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Online-Umfrage  

   

Regelhefte für Kinder

Details
Über den PfHV gibt es Regelhefte für Kinder zu bestellen. Diese enthalten die Regelerläuterung sowohl in deutscher als auch englischer Sprache. Die Regeln sind dort vereinfacht mit Bildern und Text erklärt und richten sich damit an Regelneulinge. Die Hefte sind mit 50 Cent das Stück relativ günstig.

Matthias Götz hat 5 Exemplare zur Ansicht, die gerne auch ausgeliehen werden können. Falls die Jugendtrainer der Mannschaften bis zur E-Jugend Bedarf haben (bspw. für SpielerInnen oder Eltern) würde die SG beim Verband weitere bestellen. Meldet euch einfach bei mir per Mail oder WhatApp bei Matthias Götz.

Blaue Karte eingeführt - Fünf neue Regeln seit 1. Juli in Kraft

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Wird für den Torwart ein siebter Feldspieler eingesetzt, muss der nicht mehr zwingend durch ein Extra-Leibchen gekennzeichnet sein. „Diese Regeländerung wird unseren Sport verändern“, sagt Bob Hanning, der Vizepräsident des Deutschen Handball-Bundes (DHB). Fünf Neuerungen führte der internationale Verband ein, sie sind seit 1. Juli in Kraft.
Die teilnehmenden Mannschaften des olympischen Turniers in Rio de Janeiro sind ohnehin nervös, gerade jetzt sorgen die Regeländerungen zusätzlich für hektisches Treiben. „Wir werden uns darauf im Training vorbereiten“, sagt Bundestrainer Dagur Sigurdsson. Seit Monatsbeginn kann der Torwart als siebter Feldspieler eingesetzt werden. Er muss nicht mehr zwingend mit einem Leibchen gekennzeichnet sein. Das bedeutet, dass der Torhüter nach einem eigenen Angriff schneller und flexibler aufs Feld zurückkehren kann. Das Spiel wird noch schneller. „Das eröffnet viele taktische Möglichkeiten“, findet Schiedsrichter-Lehrwart Jürgen Rieber. Möglicherweise überraschen Außenseiter beim Olympischen Turnier damit, im Angriff dauerhaft mit sieben Feldspielern zu agieren.

Die zweite Änderung soll „Schauspieleinlagen“ auf dem Feld unterbinden. Ein verletzter Spieler muss das Spielfeld verlassen, nachdem er auf dem Spielfeld medizinisch behandelt wurde – sofern kein Gegenspieler progressiv bestraft wurde –, und darf es erst wieder betreten, wenn seine Mannschaft drei Angriffe abgeschlossen hat. „Das halte ich für sinnvoll“, sagt Hanning, der den neu eingeführten Regeln grundsätzlich positiv bis neutral gegenübersteht. „Ich hätte nur den siebten Feldspieler in dieser Form nicht gebraucht“, sagt der DHB-Vize und Manager der Füchse Berlin.

Weitere Regeländerungen sind die „Blaue Karte“, die bei einer Disqualifikation eines Akteurs anzeigt, dass ein Sonderbericht angefertigt wird und eine Sperre wahrscheinlich ist, sowie die neue Auslegung des „passiven Spiels“.

Nachdem die Schiedsrichter durch das Anheben des linken Arms das passive Spiel angezeigt haben, bleiben der angreifenden Mannschaft maximal sechs Pässe, um zum Abschluss zu kommen. Außerdem können schwerwiegende Fouls in den letzten 30 Sekunden einer Partie direkt mit einem Siebenmeter geahndet werden.

Es wird also viel Neues bei Olympia zu bestaunen geben.

Regel-Revolution im Handball perfekt

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Die Regel-Revolution im Handball ist perfekt - Revolution der Handball-Regeln tritt ab 1. Juli 2016 in Kraft (Quelle: SPORT1)

Wie der Weltverband IHF am Montag mitteilte, gelten die im Oktober ausgearbeiteten Änderungen ab dem 1. Juli 2016. Bereits bei den Olympischen Spielen wird nach den neuen Regeln gespielt. Die Änderungen besagen unter anderem, dass durch die Einführung einer Blauen Karte im Handball zukünftig Regelverstöße in den letzten 30 Sekunden eines Spiels härter bestraft werden sollen. Bereits bei den Junioren- und Jugend-Weltmeisterschaften 2015 wurden die Regeln getestet, ab Juli gelten sie auch für die Profis.

SPORT1 fasst die Regeländerungen zusammen:

Kein Leibchen für 7. Feldspieler

Der Torhüter darf weiterhin für einen siebten Feldspieler fliegend ausgewechselt werden. Neu ist, dass der Feldspieler kein Leibchen mehr tragen muss. Dann darf er aber nicht den eigenen Torraum betreten, sondern muss wieder gegen den Torhüter ausgetauscht werden

Passives Spiel

Noch mehr Dynamik im Spiel erhofft man sich von einer neuen Regel bezüglich des Zeitspiels. Nach der Anzeige des "passiven Spiels" durch die Schiedsrichter sind für das angreifende Team nur noch maximal sechs Pässe erlaubt, bevor die Referees das Zeitspiel abpfeifen. Bislang lag diese Entscheidung im Ermessen der Schiedsrichter.

Blaue Karte

Die Blaue Karte wird zusätzlich zu Gelb und Rot eingeführt. Zeigt sie ein Schiedsrichter nach einem Platzverweis zusätzlich, wird automatisch ein schriftlicher Bericht verfasst. Dann ist die Disziplinarkommission für weitere Sanktionen - wie Sperren oder Geldstrafen - zuständig.

Letzte 30 Sekunden

Statt in der letzten Minute werden nun grobe Regelwidrigkeiten oder verhinderte Würfe (Anwurf, Abwurf, Freiwurf, Einwurf) in den letzten 30 Sekunden besonders hart geahndet. Der Spieler erhält nun eine Rote Karte (ohne Bericht) und der Gegner einen Siebenmeter. Allerdings werden "normale" Fouls auch in den letzten 30 Sekunden nicht automatisch mit einem Siebenmeter bestraft.

Verletzte Spieler

Ein auf dem Feld behandelter Spieler muss das Feld verlassen und darf erst nach drei abgeschlossenen Angriffen seiner Mannschaft wieder zurückkehren. Kommt er vorher zurück, wird auf Wechselfehler entschieden. Ausgenommen davon ist jedoch ein Torhüter, der nach einem Kopftreffer liegenbleibt.

Klarstellung "Torabhängungen im Jugendbereich"

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Trifft der Ball bei einer vollständigen (egal ob feste oder weiche) Torabhängung diese Abhängung, so ist auf Abwurf zu entscheiden.

Bei reinen Lattenabhängungen gilt: Weiterspielen, wenn er diese Latte trifft, Abwurf, wenn der Ball obendrüber oder die “richtige” Latte trifft.

 

DHB Auslegungshilfe "Torwart aus dem Torraum beim Gegenstoß"

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Liebe Schiedsrichterkameraden,

mehrere Zusammenstöße zwischen TW und Feldspieler haben in den letzten Wochen/Monaten bundesweit und in den letzten Tagen im Jugendbereich auch bei uns die Szene negativ-vorwurfsvoll beherrscht (siehe auch "Handballschiedsrichter-Umfrage").

Zur Abschreckung und somit evtl. Vermeidung von gefährlichen Zusammenstößen hat der DHB eine Auslegungshilfe veröffentlicht, die allen SR helfen soll, in solchen Fällen einheitlich und deutlich zu entscheiden.

In der Anlage sind die entsprechenden Auslegungen abgedruckt. Sie íst von Euch ab sofort in solchen Fällen pfalzeinheitlich anzuwenden.

Gruß
Hans Thomas
PfHV-SR-Wart

Torwart (TW) aus dem Torraum bei Gegenstoß

a) TW bewegt sich in Richtung Gegenstoß laufender Spieler          
>> kommt es zum Zusammenstoß = Disqualifikation + 7m

Begründung: nur der herauseilende und auf den Gegner zulaufende TW kann diese gefährliche Kontaktsituation hervorrufen oder vermeiden. Der Gegner, der in Erwartung des Balles nach hinten blicken muss, hat keine Chance auszuweichen oder das überhaupt zu erkennen!

b) TW steht vor dem Zusammenstoß mit dem Gegenstoß laufenden Spieler (in der Erwartung d. Balles)

>> rennt der Angreifer gegen den so stehenden TW, kann nur auf Stürmerfoul entschieden werden, auch wenn es zur Verletzung eines / beider Spieler kommt.

Der TW muss einschätzen können, welche Gewichte aufeinander treffen.           

Ergänzung:

c) Vergehen durch Abwehrspieler: nicht ausgeschlossen, eher selten, z.B. Hineinlaufen eines Wechselspielers (z.B. Strafzeit beendet) von der Bank.      
>> Kommt es zum Zusammenstoß von Gegenstoßspieler + Abwehrspieler, wäre ein solcher Zusammenstoß wie beim TW zu sehen (vgl. a/b).

Regelbezug: 8.5d; 16.6b; 14.1a

DHB-Auslegung: 04.02.2009

gez. Peter Rauchfuß          gez. Hans Thomas
        DHB-SR-Wart                                           DHB-SR-Lehrwart

Neue Regeln 2010

Details

Neue Regeln 2010 (vereinfacht) - Was hat sich geändert?

Trikots:
Nur noch Nummern von 1-99 erlaubt, auch auf der Trikotvorderseite (nicht mehr ausschließlich Brustbereich, somit ist der Brustbereich für Werbung uneingeschränkt verwendbar)
- keine Nummern mit 00, 01, 007 etc.
- Trikots müssen nicht in den Hosen stecken (war aber bisher schon so, keine Änderung)

Kopftücher aus religiösen Gründen sind dann erlaubt, wenn sie keine Gefährdung für Trägerin oder Gegner darstellen. Das wurde im DHB-Bereich schon längere Zeit so akzeptiert.

Verursacht ein Torwart bei einem Gegenstoß den Zusammenprall mit dem Gegenstoßspieler (d.h. der TW bewegt sich auf den Angreifer zu), ist er zu disqualifizieren. Nur der Torwart kann diese gefährliche Situation überblicken und vermeiden, denn genau im Moment einer möglichen Ballannahme wird der Angreifer nach hinten schauen und den Torwart gar nicht wahrnehmen. Steht der Torwart jedoch deutlich vorher, ist bei Kontakt durch den Angreifer auf Stürmerfoul zu ent-scheiden.

Sperren müssen durch Kreisspieler passiv am Gegner gestellt werden. Aktive Sperren (häufig mit Gesäß, Beinen oder Armen) sind als Stürmerfoul zu werten.

Der Ausschluss bei Tätlichkeit ist entfallen. Stattdessen wurde hierfür eine Disqualifikation mit Bericht eingeführt. Das führt im DHB-Bereich automatisch zu einer 2-Wochen-Sperre. Weitergehende Sperren können je nach Schwere des Vergehens durch die spielleitende Stelle folgen.
Normale Disqualifikationen (= so genannte Matchstrafen) gibt es nach wie vor, da hat sich nichts geändert.

Letzte Spielminute: besonders in der Schlussphase und unabhängig vom Spielstand haben die „Notbremsen? zugenommen. Damit wollen Spieler verhindern, dass Gegner in eine klare Tor-wurfsituation kommen. Das wird ab 1.7.2010 grundsätzlich mit einer Disqualifikation und Bericht (= 2-Wochen-Sperrautomatik, unabhängig davon kann die spielleitende Stelle eine weitergehende Sperre aussprechen) geahndet.

Ein Gesichtstreffer beim 7m am „stehenden Torwart hat eine Disqualifikation zur Folge. Gleiches gilt auch bei einem direkt ausgeführten Freiwurf am Abwehrspieler.

PASSIV-Warnzeichen: spielt hierbei die abwehrende Mannschaft weiterhin dauernd auf „Unterbrechung des Spiels, darf nicht auf Passiv entschieden werden. Spielt die Abwehr dagegen möglichst regelkonform, können die SR sehr viel einfacher auf passiv entscheiden. Alle anderen Passiv-Bereiche bleiben unverändert, wurden lediglich neu strukturiert.

Vergehen von der Auswechselbank aus: greift ein zusätzlicher Spieler (oder Offizieller) bei kla-rer Torgelegenheit des Gegners ins Spielgeschehen von der Auswechselbank (z.B. durch Betreten des Spielfeldes) ein, so wird neben dem logischen 7m auch eine Disqualifikation mit Bericht (= 2-Wochen-Sperrautomatik, unabhängig davon kann die spielleitende Stelle eine weitergehende Sperre aussprechen) fällig.

Neu eingeführt wurde eine Coachingzone, die ab 3,5m von der Mittellinie bis zu einer hinteren Markierung (in Höhe 7m-Linie) reicht. Nur hier darf der Trainer dauernd coachen. So können die Helfer am Tisch die Wechselvorgänge deutlich besser einsehen.

|Hans Thomas|

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam