensten Unparteiischen, wohl alle können das Lied von „Schiri du Arsch****“ oder das Gedicht von „der schwarzen Sau“ schreiben. Solche Äußerungen sind zumeist Momentaufnahmen und eine Stunde, ein Tag, eine Woche, ein Monat oder ein Jahr später sind sie vergessen, sie sind jedoch einfach unnütz und sorgen als emotionale Regung für Chaos. Warum??

Ganz einfach: Alle Handballer haben es schon erlebt, das hitzige, emotionale, spannende und rasante Derby. Kurz vor Schluss steht es Spitz auf Knopf und dann kommt es. Die bisher unauffälligen und fehlerfreien Schiedsrichter treffen eine knifflige Entscheidung und eine Mannschaft samt ihrem Fanlager fühlt sich benachteiligt. Quintessenz sind Tiraden von Schimpfwörtern und Drohungen in Richtung der aus einer Sicht nun gar nicht mehr Unparteiischen. Völlig unbemerkt sitzt natürlich auch eine gewisse Anzahl an Kindern und Jugendlichen in der Halle. Und während es die „Stimmbruchgeneration“ den Schreihälsen gleich tut und in dieselbe Tröte bläst wird die „Generation Grundschule“ eher ruhig, vielleicht sogar ein bisschen nachdenklich. Die wundern sich nämlich, denn dank loyaler Erziehung hat man ihnen gelehrt, dass sich Schimpfwörter nicht gehören. Und dann das!!!

Das Ergebnis des Ganzen ist wohl jedem Handballer geläufig: Es wird immer schwieriger „Nachwuchshandballhelden“ für die Rolle des Schiedsrichters zu begeistern. Ist ja auch logisch, denn wer will sich schon dank diverser Tiernamen wie auf dem Bauernhof fühlen. Zumal beim „gemeinen Handballschiedsrichter“ auch das Schmerzensgeld keine Rolle spielen kann. Diese angesprochene Entschädigung, sie ist eher spartanisch, soll nämlich den Aufwand abgelten und nicht als „Trostpflaster“ für verbale Entgleisungen dienen.

Wenn man als Handballer 5 Minuten der „besinnlichen Jahresendzeit“ nutzt um über „unseren Sport“ nachzudenken und auch noch die „ehrliche Ader“ findet, dann kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Es gibt wohl kein Spiel in dem die Schiedsrichter mehr Fehler gemacht haben als die Spieler. Natürlich ist es manchmal schwer als „emotional aufgeladenes Kampfschwein“ eine vermeintlich falsche Entscheidung zu respektieren und die Klappe zu halten, es könnte aber gehen wenn man sich mal folgendes Szenario vorstellt: Einem Spieler unterläuft ein technischer Fehler oder ein Trainer wechselt falsch und der Schiri kommentiert diese eigenen Unzulänglichkeiten jedes Mal mit „kennst du die Regeln nicht du Hohlroller“!

Physisch wäre das wohl bei einem Handballspiel möglich, mathematisch würde das jedoch für totales Chaos sorgen, denn wenn jeder am Spiel Beteiligte 3 Fehler je Stunde macht müsste die Schiris auf der einen Seite 6 Beschimpfungen einstecken, auf der anderen aber 108 davon austeilen. Jeder kann sich vorstellen was bei insgesamt 114 verbalen Ergüssen je Spiel von ebendiesem übrig bleiben würde. Voraussetzung für diese Berechnung ist natürlich die maximale Ausbeute auf dem Spielprotokoll, Zeitnehmer nicht eingerechnet.

Gott sei Dank sind diese Gedankenspiele aber Makulatur, denn während die einen das angesprochene Soll beinahe immer erfüllen gehen die anderen besonnener mit der Situation um. Vielleicht können wir als Handballer unseren Schiedsrichtern ja ein klein wenig helfen in dem wir uns das eine oder andere Mal auf die Zunge beißen bevor ein unqualifizierter Kommentar das menschliche Sprachzentrum verlässt. Es geht auch nicht darum nichts zu sagen, allerdings sollte man sich den Satz vor Augen halten der in der eigenen Erziehung eine nicht zu unterschätzende Rolle gespielt hat: DER TON MACHT DIE MUSIK!!

Quelle: Handballberichte

6 Jugendspieler(innen) der SG OBZ beim Young Referee Projekt (YRP) des PfHV

Details

Zuerst einmal ein Dankeschön und auch großen Respekt an unsere 6 Teilnehmer des Young Referee – Projekt des Pfälzer Handball Verbandes:

  • Marie Luise Sommerauer (2003)
  • Lara Frey (2004)
  • Zoe Hesse (2003)
  • Moritz Liebel (2002)
  • Mona Reichling (2002)
  • Cecilia Bournozian (2003)

Sie haben sich bereit erklärt, in das Leben eines Handballschiedsrichters mal rein zu schnuppern. Bisher haben Sie an einem Crashkurs von ca. 3 Stunden die wichtigsten Tätigkeiten mal gesehen und gehört. Nun liegt es in der Hand der Verantwortlichen in der SG, diese Bereitschaft behutsam aufzubauen und die Weiterentwicklung der Einzelnen zu unterstützen. Mit vereinsinternen Schulungen und Unterstützung bei den ersten Spielen sollen Sie an das Pfeifen herangeführt werden. Die Trainer sollten Ihnen die Möglichkeiten geben, mal während des Trainings, die Pfeife zu benutzen, um erste Erfahrungen zu sammeln.

Warum zieht man Jugendliche im Alter von gerade mal 12 Jahren an dieses Thema bereits so früh heran?

Es fehlen bereits heute schon eine Vielzahl von Handballinteressierten, die bereit sind, auch ein Spiel zu pfeifen. Einige Spiele sogar im aktiven Bereich werden schon nicht mehr von neutralen Schiedsrichtern besetzt. Hier muss man blitzschnell eine „richtige“ Entscheidung treffen und diese auch mit oder gegen ALLE an dem Spiel beteiligten vertreten.

Dies ist bestimmt auch eine gute Möglichkeit, um die eigene Persönlichkeit früh weiter zu entwickeln.

Darüber hinaus ist dieser Schritt keine Verpflichtung, die volle Ausbildung zum Handballschiedsrichter direkt im nächsten Jahr nach den Osterferien zu absolvieren. Hier haben die Kinder in der Pfalz die Möglichkeit, mal in das Amt des Schiedsrichters einzusteigen um zu testen, ob das für Sie eine Option wäre. Auch eine längere Zeit an diesem Projekt teilzunehmen ist gegeben.

Mit der Teilnahme an diesem Projekt besteht nur die Möglichkeit, bereits schon vor dem erreichen des 16. Lebensjahres die volle Ausbildung zu absolvieren.

Auch als Schiedsrichter hat man die Chance, eine sehr interessante Zeit zu erleben oder sogar ein „Karriere“ zu starten. Nicht jedem Spieler gelingt es, höherklassig zu spielen - mit etwas Glück und persönlichem Engagement ist dies als Schiedsrichter leichter zu erreichen.

Zum Schluss noch die Bitte an Alle in der Halle oder an einem Spielfeld. Gebt den Schiedsrichtern eine Chance, lasst Sie Fehler machen (auch kein Spieler oder Trainer ist fehlerfrei), damit Sie daraus lernen können. Es bringt allen Beteiligten nichts, wenn durch unqualifizierte oder sogar persönliche Kommentare, der Schiedsrichter zum Prügelknaben gemacht wird. Jeder der meint, das ist doch alles klar, darf sich gerne in seinem Verein melden, um sein Können als Schiedsrichter unter Beweis zu stellen.

Mit sportlichem Gruß

Der Schiedsrichter

P.S.     Gebt den jungen Kindern eine Chance, Sie haben diese verdient.  Denn ohne Schiedsrichter gibt es in der Zukunft auch kein Handball mehr!

Vorbericht Saison 2015/2016

Details

Schiedsrichter sind Mangelware - Viele Spiele sind unbesetzt - Zu viele junge Schiedsrichter hören nach kurzer Zeit wieder auf zu Pfeifen, weil sie sich Woche für Woche in den Handballhallen der Pfalz übelste Beschimpfungen anhören müssen!

Liebe Handballfreunde,

in Zeiten, in denen es immer schwieriger wird Sportkameraden zu finden, die sich bereit erklären als amtlicher Schiedsrichter tätig zu sein, ist die SG OBZ stolz darauf, dass sie in der Saison 2015/2016 neun Schiedsrichter stellen kann, die Woche für Woche im Pfälzer Handballverband und auch weit über die Verbandsgrenzen hinaus Spiele leiten.

Folgende Schiedsrichter sind für die SG OBZ an der Pfeife:

  • Thomas Kern – DHB B-Kader im Gespann mit Thorsten Kuschel (Hagenbach)
  • Marco Wallenfels – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Thomas Faß (Oggersheim)
  • Michael Reichling – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Heiko Messemer (O/B/Z)
  • Heiko Messemer – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Michael Reichling (O/B/Z)
  • Bernhard Baumann – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Ralf Weiler (Kandel)
  • Sören Druck – Förderkader Pfalz im Gespann mit Jannik Weiler  (Kandel)
  • Tobias Jetter – Förderkader Pfalz im Gespann mit Benjamin Magin (SVF Ludwigshafen)
  • Erik Kunz – Jungschiedsrichter
  • Devin Esswein – Jungschiedsrichter

Außerdem stellt die SG OBZ  mit Manfred Nöther und Hermann Rempel auch noch zwei Verbandsmitarbeiter. Manfred ist  für die Schiedsrichterbeobachtungen zuständig und gleichzeitig auch noch Frauenwart des Pfälzer Handballverbandes. Hermann ist als Schiedsrichterbeobachter tätig und gleichzeitig auch noch Trainer bei den Jugendstützpunkten. Hermann trainiert seit dieser Runde auch unsere männliche C-Jugend.

Die SG ist somit einer der Vereine, der im Pfälzer Handballverband mit die meisten Schiedsrichter und Verbandsmitarbeiter abstellt!!!

Ein herzliches Dankeschön an alle oben genannten Sportkameraden für ihren Einsatz für die SG OBZ und den Pfälzer Handballverband.

Damit es auch weiterhin Freiwillige gibt, die als Schiedsrichter oder Schiedsrichterin tätig sind, habe ich eine Bitte an die SG-Spieler/-innen, SG Trainer/Betreuer, SG-Eltern und SG-Fans: Seid fair zu den Schiedsrichtern!

Auch Ihnen stehen, genauso wie jedem Spieler und jeder Spielerin, Fehler zu. Niemand ist unfehlbar. Geht als bitte als Vorbild für unsere Handballjugend voran. Wie sollen sie denn den fairen Umgang mit den Schiedsrichtern lernen, wenn sie Woche für Woche negative Beispiele bei den Jugend- und Aktivenspielen erleben müssen?

Bitte denkt daran: Ohne Schiedsrichter gibt es kein Handballspiel!

Wollen wir das wirklich aufs Spiel setzen?

Die SG OBZ  freut uns natürlich auch jederzeit über neue Schiedsrichterkameraden/-innen.

Habt ihr Interesse an einer Schiedsrichterausbildung? Dann meldet euch einfach bei

Michael Reichling, bei mir oder bei der SG-Leitung.

Der Pfälzer Handballverband hat vor kurzem auch ein neues Projekt auf dem Weg gebracht.

Das Pfälzer Young Referee Projekt (YRP).

Das YRP soll besonders junge und sehr junge Handballer ansprechen, die

  • im Alter zwischen 12 und 16 Jahren sind,
  • zunächst keine lange theoretische Ausbildung zum Schiedsrichter machen wollen,
  • Interesse haben, Heimspiele der Minis/F-/E- und D-Jugenden zu leiten,
  • in das Schiedsrichterwesen reinschnuppern wollen ohne sich zu verpflichten,
  • ihren Verein unterstützen wollen.

Habt ihr Interesse? – Dann meldet euch bitte bei Michael Reichling. Er wird alles Weitere mit euch besprechen.

Dann wünsche ich uns Allen noch eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison 2015/2016 und hoffe dass wir es schaffen, die Schiedsrichter zukünftig als „Partner“ und nicht als „Gegner“ zu sehen.

Heiko Messemer

Vorbericht Saison 2014/2015

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Liebe Handballfreunde,

Schiri wir wissen wo dein Auto steht!!!!!!

solche und teilweise noch viel schlimmere Beleidigungen müssen sich die Schiedsrichter in den Handballhallen Woche für Woche gefallen lassen. Da muss man sich nicht wundern, wenn es immer schwieriger wird Sportkameraden zu finden, die sich bereit erklären als amtlicher Schiedsrichter tätig zu sein. Man opfert seine Freizeit, fährt viele Kilometer quer durch die Pfalz (und auch darüber hinaus) und muss sich dann auch noch regelmäßig in den Handballhallen von Spielern, Trainern, Funktionären, Eltern und Zuschauern aufs Übelste beschimpfen und beleidigen lassen. Inzwischen ist es so weit gekommen, dass sogar teilweise  in der Pfalz und auch in den anderen Verbänden nicht mehr alle Spiele mit amtlichen Schiedsrichtern besetzt werden können.

Deshalb die Bitte an die SG-Spieler/-innen, SG-Eltern und SG-Fans: Seid fair zu den Schiedsrichtern! Auch Ihnen stehen, genauso wie jedem Spieler und jeder Spielerin, Fehler zu. Niemand ist unfehlbar. Geht als bitte als Vorbild für unsere Handballjugend voran. Wie sollen sie denn den fairen Umgang mit den Schiedsrichtern lernen, wenn sie Woche für Woche negative Beispiele bei den Jugend- und Aktivenspielen erleben müssen?
Bitte denkt daran: Ohne Schiedsrichter gibt es kein Handballspiel!

Die SG OBZ stellt in der Saison 2014/2015 elf Schiedsrichter, die Woche für Woche im Pfälzer Handballverband und auch über die Verbandsgrenzen hinaus Spiele leiten. Besonders erfreulich ist es, dass es uns gelungen ist im letzten Jahr auch wieder zwei Jugendspieler der SG als  Schiedsrichterneulinge zu gewinnen. Das ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich. Vielen Dank an die beiden!

Folgende Schiedsrichter sind für die SG O/B/Z an der Pfeife:

  • Thomas Kern – DHB B-Kader im Gespann mit Thorsten Kuschel (Hagenbach)
  • Marco Wallenfels – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Thomas Faß (Oggersheim)
  • Michael Reichling – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Heiko Messemer (O/B/Z)
  • Heiko Messemer – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Michael Reichling (O/B/Z)
  • Bernhard Baumann – A/B Kader Pfalz im Gespann mit Ralf Weiler (Kandel)
  • Sören Druck – Förderkader Pfalz im Gespann mit Jannik Weiler
  • Tobias Jetter – Förderkader Pfalz im Gespann mit Merve Toker (Kandel)
  • Kai Druck – Einzelschiedsrichter
  • Opian Quaderi – Einzelschiedsrichter
  • Erik Kunz – Jungschiedsrichter
  • Devin Esswein - Jungschiedsrichter

Die SG OBZ  stellt mit Manfred Nöther und Hermann Rempel auch noch zwei Verbandsmitarbeiter. Manfred ist  für die Schiedsrichterbeobachtungen zuständig und gleichzeitig auch noch Frauenwart des Pfälzer Handballverbandes. Hermann ist als Schiedsrichterbeobachter tätig und gleichzeitig auch noch Trainer bei den Jugendstützpunkten.

Somit stellt die SG eine sehr große Anzahl an Schiedsrichtern und Verbandsmitarbeitern. Es dürfte im Pfälzer Handballverband nicht mehr viele Vereine geben, die eine ähnlich hohe Zahl erreichen. Darauf können wir stolz sein!

Ein herzliches Dankeschön an alle oben genannten Sportkameraden für ihren Einsatz für die SG O/B/Z und den Pfälzer Handballverband.

Wir freuen uns natürlich auch jederzeit über neue Schiedsrichterkameraden.
Habt ihr Interesse an einer Schiedsrichterausbildung? Dann meldet euch einfach bei einem der Schiedsrichterkollegen oder bei der SG-Leitung.

Heiko Messemer

Ohne Schiedsrichter geht es nicht!

Details

Es wird immer schwieriger, Sportkameraden zu finden, die sich bereit erklären, als amtlicher Schiedsrichter tätig zu sein.

Man opfert seine Freizeit, fährt viele Kilometer quer durch die Pfalz (und auch darüber hinaus) und muss sich dann auch noch regelmäßig in den Handballhallen von Spielern, Trainern, Funktionären und Zuschauern aufs Übelste beschimpfen und beleidigen lassen.

Da muss es einem nicht wundern, wenn es immer schwieriger wird, neue Schiedsrichter zu finden oder die alten bei der Stange zu halten. Teilweise können sogar inzwischen in der Pfalz und auch in den anderen Verbänden nicht mehr alle Spiele mit amtlichen Schiedsrichtern besetzt werden.

Die SG OBZ stellt zehn Schiedsrichter, die Woche für Woche für den Pfälzer Handballverband Spiele leiten. Besonders erfreulich ist es, dass es uns gelungen ist in den letzten Jahren auch Jugendspieler der SG als amtliche Schiedsrichter zu gewinnen. Das ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich.

Folgende Schiedsrichter sind für die SG O/B/Z an der Pfeife:

  • Thomas Kern – DHB B-Kader im Gespann mit Thorsten Kuschel (Hagenbach)
  • Marco Wallenfels – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Thomas Faß (Oggersheim)
  • Michael Reichling – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Heiko Messemer (O/B/Z)
  • Heiko Messemer – Oberliga RPS B-Kader im Gespann mit Michael Reichling (O/B/Z)
  • Bernhard Baumann – A/B Kader Pfalz im Gespann mit Ralf Weiler (Kandel)
  • Sören Druck – Förderkader Pfalz im Gespann mit Jannik Weiler (O/B/Z)
  • Jannik Weiler – Förderkader Pfalz im Gespann mit Sören Druck (O/B/Z)
  • Tobias Jetter – Förderkader Pfalz im Gespann mit Merve Toker (Kandel)
  • Kai Druck – Einzelschiedsrichter
  • Opian Quaderi – Einzelschiedsrichter

Die SG O/B/Z  stellt mit Manfred Nöther auch noch einen Verbandsmitarbeiter. Er ist  für die Schiedsrichterbeobachtungen zuständig und gleichzeitig auch noch Frauenwart des Pfälzer Handballverbandes.

Somit stellt die SG eine sehr große Anzahl an Schiedsrichtern und Verbandsmitarbeitern. Es dürfte im Pfälzer Handballverband nicht mehr viele Vereine geben, die eine ähnlich hohe Zahl erreichen. Darauf können wir stolz sein!

Ein großer Dank geht an alle oben genannten Sportkameraden für ihren Einsatz für die SG und den Pfälzer Handballverband.

Wir freuen uns natürlich auch jederzeit über neue Schiedsrichterkameraden.
Habt ihr Interesse an einer Schiedsrichterausbildung? Dann meldet euch einfach bei einem der Schiedsrichterkollegen oder bei der SG-Leitung.

 

Heiko Messemer, Michael Reichling und Marco Wallenfels absolvieren erfolgreich Saisonvorbereitungslehrgang

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Am Wochenende 01./02. September haben die folgenden Gespanne des PfHV Ihren Saisonvorbereitungslehrgang zur RPS Oberliga in Saarbrücken erfolgreich bestanden.
 

  • Hetzel/Keth
  • Faß/Wallenfels
  • Bentz/Bentz
  • Ohlinger/Scalici
  • Messemer/Reichling

Das Gespann Wittemann/Schek hat erfolgreich den JBL Vorbereitungslehrgang in Halberstadt abgelegt und kommt in der kommenden Saison neben der Jugend Bundesliga auch im A Kader der RPS Oberliga zum Einsatz.

Vor einigen Wochen haben bereits die Kameraden Meyer/Hemmer den Lehrgang der 3. Liga erfolgreich absolviert.
 
Alle Kameradinnen und Kameraden mussten dabei einen Konditionstest sowie einen Regeltest absolvieren. Desweiteren wurden bei den Lehrgängen die Saisonschwerpunkte für die Saison 2012/2013  festgelegt sowie ein Rückblick zur abgelaufenen Saison 2011/2012 gegeben.

Ich wünsche allen Schiedsrichtern des PfHV auf diesem Weg eine gute Saison und natürlich den Mannschaften sportlichen Erfolg. Auf eine gute Zusammenarbeit.

|Marcus Altmann|

Meldung für Saison 2012-2013

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Für die kommende Saison 2012-2013 wurden von der SG OBZ

  • 10 amtliche Schiedsrichter
  • 3 Schiedsrichteranwärter und
  • 2 Verbandsmitarbeiter

an den Verband gemeldet.

In diesem Bereich braucht sich die SG also nicht zu verstecken!

Thomas Kern und Thorsten Kuschel

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Mit Trauerflor für den Ziehvater an der Pfeife - Thomas Kern und Thorsten Kuschel träumen vom Schiri-Einsatz in der  Handball-Bundesliga

Sie sind zwei pfeifende Aushängeschilder des Pfälzer  Handball-Verbandes: Thomas Kern (27), Diplom-Ingenieur aus Bellheim, und Thorsten Kuschel (26), Diplom-Wirtschaftsmathematiker aus Hagenbach. Sie leiten im Gespann Spiele bis zur Zweiten Bundesliga - und träumen den Traum vom Einsatz in der Bundesliga.

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"Du Pfeife!"

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„Du, pfeife!" - Handball: Schiedsrichter-Diskussion in Speyer

as Ziel ist klar. Mit dem Jahr des Schiedsrichters in der Pfalz und dem Slogan „Du, pfeife!" sollen neue Unparteiische gewonnen werden - möglichst dauerhaft. Die Podiumsdiskussion am Montagabend in Speyer beim Neujahrsempfang des Pfälzer Handball-Verbandes setzte dazu gleich ein Ausrufezeichen, wie Präsident Friedhelm Jakob unterstrich.

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Schiedsrichtertage 2009 in Duisburg

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Hallo Kollegen,
hier die offizielle Ausschreibung der Schiedsrichtertage 2009 in Duisburg, eine Kooperation zwischen federführender DHTV und DHB..

Vor allem Jung-Schiedsrichtergespanne ab Regionalverband abwärts sind aufgerufen und eingeladen. Die RV/LV werden gebeten diese Gespanne von der Maßnahme zu informieren und bei Anmeldung von jungen Gespannen die Kosten zu übernehmen/bezuschussen (LG-Gebühr 190€/SR + Reisekosten).
(siehe auch www.dhtv.de [http://www.dhtv.de] )

Ausschreibung und Anmeldung im SG-Forum


Gruß
Hans Thomas
DHB-SR-Lehrwart

SG Jungschiedsrichter

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Der Schiedsrichtermangel im Pfälzer Handballverband wird immer größer. Leider gibt es immer weniger junge handballinteressierte die zur Pfeife greifen.

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Jugendschiedsrichterprojekt

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Die SG beteiligt sich mit einem Stützpunkt am Jungschiedsrichterprojekt des Pfälzer Handball Verbandes. Sechs Jungschiedsrichter zwischen 12- und 16 Jahren sind zur Zeit in der Ausbildung bei Mentor Thomas Kern. Dazu ein Erfahrungsbericht von Steffen Betsch (14) einem Projektteilnehmer. 

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Informationen / SR-Lehrgänge

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Dieses Schreiben wurde mit der Bitte um Veröffentlichung von Hans Thomas an Pfälzer Schiedsrichter und Vereine gesendet:

 

Wichtige Informationen / Lehrgangseinladung


Liebe Schiedsrichterkameraden,
die Gerüchteküche, eines der Lieblingskinder vieler Menschen, flackert nach dem Verbandstag auf, teils weil bewusst/unbewusst falsche Informationen verbreitet werden, teils weil schriftlich fixierte Informationen von Vereinen nicht gelesen oder nicht an betroffene Kameraden bzw. nach "Hörensagen" weitergeleitet werden.

Die nachfolgenden Inhalte bitte ich zu lesen und an unsere (= ihre) Schiedsrichter in ihrem eigenen Interesse weiterzuleiten, auch wenn die Kameraden schon vorher direkt angeschrieben/angemailt worden sind. Die Erfahrung zeigt, dass nicht immer alle Mailadressen stimmen oder Mails nicht regelmäßig -wie die Post- abgerufen/gelesen werden. Schon allein dieses manchmal träge "Bemerken", DASS überhaupt Post/Mail angekommen ist, macht uns im SR-Ausschuss das ehrenamtliche Arbeiten nicht gerade einfach.

Hier nun aus erster Hand die Informationen und Ausschreibungen:

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Hilfen für interessierte Schiedsrichter-Neulinge

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Gemäß dem Motto “Wo ein Wille ist, ist immer ein Weg!“ wurde vom Schiedsrichterwart des Pfälzer Handballverbands (Hans Thomas) eine FAQ für interessierte Schiedsrichter-Neulinge veröffentlicht.

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam